Festplatte an USB Adapter
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Hallo
ist die USB-Platte als Master eingestellt ?
Mfg
Klaus
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y-vonne schrieb:
Oh ne. Linux das muß nicht sein. Gibts da nichts besseres.
Nein, Linux ist wirklich mit weitem Abstand das Beste, um Daten zu retten.
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...ist die USB-Platte als Master eingestellt ?
Ja ist sie.
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So habe mich dazu durchgerungen Knoppix runter zuladen. Und was muss ich sagen. Linux ist einfach nicht intuitiv benutzbar.
Gibts da keinen Arbeitsplatz wo ich die ganzen Festplatten sehen kann. Sagt mir jetzt bitte keine Befehle für die bash.
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y-vonne schrieb:
So habe mich dazu durchgerungen Knoppix runter zuladen. Und was muss ich sagen. Linux ist einfach nicht intuitiv benutzbar.
Gibts da keinen Arbeitsplatz wo ich die ganzen Festplatten sehen kann. Sagt mir jetzt bitte keine Befehle für die bash.
Knppix startet mit Klickibuntioberfläche. Eigentlich. Und dann hatte ich erartet, daß Du die Platte einsteckst und sie auf dem Desktop erscheint. Falls das nicht geht, womit ich auch rechne, dann hier fragen, was für erhellende Sachen man in der bash eingeben darf. Mir fällt ein
"cfdisk /dev/sda"
und
"cfdisk /dev/sdb"
"cfdisk /dev/sdc"
"cfdisk /dev/sdd"
"cfdisk /dev/sde"
"cfdisk /dev/sdf"
und sagen, ob eine dieser Platten die Größe der gesuchten Platte hat.Neulich war ich mit Knoppix aber auch reingefallen. Wollte genauen Typ einer Webcam wissen. Nichts leichter als das, da tippr man "lspci". Hab dazu das neuete Knoppix gesaugt. Wie natürlich nirgends stand "Eine blindenfreundliche Version mit dem ADRIANE-System mit Sprachausgabe in Deutsch und Englisch". Falls Du auch die gesaugt hast, die Dir jeden Buchstaben vorliest, den Du eingegeben hast, schmeiß den Rohling am besten einfach weg. :xmas1:
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Hallo
was du widersprichst dir. Erst schreibst du, du hast erwartet dass ich die Festplatte einstecke und dann erscheint Sie auf dem Desktop. Und im nächsten Satz schreibst du aber du hast damit gerechnet dass es nicht geht. Was nun?
Und dann sage ich will jetzt auf keinen Fall bash Befehle hören und du raterst alle runter wo es gibt.

Und da willst dann noch im Knoppix auf dein Funknetz zugreifen, um nicht dauernd den Rechner runter zufahren um das Betriebssystem zu wechseln. Aber was macht der Rotz von Linux. Er zeigt zuerst ein Symbol an in der Taskleiste, dann versucht man die Verbindungsdaten einzugeben und es funktioniert nicht. Und danach ist auch noch das Symbol weg und man findet die Netzwerkverbindungen nie wieder. Wer denkt sich eigentlich nur so einen Schwachsin aus. Jetzt muss ich mich noch viel mehr aufregen als vorher nur über meine nicht funktionierende Festplatte

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[quote="y-vonne"]was du widersprichst dir. Erst schreibst du, du hast erwartet dass ich die Festplatte einstecke und dann erscheint Sie auf dem Desktop.[/jam wenn sie problemlos funktionieren würde, aber dann hätte es mit windows auch keine probleme gegeben.
Und im nächsten Satz schreibst du aber du hast damit gerechnet dass es nicht geht. Was nun?
Vielleicht läßt sich wenigstens die Platte selber finden, ohne daß die Partitionstabelle noch sinnvoll ist oder so.
Und dann sage ich will jetzt auf keinen Fall bash Befehle hören und du raterst alle runter wo es gibt.

