TFT-Monitor 16:9 vs. 16:10 Einsparung für die Industrie bei gleicher Diagonale



  • prustendröt schrieb:

    Wer seinen Monitor nach Fläche kauft, der hat richtig Ahnung!

    Naja, für mich ist "Farbe" auch ein wichtiger Faktor oder Funktionen...



  • Wer seinen Monitor nach Fläche kauft, der hat richtig Ahnung!

    Ein-/Ausgänge (Digital Visual Interface, High Definition Multimedia Interface, USB, Kopfhörer), Einstellmöglichkeiten, beiliegende Kabel, Reaktionszeit, Leuchtkraft und das Verhältnis der benötigten Leistung zum Preis sind wichtig.

    Mit obiger Betrachtung wollte ich nur die Frage nach der Bedeutung von Diagonale, Verhältnis und Fläche beantworten. Diese Zusammenhänge sind aus Produktions- und Kostensicht sehr wichtig. Mit 16:9 erscheint das Internet "halb leer" und man muss ab 24 Zoll Diagonale den Hals mehr bewegen (Tennisplatzeffekt). Ob letzteres gut oder schlecht für Augen, Wirbelsäule und Halsmuskulatur ist, keine Ahnung, wird man bald heraus finden.



  • Machen wir uns nichts vor, alles bis auf die Auflösung ist wichtig!



  • Erhard Henkes schrieb:

    Kannst du deine Excel nicht noch um 4:3 erweitern? Müsste auch der 16:10 eine Verarschung sein.

    Schon erledigt.

    4:3    100,00%
    16:10    93,63%
    16:9     89,02%
    

    Opfer dieses Betrugs

    Man kann es ja leicht selbst nachrechnen, wie man hier sieht. 😃

    Fläche != Ergnomie

    Ein Widescreen ist viel angenehmer als ein 4:3 Klotz.



  • PC-Experte schrieb:

    Ein Widescreen ist viel angenehmer als ein 4:3 Klotz.

    Nö. 4:3 ist schon viel zu breit. Für Textverarbeitung und Programmieren wäre eher 3:4 gut.



  • volkard schrieb:

    Nö. 4:3 ist schon viel zu breit. Für Textverarbeitung und Programmieren wäre eher 3:4 gut.

    Es gibt doch auch so Monitore die man um 90 Grad drehen kann. Ein 16:9 oder 16:10 hochkannt dürfte sich da auch gut eignen. Man müsste nur seine IDE umbauen, da die meisten an den Seiten viel Platz belegen.



  • volkard schrieb:

    Nö. 4:3 ist schon viel zu breit. Für Textverarbeitung und Programmieren wäre eher 3:4 gut.

    Du kannst auch mehrere Fenster _nebeneinander_ benutzen, wichtig ist, dass die Höhe ausreicht.

    Breitbild entspricht einfach mehr dem Sichtfeld des menschlichen Auges.



  • LordJaxom schrieb:

    Breitbild entspricht einfach mehr dem Sichtfeld des menschlichen Auges.

    Rundes Auge, rundes Hirn.
    Dein Spruch ist unreflektierte Verkäuferlüge.



  • volkard schrieb:

    PC-Experte schrieb:

    Ein Widescreen ist viel angenehmer als ein 4:3 Klotz.

    Nö. 4:3 ist schon viel zu breit. Für Textverarbeitung und Programmieren wäre eher 3:4 gut.

    Da gibt es a) Pivot b) ein ordentlicher Texteditor, der mehr als ein Fenster nebeneinander anzeigen kann. Ist schon praktisch, wenn man genügend Platz hat um neben dem Auschnitt in dem man arbeitet einen Auschnitt aus der selben oder einer anderen Datei anschauen kann. Oder eine Manpage, etc.



  • PC-Experte schrieb:

    volkard schrieb:

    PC-Experte schrieb:

    Ein Widescreen ist viel angenehmer als ein 4:3 Klotz.

    Nö. 4:3 ist schon viel zu breit. Für Textverarbeitung und Programmieren wäre eher 3:4 gut.

    Da gibt es a) Pivot b) ein ordentlicher Texteditor, der mehr als ein Fenster nebeneinander anzeigen kann. Ist schon praktisch, wenn man genügend Platz hat um neben dem Auschnitt in dem man arbeitet einen Auschnitt aus der selben oder einer anderen Datei anschauen kann. Oder eine Manpage, etc.

    Mein Windows kann ALt+Tab, damit kann ich jederzeit umschalten. Das benutze ich auch bei meinem 16:10. Die Hauptarbeitsfläche ist ungefähr A4, nämlich die rechte Hälfte des Monitors. Links liegt eher brach.



  • volkard schrieb:

    PC-Experte schrieb:

    volkard schrieb:

    PC-Experte schrieb:

    Ein Widescreen ist viel angenehmer als ein 4:3 Klotz.

    Nö. 4:3 ist schon viel zu breit. Für Textverarbeitung und Programmieren wäre eher 3:4 gut.

    Da gibt es a) Pivot b) ein ordentlicher Texteditor, der mehr als ein Fenster nebeneinander anzeigen kann. Ist schon praktisch, wenn man genügend Platz hat um neben dem Auschnitt in dem man arbeitet einen Auschnitt aus der selben oder einer anderen Datei anschauen kann. Oder eine Manpage, etc.

    Mein Windows kann ALt+Tab, damit kann ich jederzeit umschalten. Das benutze ich auch bei meinem 16:10. Die Hauptarbeitsfläche ist ungefähr A4, nämlich die rechte Hälfte des Monitors. Links liegt eher brach.

    Umschalten ist unschön, dann muss man sich immer alles merken, so kann ich zwei Sachen gleichzeitig betrachten.
    Aber ok du benutzt Windows, da haben wir ja schon die Ursache allen Übels. Ein gescheiter Window Manager würden niemals eine Bildschirmhälfte brach liegen lassen, sondern dir automatisch die Vorzüge von zwei Fenster nebeneinander beibringen 🙂


  • Mod

    volkard schrieb:

    Nö. 4:3 ist schon viel zu breit. Für Textverarbeitung und Programmieren wäre eher 3:4 gut.

    Es gibt ja auch diese schönen 16:9 Monitore, die man wahlweise waagerecht oder senkrecht aufstellen kann. Wobei ich mittlerweile die waagerechte Aufstellung bevorzuge - links rechts gucken ist auf Dauer angenehmer als oben unten.



  • PC-Experte schrieb:

    so kann ich zwei Sachen gleichzeitig betrachten.

    Erstaunlich. Nee, da ist was faul. Du kannst auch nicht zwei Bücher gleichzeitig lesen.

    PC-Experte schrieb:

    Aber ok du benutzt Windows, da haben wir ja schon die Ursache allen Übels. Ein gescheiter Window Manager würden niemals eine Bildschirmhälfte brach liegen lassen, sondern dir automatisch die Vorzüge von zwei Fenster nebeneinander beibringen 🙂

    Ah, Du benutzt linux. Ja, da mit man sich die Fenster nebeneienandelegen, weil die Umschaltzeiten so unglaublich lang sind.



  • Ein 16:9 Monitor ist schon etwas gewöhnungsbedürftig. Mal sehen, wie ich ihn in einiger Zeit empfinde. So eine riesige weiße Fläche vor den Augen, da kann man fast "schneeblind" werden. 😃
    Aber man kann ja mit Ctrl+Plustaste den Bildschirm füllen. Das kann man dann in dieser Schriftgröße sicher mit 90 noch lesen. 😉


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