Problem mit define



  • Nexus schrieb:

    freakC++ schrieb:

    freakC++ schrieb:

    Vielleicht ist das eine Methodik, die ich noch nicht kenne und die ich noch lernen kann.

    Man kann auch enum nehmen, es hat keinen wirklichen Vorteil. Ich persönlich nutze enum allerdings nur für Aufzählungen. Mit const type für unabhängige Konstanten hat auch mehr Kontrolle über den genauen Typ. Denn sobald es kein Integer mehr ist, muss man wieder zu const type greifen. Da bin ich lieber gleich konsistent.

    Sehe ich auch so.

    Den Nachteil, den unskilled anführt kann ich nicht so ganz ernst nehmen. 😉

    unskilled schrieb:

    -der typ ist eben auch nötig -> noch mehr schreibaufwand als man das selbst hier schon hat

    Auch das mit der Adresse ist auch ein wenig fragwürdig. Aus Performancegründen würde ich so etwas sicher nicht machen, vor allem, weil ich mich darauf verlasse, dass so etwas komplett wegoptimiert wird.
    Und einen guten Grund, dass es wichtig ist, dass eine Konstante keine Adresse hat würde ich auch gerne kennen. 🙂



  • Also bliebe nur noch Kompatibilität zu antiquierten Compilern. Konsequenterweise müsste man damit aber auch andere Sprachmittel meiden. 😉



  • Lassen wir es gut sein, denn ich plädiere nicht dafür, generell const int durch enum zu ersetzen. Das ist (wie schon erwähnt) eine Angewohnheit, die ich vor zig Jahren mit Effective C++ aufgeschnappt habe und die sich bei mir festgesetzt hat. Da ich nur noch selten C++ programmiere, werde ich sie nur schwer wieder los.

    Aber trotzdem: ein enum { foo = 42 }; ist technisch gesehen näher an #define foo 42 als const int foo = 42; . Dabei gehe ich mal davon aus, dass man die #define-Methode aus irgendeinem einleuchtenden Grund benutzt. Warum es nun in der Praxis nützlich sein könnte, eine Konstante ohne Adresse zu haben, dazu fällt mir gerade auch nichts ein. Aber es ist nun mal der eklatante Unterschied.


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