Datendatei aufsplitten, konvertieren und Einzelteilen speichern



  • evilissimo schrieb:

    #include <stdio.h>
    #include <stdlib.h>
    
    typedef struct {
       unsigned Offset;
       unsigned Size;
    } ContainerInfo;
    
    int main()
    {
      #define GROESSE_CI 40
      ContainerInfo containerInfo[GROESSE_CI] = {0}; /* endlich mal einer, der auch richtig initialisiert */
      int i;
      FILE *inhaltsverzeichnis;
    
      inhaltsverzeichnis = fopen("test.dat", "rb");
      if( !inhaltsverzeichnis )
        perror("test.dat"),exit(EXIT_FAILURE);
      
      if( GROESSE_CI==fread(containerInfo, sizeof(ContainerInfo), GROESSE_CI, inhaltsverzeichnis) )
       for(i=0; i < GROESSE_CI; ++i) {
         printf("Datencontainer %d:    Anfang:   %x\n"    
                "                      Laenge:   %u Byte\n\n", 
                i+1, containerInfo[i].Offset, containerInfo[i].Size);
       }
      fclose( inhaltsverzeichnis );
      return EXIT_SUCCESS;
    }
    

    Ich hab mal ein paar Kleinigkeiten ergänzt.



  • Danke für die Info zum VS++6.0. Muss ich bei Gelegenheit nochmal testen.

    Zu meinem Problem 2 mit dem Verknüpfen der Daten. Ich hab gedacht ich könnte die Zeilen 130-132 einfach mit

    {
    int lstadtcode = fscanf(pFile, "%d", &pMap.mCoordinates[lCoordinateCounter].mStadtIndex);
    fprintf(pFile, "%d;%f;%s\n", lCoordinateCounter, pMap.mCoordinates[lCoordinateCounter].mData3Index, pMap.mStaedte[lstadtcode].mName);
    }
    

    oder

    {
    fprintf(pFile, "%d;%f;%s\n", lCoordinateCounter, pMap.mCoordinates[lCoordinateCounter].mData3Index, pMap.mStaedte[pMap.mCoordinates[lCoordinateCounter].mStadtIndex].mName);
    }
    

    ersetzen und bekomme dann die Stadt als Ausgabe aber beide Ideen crashen die Programmausführung. Fand ich eigentlich als tolle Idee denn wenn ich manuell z.B. pMap.mStaedte[1].mName für Stadt 1 einfüge bekomme ich diese in der Datenausgabe.

    Setze ich den int von lstadtcode auf 1 so klappt es auch und ich bekomme in diesem Fall Düsseldorf. Nur mit pMap.mCoordinates[lCoordinateCounter].mStadtIndex klappt es nicht. 😞

    { 
    int lstadtcode = 1; 
    fprintf(pFile, "%d;%f;%s\n", lCoordinateCounter, pMap.mCoordinates[lCoordinateCounter].mData3Index, pMap.mStaedte[lstadtcode].mName); 
    }
    


  • Also ich hab es hinbekommen das er den Stadtindex mit der Stadt ersetzt, dafür zerstört er aber die ausgegebene Datei in der Nummerierung (lCoordinateCounter)... 😕

    { 
    		fscanf(pFile, "%d", &pMap.mCoordinates[lCoordinateCounter].mStadtIndex); 
    		int lstadtcode;
    		lstadtcode = pMap.mCoordinates[lCoordinateCounter].mStadtIndex ;
    		fprintf(pFile, "%d;%f;%s\n", lCoordinateCounter, pMap.mCoordinates[lCoordinateCounter].mData3Index, pMap.mStaedte[lstadtcode].mName); 
    	}
    


  • Yeah, ich habs selber hinbekommen!!!!!! So geht's:

    { 
    		int lstadtcode;
    		lstadtcode = pMap.mCoordinates[lCoordinateCounter].mStadtIndex ;
    		fprintf(pFile, "%d;%f;%s\n", lCoordinateCounter, pMap.mCoordinates[lCoordinateCounter].mData3Index, pMap.mStaedte[lstadtcode].mName); 
    	}
    

    Nun bleiben nur noch Problem 1 und Problem 3. 😃



    Verwende statt

    readMap("decrypt_me.QDAT", lMap);
    
    readMap(pArgv[1], lMap);
    

    3. habe ich nicht verstanden.

    Ändert alles nichts daran, dass dies viel C++ Geraffel ist, dazu bekommst du in diesem Forum wohl kaum Lösungen angeboten.



