internet seit paar tagen sehr lahm
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nman schrieb:
[*]Manchmal geht auch das Monitoring kaputt.
gabs nicht mal so ne regel das es keinen "spof" geben darf?
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das schlimme daran ist ja eigentlich das firmen dieser größenordnung eigentlich die besten leute bekommen. da stell ich mir dann schon die frage was in den anderen firmen los ist...
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wenn man darüberhinaus noch bedenkt das diejenigen die in keiner firma unterkommen in die politik gehen wird das soziale/gesellschaftliche/wirtschaftliche drama klar.
da kann ich nur sagen RAGE QUIT und zwar so schnell wie möglich
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nman schrieb:
Ich hatte ganz ähnliche Situationen schon mit mehreren Providern. Viele Leute rufen den Support nicht an, weil "meistens ja eh bald wieder alles geht". Und manche Fehler bemerkt der Provider eben nicht, wenn niemand anruft.
lol ohne mist!
hab gestern nachts um 2 noch den support angerufen aber nur auf dieses band mit der elektronik lady gesprochen und das problem grob beschrieben, nachdem ich ganze 20 min in der musikwarteschlange war und auf nen menschlichen gesprächspartner gewartet hab hab ich aufgelegt. aber ca. 15 min nach dem anruf schaltete dass grüne lämpchen am router für "DSL" auf rot um und der router meldete nen pppoe fehler. das internet blieb dann für ne stunde komplett offline und nachdem es wieder on ging funktionierte es wieder perfekt.
hab ich da meinem landkreis das internet repariert? lol
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rageQuit schrieb:
nman schrieb:
[*]Manchmal geht auch das Monitoring kaputt.
gabs nicht mal so ne regel das es keinen "spof" geben darf?
Und? Brauchts doch nicht zu geben, damit beim Monitoring-System irgendwas kaputtgeht. Es muss nicht alles stehen, damit es irgendeine Fehlfunktion gibt, die bewirkt, dass Du keine Fehlermeldungen mehr zu einer bestimmten Problemklasse bekommst.
das schlimme daran ist ja eigentlich das firmen dieser größenordnung eigentlich die besten leute bekommen
Wie bitte? Wo hast Du denn den Blödsinn aufgeschnappt? Firmen "dieser Größenordnung" haben schon alleine aufgrund ihrer Größe Riesenschwierigkeiten, gewisse Qualitätsstandards zu halten. Die können natürlich viel mit schierer Personalstärke erschlagen, aber genau darum haben sie ja monströse Callcenter angemietet uä.
Ein hochspezialisiertes zehnköpfiges Kleinunternehmen kannst Du viel leichter mit lauter Topleuten bestücken, als eines mit 4000 Angestellten.
Als Provider hast Du nunmal Ausfälle, die Frage ist nur, wie Du damit umgehst. Dass ISPs auf Privatkunden tendentiell eher pfeifen bzw. in diesen Markt nicht sämtliche verfügbaren Ressourcen reinbuttern, sollte eigentlich niemanden wundern, auch wenn es mich selbst regelmäßig ärgert.
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nman schrieb:
Wie bitte? Wo hast Du denn den Blödsinn aufgeschnappt?
also ich dachte immer die großen firmen zahlen am besten. und da gute leute von guter bezahlung magisch angezogen werden finden die sich dann in diesen firmen. sowas sagte zumindest mal dieser ackermann zu zeiten der finanzkriese als sie die manager gehälter deckeln wollten...
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Nein, das ist eine zu naive Vorstellung.
Wir sprechen von einem großen ehemaligen Post-Monopolisten, der zumindest deutschlandweit operiert. In solchen Situationen treffen häufig folgende Punkte zu:
- Bürokratie in großen Firmen kann sehr anstrengend sein.
- Steile Hierarchien in großen Firmen können sehr anstrengend sein.
- Für große Firmen ist es häufig viel weniger wichtig, dass einzelne Mitarbeiter top sind, als für kleine Firmen.
- In großen Firmen werden Mitarbeiter häufig vom Personalbüro angestellt und nicht von den Leuten, mit denen sie dann zusammenarbeiten sollen.
- Wozu sollte ein Telco-Riese Top-Mitarbeiter überall brauchen und haben wollen? Womit sollen die denn die vielen Leute so toll bezahlen können? Dafür will doch kein Kunde tiefer in die Tasche greifen.
- Warum sollte ich als erfahrener und kompetenter Sysop mich dafür interessieren, als kleines Rädchen im Getriebe eines riesigen gesichtslosen Unternehmens zu fungieren?
- Selbst wenn die Bezahlung bei großen Unternehmen immer besser wäre, als bei kleineren Firmen (was sie nicht ist): Irgendwann hast Du Gehaltssphären erreicht, bei denen es Dir völlig egal ist, ob Du monatlich noch einen Tausender brutto mehr verdienst oder nicht. Arbeitsbedingungen sind auch nicht uninteressant. Wie gut Deine Weiterentwicklungsmöglichkeiten sind und ob Du etwas machen kannst, was Dich interessiert, ebenfalls.
Nur mit Geld alleine bekommt man langfristig keine Top-Leute.
Wenn Du ein riesiges Unternehmen zu erhalten hast, könntest Du es Dir auch nicht leisten, das mit lauter gekauften Spitzenleuten zu besetzen. (Und wozu auch? Um die dann Aufgaben erledigen zu lassen, die man billiger mit Unmengen von mittelmäßigen Leuten und großen Callcentern lösen kann? Schlechte Idee.)
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reset the internetz!
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@nman sehr gute argumente. mal schauen wer die entkräftigt

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PRIEST schrieb:
reset the internetz!
omg und mir die lebensgrundlage entziehen

naja ein reset ist ja kein shutdown