So schlimm waren die nicht. Ausdrucken und mal machen, oder?
Und da willst dann noch im Knoppix auf dein Funknetz zugreifen, um nicht dauernd den Rechner runter zufahren um das Betriebssystem zu wechseln. Aber was macht der Rotz von Linux. Er zeigt zuerst ein Symbol an in der Taskleiste, dann versucht man die Verbindungsdaten einzugeben und es funktioniert nicht. Und danach ist auch noch das Symbol weg und man findet die Netzwerkverbindungen nie wieder. Wer denkt sich eigentlich nur so einen Schwachsin aus.
Ja, das ist Rotz.
Jetzt muss ich mich noch viel mehr aufregen als vorher nur über meine nicht funktionierende Festplatte

Das ist Schade. Ich kann den Benutzerfrendlichkeiten von Linux viel Erheiterung abgewinnen. Das mit der Platte ist ja nicht dringend, nehme ich an.
Übrigend hatte ich nicht verstanden, wozu Du einen IDE USB Adapter genommen hast. Die Platte kannst Du Doch in deinen Rechner stecken und kurz am IDE-Port betreiben und schnell die 2G auf die Hauptplatte kopieren.
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Das mit der Platte ist ja nicht dringend, nehme ich an.
mehr oder weniger . Nicht lebensnotwendig aber ich will da auch nicht zu viel Zeit rein stecken und 100 mal probieren.
Übrigend hatte ich nicht verstanden, wozu Du einen IDE USB Adapter genommen hast.
Weil ich einen Rechner habe der nur noch SATA Anschlüsse hat.
Vielleicht läßt sich wenigstens die Platte selber finden, ohne daß die Partitionstabelle noch sinnvoll ist oder so.
Platte lässt sich finden. Aber genau an die Partitionstabelle mekert er hin. Ich soll die Festplatte formatieren. Das ist ja genau das was ich nicht will
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Hilfe!!!!!!

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Also die Festplatte wird erkannt? Dann ist ja schonmal gut. Ich kann leider nur mit bash Kommandos weiterhelfen, da ich da wenigstens weiß, dass diese auf jeden Fall funktionieren.
Ich hoffe mal, beim aktuell Knoppix ist gpart dabei:
Erstmal machste das:gpart /dev/deine_festplattealso konkret wird das bei einer USB-Platte so etwas sein:
gpart /dev/sda oder gpart /dev/sdb usw...Du wirst dann sehen, was funktioniert und was nicht.
Das sollte dir hoffentlich was brauchbares ausspucken, was du dann hier im Forum posten kannst, dann kann man weitersehen.
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So das Ding heißt gparted. Gibts auch eine grafische Oberfläche dazu. Aber die Software sagt ich muss die Festplatte formatieren.
Wenn ich gpart in die bash eingebe kommt unbekannter Befehl und wenn ich gparted eingebe mit in meinem Fall /dev/sdg. Erhalte ich die Meldung nur mit Administrationsrechten.
Leider habe ich nicht gefunden wo man diese erlangt. Ich sag ja Linux reines gebastele. Und nun??
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gpart(Partitionsanalyse) und gparted(Partitionierer) sind zwei ganz verschiedene Programme. Guck mal, wie man bei deiner Live CD Software installiert und versuch dir gpart zu holen.
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hachja - linux - da faellt mir prompt was schoenes ein
Debian nennt sich ein internetweites Reformhaus für Software. Weltfremede Fachidioten erstellen dort Produkte die kein Mensch versteht und kein Schwein haben will. Gerne verweist man dort auf die Tatsache das hier alles dokumentiert und nichts verschwiegen wird. Die wirklich umfassenden Dokumentationen unterliegen sehr strengen Regeln. Sie müssen :
1. Unter einem Stichwort versteckt sein, das nur Leute anwenden die keine Hilfe brauchen.
2. Mit Anwendungshinweisen beginnen, die 70% der Anwender eindeutig NICHT benötigen.
3. Zu mindestens 50% aus Fachbegriffen bestehen, die kaum ein Mensch versteht.
4. Sich überwiegen auf Information beziehen die jeden Normalbürger schlicht überfordern.Ein Debian Feuerlöscher würde dbzb (Druckbehälter zur Brandbekämpfung) heissen und ungefähr wie folgt dokumentiert werden:
quelle: hier