go!
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wenn es in action-script einen unterschied macht, dann ist actionscript ein grosser haufen *****
in C++ macht es - mit den meisten typen, inklusive einfacher iteratoren - auch keinen unterschied.
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in c++ ist es genau das gleiche dort wird es auch erst zurück gegeben und dann erhöht und dadurch der bedraf an der tmp variable im system .. man mekrt es nicht bei kleineren schleifen aber bei bild bearbeitung zb. zeichnet es sich durchaus aus!
@Zeus
hmm das kann natürlich auch sein
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Hab mir das Tutorial angeguckt und sehe keinen Bedarf an der Sprache. War nichts dabei, was mich umgehauen hätte.
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rüdiger schrieb:
Aber die scheinen den guten Ansatz für Parallelisierung genommen zu haben und nicht den bösen :D.
Ich habe auf der Seite nichts zu Parallelisierung gefunden. Was meinst du?
edit: Ansonsten meine Meinung dazu: Wenn ich nochmal anfangen würde mit dem Programmieren, käme Go als Sprache in Betracht. Gegenüber den Sprachen die ich jetzt schon beherrsche fehlt mir aber ein Alleinstellungsmerkmal für Go. Deswegen bin ich wenig motiviert, es einfach zum Selbstzweck zu lernen. Es ist anscheinend weder schöner, schneller, praktischer oder cooler als andere Sprachen.
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^^ die 'goroutines'.
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Hat schon jemand datenschutztechnische Probleme bei dieser Sprache von Google ausmachen können? Telefoniert der GC nach Hause oder sowas?
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wlsd schrieb:
Hat schon jemand datenschutztechnische Probleme bei dieser Sprache von Google ausmachen können? Telefoniert der GC nach Hause oder sowas?
zu erwarten wärs ja
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Hmm, irgend wie hätte man bei der Syntax doch deutlich mehr machen können. So wirkt es ein bisschen wie eine Kombination der Nachteile von C und Python. (bei Ausdrücken wird nicht geklammert, dafür aber Blöcke)
Wenigstens haben sie unsigned Datentypen. Bisher ging der Trend ja leider immer mehr zu Sprachen, die nur signed Datentypen haben.
Zeus schrieb:
@rüdiger
:= ist ein Compound Operator für Deklaration und InitalisierungJa, das hatte ich gerade noch gelesen und wollte meinen Beitrag ändern und musste dann los.
@SeppJ
Wie fricky schon gesagt hat, meine ich die goroutines.wlsd schrieb:
Hat schon jemand datenschutztechnische Probleme bei dieser Sprache von Google ausmachen können? Telefoniert der GC nach Hause oder sowas?
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go away...
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Ich weiss nicht, wie google das schafft, aber sie hinterlassen immer eine gewisse Leichtigkeit, Übersicht und trotzdem Mächtigkeit und somit eine gewisse Attraktivität für ihre Produkte.
@wlsd
Ich bezweifle, dass es da Probleme geben wird. Ist ja alles Open Source und jeder kann anschauen, was es macht.
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PRIEST schrieb:
wlsd schrieb:
Hat schon jemand datenschutztechnische Probleme bei dieser Sprache von Google ausmachen können? Telefoniert der GC nach Hause oder sowas?
zu erwarten wärs ja
Ihr denkt zu flach
Womit macht Google sein Geld? Mit Daten? Hah! Nein! Mit Werbung latürnich. Und Geld = (Personen, die Werbung anschauen) * (Personen die auf Werbung klicken) * Konstante (wobei [Konstante] = €/Person^2). Deshalb möchte Google, dass möglichst viele Menschen das Internet möglichst intensiv benutzen (
Google-Browser, Google-Mail, google.com, google Phone, ... ) und möchte möglichst viel über diese Menschen wissen (Google-Browser, Google-Mail, google.com, google Phone, ...). Eine gute (wenn sie das denn ist
) Sprache für Parallelisierungsaufgaben kann für die zweite Aufgabe nicht so viel erreichen, aber für die erste schon!
Stark parallelisierte Ultrauser Applications (Als Superlative der Multiuser Applications) liefern den muffigen Nährboden, auf dem der Pilz der google-Werbung gedeihen kann
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hmm, sogar Der Standard berichtet in der (Online?-) Ausgabe darüber http://derstandard.at/1256744534370/Google-Go-Google-will-Programmieren-mit-Go-revolutionieren
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jesus was black schrieb:
http://code.google.com/p/go/issues/detail?id=9&colspec=ID
Haha.
ha ;)!
go is für mich eh dieses komische spiel mit den weißen und schwazen kügelchen ^^
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Negativ:
- Typsystem erlaubt Null überall
- Keine Generics (ja, ich habe http://golang.org/doc/go_lang_faq.html#generics gelesen)Strukturelles Subtyping ist gut, aber nicht so revolutionär, wie es in der Video-Präsentation rüberkommt; persönlich hätte ich es gut gefunden, wenn sie sich Typklassen (à la Haskell) angesehen hätten.
Communicating sequential processes sind ein vielversprechhender Ansatz zur Nebenläufigkeit.
Abzuwarten bleibt wie effizient der tolle Garbage Collector von IBM der noch kommen soll wirklich ist.
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Ich würde sagen es ist nur ein weiterer C/++ Klone mit irgendwie zusammengewürfelter Syntax. Meiner Schätzung nach wird es wohl denselben Status wie D erlangen. Es ist höchstens was für Anfänger, nicht wegen der Mächtigkeit sondern wegen des C ähnlichen Konzepts, weshalb man als C/++ Programmierer keinen Grund sieht umzusteigen.
Was mir an der Sprache nicht gefällt ist die komische Package-Bennenung z.B. fmt für io und flag für Argument-Parser?? Von wegen sprechende Namen.
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rüdiger schrieb:
http://shootout.alioth.debian.org/u64/benchmark.php?test=all&lang=go&lang2=gpp&box=1
Es ist noch ein sehr frühes Stadium und es wurde explizit gesagt, dass der 6g Compiler langsameren Code erzeugt, dafür extrem schnell übersetzt und derzeit der gccgo Compiler deutlich schnelleren Code generiert.
Und bei den extrembeispiel regex-dna muss man bedenken, dass die Meiste Zeit mit RegEx draufgeht und go derzeit eine eigene kleine unoptimiere RegEx-Lib verwendet.Was mir an der Sprache nicht gefällt ist die komische Package-Bennenung z.B. fmt für io
Nein "io" für IO und "fmt" für Formatierung.
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player4245 schrieb:
Ich würde sagen es ist nur ein weiterer C/++ Klone mit irgendwie zusammengewürfelter Syntax. Meiner Schätzung nach wird es wohl denselben Status wie D erlangen.
Du vergisst: It's fucking Goolge!
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Go ist eine typische Modesprache die mit Communicating serial processes einen Ansatz für aktuelle Probleme wie Nebenläufigkeit bietet, aber sich nicht mit den Problemen von morgen beschäftigt.