neues 13" notebook



  • da die grafikkarte meines samsung r 70 nicht mehr funktioniert bin ich auf der suche nach einem neuen rechner

    dabei habe ich einige sachen gelernt

    3 kilo sind zu schwer
    15" oder mehr braucht man nicht
    eine auflösungvon 1280.786 ist bei 15" nicht ausreichend
    das display sollte eine gewissen blickwinkelstabilität bieten und nicht zu sehr spiegeln

    was ich machen möchte...
    java mit eclipse
    surfen...
    übungszettel mit tex bearbeiten
    und sonstige textverarbeitung

    und software der esri palette, wie arc gis, arc map...
    so wie erdas imagine
    (leider alles widows)

    was man noch wissen sollte, ich habe hier einen 24"monitor den ich bis jetzt über hdmi ans notebook angeschlossen habe

    und jetzt kommt es...

    das beste produkt, sowohl von der leistung als auch vom preis scheint mir das 13" macbook zu sein

    als student würde ich es für 892.50 bekommen

    (windows müsste man natürlich emulieren)
    bekomme ich via msndaa

    die einzige "fast alternative" kommt von sony, aber dort kann der preis überhaupt nicht überzeugen

    habe ich modelle übersehen, oder kann es wirklich sein das apple das beste produkt für meine anforderungen bietet?



  • Letztens habe ich mal ein neues ThinPad x200 fuer ~420 Euro gesehen...



  • golden_jubilee schrieb:

    ...
    3 kilo sind zu schwer

    Was aber keine echte Einschränkung ist, selbst mein 2,5 Jahre altes 17'' Notebook wiegt (wenn auch nur knapp) unter 3 kg. Ich gebe dir aber recht das man solche Geräte eigentlich nicht mehr Notebook nennen kann.

    Wobei ich persönlich gerade bei Softwareentwicklung lieber ein 15'' als ein 13'' Gerät nehme (kommt aber auch noch auf die anderen Anforderungen an). Grundsätzlich sehe ich aber keine Einwände gegen ein macbook - ich hatte bislang nur gute Erfahrung mit Apple-Hardware (Wenn gleich ich kein Notebook habe).

    golden_jubilee schrieb:

    (windows müsste man natürlich emulieren)
    bekomme ich via msndaa

    Emulieren? Sofern es ein Intelgerät ist (Und ich schätze das es kein Neugerät mehr für die PowerPC-Plattform gibt), kannst du es mittels Bootcamp parallel installieren (ohne Emulation). Wenn dir MacOS unwichtig ist, kannst du ja die Windowspartition entsprechend groß wählen.

    Nachteile: Die Tastaturbeschriftung ist für MacOS ausgelegt was, wenn du nicht gerade Blind schreiben kannst manchmal verwirrt. Und die Mightymouse (falls es was vergleichbares für das macbook gibt) würde ich auch nicht verwenden.

    cu André



  • Ein MacBook ist ein sehr guter Plan.

    Bedenke: Grade bekommt man als Student ein iPod touch geschenkt, wenn man sich einen Mac kauft. Den könntest du dann wieder verkaufen, was die Sache nochmal mindestens 150€ billiger macht.

    Ich hatte genau die gleichen Anforderungen wie du und habe mir eben das kleinste MacBook Pro mit RAM Upgrade auf 4GB für etwas unter 1100€ (- das was ich für den iPod Touch kriege) zugelegt. 7 Stunden Akku, Multi-Touch-Display, exzellenteste Verarbeitung, sehr brauchbare Hardware, schönes Design - perfekt!

    Mit Linux in der virtuellen Maschine und Windows 7 per Bootcamp wird das das perfekte Arbeitstier - für etwas unter 1000€!



  • MacuserFan schrieb:

    Ein MacBook ist ein sehr guter Plan.

    Bedenke: Grade bekommt man als Student ein iPod touch geschenkt, wenn man sich einen Mac kauft. Den könntest du dann wieder verkaufen, was die Sache nochmal mindestens 150€ billiger macht.

    Ich hatte genau die gleichen Anforderungen wie du und habe mir eben das kleinste MacBook Pro mit RAM Upgrade auf 4GB für etwas unter 1100€ (- das was ich für den iPod Touch kriege) zugelegt. 7 Stunden Akku, Multi-Touch-Display, exzellenteste Verarbeitung, sehr brauchbare Hardware, schönes Design - perfekt!

    Mit Linux in der virtuellen Maschine und Windows 7 per Bootcamp wird das das perfekte Arbeitstier - für etwas unter 1000€!

    ui, dass klingt wirklich interessant

    http://www.timo-ernst.net/2009/06/neues-macbook-fur-644-euro-so-gehts/



  • Als glücklicher Besitzer eines 13.3" Sony Notebooks (was halt seinen Preis hat... 🤡) würde ich dir einmal empfehlen, einen Blick auf das Sony VAIO VGN-SR31M/S zu werfen. Für ein Sony VAIO ist es momentan relativ günstig (wobei es doch noch ein wenig mehr kostet als ein MacBook), aber auch besser ausgestattet. Du bekommst einen Intel Core 2 Duo P8600 (2.40GHz), 13.3" (WXGA (1280 x 800), X-Black Technologie mit LED Backlight), 2x 2048MB DDR2 (aufrüstbar auf 8 GB falls du kurze 4 GB Riegel finden solltest 🤡), 320GB S-ATA, ATI Mobility Radeon HD 3470 mit dedizierten 256MB GDDR3, WLAN 802.11a/b/g/n, Gigabit LAN, Modem, Bluetooth 2.1 + EDR, 2x USB 2.0, Firewire, VGA, HDMI 1.2, RJ-45, RJ-11, ExpressCard Slot 34mm... und es wiegt nicht mal 2kg 😉

    Preislich bewegst du dich hier um 1000, doch wenn du mit Windows arbeitest, wird es dir mehr bringen als ein MacBook mit kleinerer Ausstattung. Mein VAIO sieht genau so aus wie dieses und ist zum arbeiten Perfekt geeignet. Ich hatte noch nie eine so schöne Tastatur bei einem Notebook 😮

    MfG



  • Sony Vaio kann ich auch empfehlen, gerade wenn man 12" oder 13" will. Sogar die winzigen mit 8" display wie z.b. P11Z haben LED, 2gb, 1600*768... fuer <600.

    empfehlen kann ich auch ein grosses akku, dann laufen die auch mal locker >10 stunden.

    Es gibt oft kleine unterschiede bei denen die den preis extrem variieren lassen, man muss sich also ein wenig zeit nehmen das richtige raus zu picken.



  • das sony produkt sieht von daten wirklich gut aus

    das macbook bekomme ich dagegen etwas günstiger, dafür hat es natürlich die schwächeren komponenten

    mich interessiert eigetnlich nur ram und prozessor
    da kann sony deutlich punkten mit dem p8600
    die 4 gb ram bekomme ich dagegen schon für ~ 60€ und kann sie selber einbauen

    das ist eine wirklich schwere entscheidung


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