  • Danke für Deine Hilfe! 🙂

    Wutz schrieb:

    Verwende statt

    readMap("decrypt_me.QDAT", lMap);
    
    readMap(pArgv[1], lMap);
    

    Das funktioniert wunderbar, nur wenn ich pArgv[1] auch für die zu schreibende Datei setze, dann überschreibt er mir natürlich das Original (sogar wenn es in einem anderen Ordner ist).

    FILE*	lFile = fopen(pArgv[1], "w+");
    

    Kann ich da dann noch eine andere Dateiendung oder Dateiart vorgeben? Wenn ich z.B. eine Datei mit dem Namen "Test01.dat" konvertiere würde ich gerne "Test01.txt" erzeugen oder zumindest "Test01.dat.txt". Ich hab's gerade mal probiert und bekomme Fehler wegen zuvielen Argumenten oder sowas.

    Wutz schrieb:

    3. habe ich nicht verstanden.

    Ich lese Koordinaten mit

    struct TCoordinate
    {
        float                mData3Index;            // Data3-Index  
        int                    mStadtIndex;            // Stadtindex  
    };
    

    ein. Die Koordinaten sind float, was ich auch gut einlesen kann. Leider sind zwischen den Floatzahlen manchmal auch einfache Zahlen (INT). Hier bekomme ich dann durch's falsche einlesen nur 0000.0000 statt der richtigen Dezimalzahl. Kann ich das prüfen und variabel mal als FLOAT und mal als INT einlesen?

    Wutz schrieb:

    Ändert alles nichts daran, dass dies viel C++ Geraffel ist, dazu bekommst du in diesem Forum wohl kaum Lösungen angeboten.

    Ups. Sollte ich mein Glück bei zukünftigen Fragen hierzu eher im C++ Forum suchen?



  • MS-Office-User schrieb:

    FILE*	lFile = fopen(pArgv[1], "w+");
    

    Das mach mal besser mit

    FILE*	lFile = fopen((strcpy(strstr(pArgv[1],".dat"),".txt"),pArgv[1]), "w+");
    


  • MS-Office-User schrieb:

    struct TCoordinate
    {
        float                mData3Index;            // Data3-Index  
        int                    mStadtIndex;            // Stadtindex  
    };
    

    ANSI C hat keine Vorgaben zum struct-alignment.
    Deine Versuche oben bei den includes sehen mir sehr suspekt aus.
    Für MSVC definiere einfach VOR der Definition deiner structs

    #pragma pack(1)
    

    und zu Beginn deines Codes teste dies z.B. mit

    assert( sizeof(TCoordinate) == (sizeof(float)+sizeof(int)) );
    

    und wenn du dann noch fread richtig verwendest, nämlich

    if( 1==fread( adressedeinerstrukturvariable, groessedeinerstruktur, 1, file ) )
      allesOK
    else
      Fehler
    

    sollte es funktionieren.



  • Wutz schrieb:

    Für MSVC definiere einfach VOR der Definition deiner structs

    #pragma pack(1)
    

    wenn du auf c und ms stehst dann geh ins winapi sufo sonst wär ein hinweis schon nicht schlecht das es nur dort klappt 😉



  • MS-Office-User schrieb:

    Wutz schrieb:

    Ändert alles nichts daran, dass dies viel C++ Geraffel ist, dazu bekommst du in diesem Forum wohl kaum Lösungen angeboten.

    Ups. Sollte ich mein Glück bei zukünftigen Fragen hierzu eher im C++ Forum suchen?

    #include <cstdio>
    

    läßt immer darauf schließen: "möchte gern und kann nicht recht".



  • Danke! Das hat mir sehr geholfen und ich hab in der Zwischenzeit auch schon viel geschafft bzw. gelöst. Sicherlich alles nicht perfekt und zu kompliziert bzw. zu "unprofessionell" aber es klappt. 😃

    Wo ich im Moment nicht weiterkomme ist beim Versuch die Anzahl eines bestimmten Zeichens von einem Text im Buffer einzulesen. Ich versuche es momentan so:

    int a = 0;
    for
    	(int i = 0; i < pMap.mTextteil.mSize; ++i)
    		{
    		char buchstabe = pMap.mTextteil.mBuffer[i];
    //      if (buchstabe == char(7B)); // Fehler	27	error C2059: Syntaxfehler: 'Ungültiges Suffix für Zahl'	
    		if (buchstabe == '{');
    			{
    			a = a + 1; 
    			}  
    		}
    fprintf(pFile, "\nAnzahl {: %d", a);
    

    Versuche ich es mit if (buchstabe == '{'); bekomme ich als Ausgabe die Anzahl aller Zeichen im Text (praktisch die Textlänge) und nicht nur die Anzahl aller Klammern. Versuche ich es mit char(7B) bekomme ich direkt beim Kompilieren einen Fehler. Es spielt auch keine Rolle ob ich nach der Klammer oder nach Buchstaben suche, ich bekomme immer die Länge des gesamten Textes als Ausgabe a, also praktisch pMap.mTextteil.mSize.

