go!
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jesus was black schrieb:
http://code.google.com/p/go/issues/detail?id=9&colspec=ID
Haha.
ha ;)!
go is für mich eh dieses komische spiel mit den weißen und schwazen kügelchen ^^
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Negativ:
- Typsystem erlaubt Null überall
- Keine Generics (ja, ich habe http://golang.org/doc/go_lang_faq.html#generics gelesen)Strukturelles Subtyping ist gut, aber nicht so revolutionär, wie es in der Video-Präsentation rüberkommt; persönlich hätte ich es gut gefunden, wenn sie sich Typklassen (à la Haskell) angesehen hätten.
Communicating sequential processes sind ein vielversprechhender Ansatz zur Nebenläufigkeit.
Abzuwarten bleibt wie effizient der tolle Garbage Collector von IBM der noch kommen soll wirklich ist.
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Ich würde sagen es ist nur ein weiterer C/++ Klone mit irgendwie zusammengewürfelter Syntax. Meiner Schätzung nach wird es wohl denselben Status wie D erlangen. Es ist höchstens was für Anfänger, nicht wegen der Mächtigkeit sondern wegen des C ähnlichen Konzepts, weshalb man als C/++ Programmierer keinen Grund sieht umzusteigen.
Was mir an der Sprache nicht gefällt ist die komische Package-Bennenung z.B. fmt für io und flag für Argument-Parser?? Von wegen sprechende Namen.
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rüdiger schrieb:
http://shootout.alioth.debian.org/u64/benchmark.php?test=all&lang=go&lang2=gpp&box=1
Es ist noch ein sehr frühes Stadium und es wurde explizit gesagt, dass der 6g Compiler langsameren Code erzeugt, dafür extrem schnell übersetzt und derzeit der gccgo Compiler deutlich schnelleren Code generiert.
Und bei den extrembeispiel regex-dna muss man bedenken, dass die Meiste Zeit mit RegEx draufgeht und go derzeit eine eigene kleine unoptimiere RegEx-Lib verwendet.Was mir an der Sprache nicht gefällt ist die komische Package-Bennenung z.B. fmt für io
Nein "io" für IO und "fmt" für Formatierung.
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player4245 schrieb:
Ich würde sagen es ist nur ein weiterer C/++ Klone mit irgendwie zusammengewürfelter Syntax. Meiner Schätzung nach wird es wohl denselben Status wie D erlangen.
Du vergisst: It's fucking Goolge!
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Go ist eine typische Modesprache die mit Communicating serial processes einen Ansatz für aktuelle Probleme wie Nebenläufigkeit bietet, aber sich nicht mit den Problemen von morgen beschäftigt.
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Was sind denn z.B. Probleme von morgen? Naja und den Anatz für Nebenläufigkeit besitzen auch andere Sprachen und ich war bis jetzt ganz zufrieden damit
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Hab noch nen Blogartikel zu Go gefunden:
http://scienceblogs.com/goodmath/2009/11/googles_new_language_go.php
http://scienceblogs.com/goodmath/2009/11/the_go_i_forgot_concurrency_an.phpIch denke, dass fasst es ganz gut zusammen - Sowohl von den positive als auch von den negativen Eigenschaften.
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Ich habe mir auch mal das Video zu Go angeschaut. Revolutionaer ist da gar nichts. Interfaces erinnern an Haskell type class. Auch bei den Channels haben sie stark bei Haskell abgeschaut, die gibt es auch in Haskell. Typinference ... auch ein alter Hut. So neu und innovativ ist das gar nicht (wie im Blog beschrieben). Voellig uebertrieben!
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> Auch bei den Channels haben sie stark bei Haskell abgeschaut, die gibt es auch in Haskell.
Wohl eher nicht. Ich glaube da stand Erlang (CSP) als Ideengeber Pate.
Die wenigsten Programmiersprachen waren wirklich "neu". Weder C#, C++, Java, Pascal... bei ihrem Erscheinen. Sie haben sich trotzdem verbreitet. Bei Go ist das vielleicht auch so.
Ich weiß noch wie sich alle über C# beschwert haben als es erschien: "Alles nur geklaut bei C++, Delphi und Java" Na ja.
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Wobei ich glaube das C# nur verstärkt benutzt wird wegen der in gewisser Art und Weiße aufgezwungenen Integration des .NET-Frameworks in Windows.
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http://golang.org/doc/go_lang_faq.html schrieb:
a language whose name contains, ironically, a postfix increment.
Das erklärt auch, warum so viele C++-Programmieranfänger noch C-befehle wie printf nutzen. Es wird halt erst wenn das Lernen abgeschlossen ist in C+1 programmiert.
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Im Grunde ist es doch egal, was das jetzt für ne Sprache ist. Mir geht's da viel mehr um die Bibliotheken, die angeboten werden... und da C++ zu übertreffen - viel Spaß!
Dennoch, auch wenn's Mist ist oder auch nicht. Google hat genug Geld, um die Welt zu kaufen, die kriegen das schon auf Platz 1.
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Die wenigsten Programmiersprachen waren wirklich "neu". Weder C#, C++, Java, Pascal... bei ihrem Erscheinen.
Naja, Lisp (functions are first class values), Scheme (tail recursion), Haskell (Monads) und viele andere (wer OOP als erstes gemacht hat, weiss ich grad nicht) haben wirklich innovative Features eingefuehrt. Ich fuege mal SQL hinzu (obwohl ich mich damit nicht direkt auskenne), Software transactional memory ist wohl auch schon in einigen Sprachen verfuegbar.
Sie haben sich trotzdem verbreitet. Bei Go ist das vielleicht auch so.
Ja, Google wird sie verstaerkt durch seine Plattform als auch Marktstellung promoten. Das gleich ist ja auch mit C#, .Net und Microsoft passiert. Scala hat auch Glueck, dass sie auf die JavaVM aufsetzt. Persoenlich finde ich das recht traurig, da vieles Gute schon seit einem Jahrzehnt verfuegbar ist. Die meisten Programmierer scheinen eher dem typischen Consumerbild zu entsprechen und sich nicht mit ihren Werkzeugen auseinanderzusetzen.
die angeboten werden... und da C++ zu übertreffen - viel Spaß
Ich koennte da ja was zu sagen, aber ich will nicht als Missionar erscheinen.