Iterator
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Um noch die Frage nebenbei zu stellen. Ist der Singletone angenehmer wenn es bloß eine Referenz ist oder aber ist der Pointer-Weg (So wie ich ihn bei meinem Singletone nutze) auch "legetim", im Sinne von sinnvoll oder sollte ich lieber mit Referenzen arbeiten, von wegen Geschwindigkeit, Sicherheit, etc.?
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Blackskyliner schrieb:
Singletone* s = Singletone::getInstance()Aber ist meine Lösung mit Singletone* grundlegend falsch
?Wenn Du Zeiger lieber hast, kannst Du auch Zeiger nehmen.
Singletone* s = &Singletone::getInstance();
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Blackskyliner schrieb:
Um noch die Frage nebenbei zu stellen. Ist der Singletone angenehmer wenn es bloß eine Referenz ist oder aber ist der Pointer-Weg (So wie ich ihn bei meinem Singletone nutze) auch "legetim", im Sinne von sinnvoll oder sollte ich lieber mit Referenzen arbeiten, von wegen Geschwindigkeit, Sicherheit, etc.?
Alle Wege führen von Rom weg.
Bei Singletons hat Du enorme Freiheit, es zu machen, wie Du magst. Der Meyers-Singleton paßt schon verdammt oft. Aber sei flexibel. Wie wir hören dürfen, weicht man manchmal sogar auf Makros aus.
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Singleton* x=Singleton::getInstance();Fehlermeldung:
Fehler 1 error C2440: 'Initialisierung': 'Singleton' kann nicht in 'Singleton *' konvertiert werden
wo wird eigentlich geprüft dass nicht mehr als eine Instanz angelegt wurde ?
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Wie schon 1-2 Posts nach meinem geklärt, hatte ich mich etwas vertan und statt einem Pointer * muss nur eine Referenz & des Variablentyps genutzt werden.
Hatte nicht darauf geachtet, das dein getInstance() ja den Typt Singleton& zurück gibt 
Dann sollte der Fehler auch weg sein.
Also:
Singleton& s = Singleton::getInstance();
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blurry333 schrieb:
wo wird eigentlich geprüft dass nicht mehr als eine Instanz angelegt wurde ?
Vom static.
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int main() { Singleton s = Singleton::getInstance(); }Fehlermeldung:
Fehler 1 error C2248: "Singleton::Singleton": Kein Zugriff auf private Member, dessen Deklaration in der Singleton-Klasse erfolgte.
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da fehtl ja auch nen &
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trotzdem gehts net.
Dann kommt ein Linker fehler
Fehler 1 error LNK2019: Verweis auf nicht aufgelöstes externes Symbol ""private: __thiscall Singleton::Singleton(void)" (??0Singleton@@AAE@XZ)" in Funktion ""public: static class Singleton & __cdecl Singleton::getInstance(void)" (?getInstance@Singleton@@SAAAV1@XZ)". pause.obj
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Warum geht das dann..
#include <iostream> #include <stdio.h> using namespace std; int& funk(int& x) { return x; } int main() { int p=7; int zahl; zahl=funk(p); // obwohl zahl keine Referenz // funktionierts }
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1. wieso gehts hier eigtl um singeltons statt iteratoren?
2. nachdenken 4tw...
struct Singleton { private: public: Singleton& get_instance() { static Singleton instance; return instance; } }; int main() { Singleton& s = Sinlgeton::get_instance(); }Bis hierhin ist noch alles klar, richtig?
Jetzt müssen wir allerdings noch dafür sorgen, dass nirgendwo ein anderes Singleton-Objekt erstellt werden kann
Wir müssen also die KOnstruktoren(copy und standard) private machen.
Allerdings müssen wir den standard-CTor auch implementieren, weil wir ihn selbst ja benutzen - und das hast du offensichtlich nicht getan.bb
PS:
#include <stdio.h>der Header heißt schon seit 11 Jahrencstdio
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Der Linkerfehler kommt dadurch, dass du den Contructor und Destruktor,wie auch den Copykontruktor keinen leeren Body gibst, bzw. ihn nicht implementierst, womit diese vom Linker nicht gefunden werden.
Ergo das hier fehlt:
#include <iostream> #include <cstdio> using namespace std; class Singleton { private: //Konstruktor private, damit man sich keine Instanzen holen kann. Singleton(); //Den Kopierkonstruktor schützen um zu vermeiden, dass das Objekt unbeabsichtigt kopiert wird. Singleton(const Singleton& cc); public: ~Singleton(); static Singleton& getInstance(); }; Singleton& Singleton::getInstance() { static Singleton instance; return instance; } Singleton::Singleton(){} Singleton::~Singleton(){} Singleton::Singleton(const Singleton& cc){} int main() { Singleton& s = Singleton::getInstance(); }
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jo jetzt gehts.
warum brauch ich im main unbedingt die Referenz.
Singleton x=Singleton::getInstance(); // geht nicht Singleton& x=Singleton::getInstance(); // gehtOk klar ist wenns keine Referenz wär könnte man mehr als ein objekt anlegen.
Aber in meinem obigen Bespiel gings ja auch ohne .
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Blackskyliner schrieb:
Ergo das hier fehlt:
Singleton::Singleton(const Singleton& cc){}Nein, das hier wird nicht implementiert.
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blurry333 schrieb:
jo jetzt gehts.
warum brauch ich im main unbedingt die Referenz.
Singleton x=Singleton::getInstance(); // geht nicht Singleton& x=Singleton::getInstance(); // gehtweil du ein singleton _nicht_ kopieren oder zuweisen kannst.
ps: immernoch diese drecks spam-sperre -.-
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Huch, da wahr ich wohl etwas zu übereifrig mit implementieren

Aber ist es nicht eigentlich egal, wenn man den copy private setzt?
Ist es insofern unerwünscht, damit man IN der Singleton nicht versehentlich kopiert?
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hier wird ja auch eine Referenz zurückgeliefert.
Trotzdem gehts.#include <iostream> #include <stdio.h> using namespace std; int& funk(int& x) { static int z; return z; } int main() { int p=7; int zahl; zahl=funk(p); // obwohl zahl keine Referenz // funktionierts }
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Du weist eine Referenz zu. d.H. du ruft den Copy-konstruktor von int auf, wenn es denn eine Klasse wäre.
Da der Copy ja von deiner Singleton ja aber vom Konzept her private ist, kann man das nicht machen.
zahl, hält somit nicht die direkte Referenz auf das static Element, sondern eine eigene Kopie.
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OK :)))
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Der CopyKonstruktor wird wohl immer bei der Initialisierung aufgerufen ?
Die Implementierung von Zuweisungsoperator und CopyKonstruktor müßte doch
exakt dieselbe sein ?