warnungen per #pragma abstellen



  • ich erhalte einen sermon von über 100 warnungen durch
    die deklaration einer std::map<std::string, int> .

    vermutung: durch die auflösung der ganzen typedef's werden einige
    bezeichner so lang, dass mich der vc davor warnen möchte.

    ich hab jetzt erstmal alle (!!) warnungen abgestellt, das ist aber
    keine echte lösung.

    vor kurzem laß ich, dass man diese meldungen per #pragma abstellen könnte.
    wenn ja, wie???

    [ #pragma's sind doch compiler-spezifisch, oder??? ]



  • Original erstellt von Taurin:
    **ich erhalte einen sermon von über 100 warnungen durch
    die deklaration einer std::map<std::string, int> .

    vermutung: durch die auflösung der ganzen typedef's werden einige
    bezeichner so lang, dass mich der vc davor warnen möchte.

    ich hab jetzt erstmal alle (!!) warnungen abgestellt, das ist aber
    keine echte lösung.

    vor kurzem laß ich, dass man diese meldungen per #pragma abstellen könnte.
    wenn ja, wie???

    **

    #ifdef _MSC_VER
    #pragma warning(disable:4786) // zu lange bezeichner
    #pragma warning(disable:4508) // für main ohne return
    #endif
    

    **
    [ #pragma's sind doch compiler-spezifisch, oder??? ]
    **

    Prinzipiell sind Codes mit pragmas nicht unportabel, wenn der Compiler mit den pragma nicht anfangen kann passiert nichts, aber ich denke Compiler Bauer denken alle Gleich und benutzen ähnliche Namen und damit ich nicht in so ein Fehler stolpere wo ein pragma auf ein andern Compiler etwas anders macht setze ich pragmas in #ifdefs.



  • gedankt.


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