    Vielleicht seh ich den Wald vor lauter Bäumen nicht oder bin einfach nur zu doof, aber im Moment versteh ich es nicht. Den Ansatz find ich ok und denke es müsste an sich funktionieren... 😕



  • Uh, hab's selbst gesehen. Hinter die IF-Anweisung kommt natürlich kein ;
    🙄

    Jetzt geht's.



  • Ich möchte einzelne Datensätze aus dem Buffer löschen bevor ich ihn ausgebe.
    Ein Datensatz ist immer mit {}Klammern markiert. Ich möchte nun alle fehlerhaften bzw. die unnützen Datensätze rauswerfen indem ich nach Wörtern suche wie z.B. "unvollständig" oder "Duplikat". Bekommt man das mit fseek und verschachtelten if-Anweisungen hin? Die Datensätze können unterschiedlich lang sein, ich müsste also das Wort suchen, von da aus den Anfang ({) und das Ende (}) des gesamten Datensatzes bestimmen und dann den ganzen Satz aus dem Buffer löschen, denke ich.



  • Also ich hab es geschafft die Position der Datensätze die ein "" haben zu ermitteln. Was ich nicht schaffe sind ganze Wörter zu finden, nur diese "-Daten" auszugeben oder alle Daten ohne diese "*-Daten" auszugeben. Die gefundenen Positionen mit Fseek zu nutzen bring bisher nicht die richtigen Datensätze oder führt zu Fehlern bzw. Programmabstürzen. 😞

    int raus = 0;
    			for
    				(int is = 0; is < pMap.mTextteil.mSize; ++is)
    					{
    						char start = pMap.mTextteil.mBuffer[is];
    						if (start == '{')
    							{
    								int itemp = pMap.mTextteil.mSize;
    								for
    								(int ie = is; ie < itemp; ++ie)
    									{	
    										char ende = pMap.mTextteil.mBuffer[ie];
    										if (ende == '}')
    											{
    												for
    												(int im = is; im < ie; ++im)
    													{
    													char stern = pMap.mTextteil.mBuffer[im];
    													if (stern == '*')
    														{
    															raus = raus + 1;
    															fprintf(pFile, "Raus Nr. %d Start: %d Ende: %d * bei %d\n", raus, is, ie, im); 
    
    														}	
    
    													}															
    												itemp = ie;
    
    											}
    									}				
    							}
    					}
    


  • Wenn man so eine relativ umgrenzte Anforderung hat, schreibt man sich dafür eine Funktion, die sowas kapselt. Bekommst du nicht einen Fingerkrampf, wenn du ständig "pMap.mTextteil.mBuffer[ie]" o.ä. tippst?
    Mit "Buffer" meinst du wohl einen String?
    Dann könnte sowas wie folgt aussehen:

    int entferneDatensaetzeAus(char *s, const char **raus)
    { /* entfernt durch {} umschlossene Teilstrings aus s, für die ein <raus>-Kandidat vorliegt; <raus> := Stringliste NULL-terminiert; gibt Zahl der Entfernungen zurück; */
      int r=0;
      char *a=s,*e;
      while( (a=strchr(a,'{')) && (e=strchr(a,'}')) )
      {
        const char *f,**x=raus;    
        while( *x )
          if( (f=strstr(a+1,*x++)) && f<e )
          {
            ++r;
            memmove(a,e+1,strlen(e));
            e=a;
            break;
          }
        a=e;
      }
      return r;
    }
    

    Aufruf dann z.B.

    char *tabu[]={"unvollständig","Duplikat","*",0};
    int r=entferneDatensaetzeAus(pMap.mTextteil.mBuffer,tabu);
    


  • Naja, meine Lösung zur Positionsbestimmung war nicht schön aber ich war trotzdem stolz sie hinbekommen zu haben. 😃

    Whow, danke für Deinen Ansatz. Hab's schon mal auf die Schnelle ausprobiert und bekomme aber nur
    Fehler 1 error C2601: 'entferneDatensaetzeAus': Lokale Funktionsdefinitionen sind unzulässig
    für

    int entferneDatensaetzeAus(char *s, const char **raus) 
    {
    

    und
    Fehler 2 error C2664: 'entferneDatensaetzeAus': Konvertierung des Parameters 2 von 'char *[4]' in 'const char **' nicht möglich
    für

    int r=entferneDatensaetzeAus(pMap.mEntity.mBuffer,tabu);
    

    Muss ich mich nachher mal reindenken. Danke Dir! 🙂


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