Wie schaut eurer Desktop beim Arbeiten aus?



  • Ich habe meistens offen: Code::Blocks, Firefox (mit vielen Tabs), ChatZilla (bis hierhin alle maximiert); außerdem Miranda, ProcessExplorer(Taskmanager-Ersatz von Sysinternals), ein Konsolenfenster, den „Fensterordner“ (selbstgeschriebenes kleines Skript) und den VLC (diese alle „normal“).
    WinXP mit klassischem Aussehen, die Taskleiste ist am rechten Rand, alles auf einer physischen und virtuellen Anzeige, manchmal noch eine zweite, für Referate oder ähnliches, dann fällt das Konzentrieren leichter.



  • W0lf schrieb:

    Welches OS verwendest du denn jetzt? Ich persönlich finde ja Kwin (KDE) als den derzeit besten Fenstermanager, den man so benutzen kann. Windows ist nicht nennungswürdig, aber MacOS ist fast genauso grottig imho.

    Ich verwende schon seit langer Zeit kein Windows mehr, mein Haupt-OS ist GNU/Linux, ich besitze aber auch ein MacBook (früher ein PPC-PowerBook), mit dem ich sehr zufrieden bin.

    KDE habe ich früher (bis KDE 3.2 sowas) auch verwendet, aber aktuell benutze ich fluxbox. Wobei das primär daran liegt, dass ich bis dato zu wenig Zeit hatte, mich mal genauer mit xmonad auseinanderzusetzen, das ist mein nächster Wunsch-Windowmanager. Fluxbox ist klein und schnell und ich finde den Slit recht praktisch. Meine Arbeitsumgebung ist aber etwas untypisch, ich habe zB. meistens keine window decorations, keine Desktop-Icons, keine Taskbar und möglichst wenig Eyecandy.

    KDE 4 empfand ich persönlich als enttäuschend, weswegen ich auch KWin nicht mehr viel Beachtung schenkte.

    Das Windowmanagement unter OS X stört mich eigentlich beim Multitasken überhaupt nicht. Ich mag da die Trennung zwischen Fenster und Anwendung sehr gerne und benutze exzessiv Exposé und Spaces, was mit den Swipe-Gesten am Multitouch-Touchpad auch sehr schön funktioniert. (Ich würde mir für GNU/Linux auch das tolle Inertial-Scrolling vom Mac wünschen. Bin gespannt, ob die Multitouch-Extensions von Ubuntu 10.10 für sowas benutzbar sind. Der Umstieg von Mausrad auf Multitouch-Touchpad mit Inertial-Scrolling war ein ziemlich gewaltiger Schritt nach vorne.)

    Ach ja, zu 27"+24": War zwar nicht bei mir zuhause, aber mein Schreibtisch da wäre auch ziemlich groß. Würde sich da sehr gut ausgehen.



  • Ach ja, zu den Terminal- (respektive Emacs-)Farben: Ich habe fast immer hellen Text auf dunklem Hintergrund, finde ich einfach angenehmer. Außer beim MacBook, weil da die Umgebungslichtsensoren gut genug arbeiten, dass auch helle Terminals gut verwendbar sind.

    Tabs in Terminals verwende ich nie, dafür habe ich überall GNU Screen, das hat noch ein paar andere sehr praktische Eigenschaften, die ich ohnehin immer haben möchte.



  • So wie im ersten Posting sieht das zwar ganz ordentlich aus aber meistens brauch ich doch mehere Fenster. Die "Anordnen" Funktion von Windows benutze ich nie weil er dann wirklich jedes Fenster nebeneinander ordnet, auch diejenigen die ich gerade gar nicht will zB das Emaildings oder so.
    Da habe ich den Editor dann lieber im (Fast) Vollbild und wechsel immer mal zu Firefox für google, Tutorials oder Doku.

    Im Zeitraffer sieht es bei Lua dann so aus:
    http://www.youtube.com/watch?v=aTF9eZmlgJM

    Im Moment bastel Ich ein Skript+Lobbybot+Statistikprogramm für ein Spiel. Da habe ich neben Notepad++ und Codeblocks dann noch viele Explorer Fenster offen was vielleicht ungewöhnlich ist: Spielverzeichnis, Replayordner, Output Ordner von meinem Programm, usw. Dafür habe ich mir eine .bat Datei ins Startmenu gemacht die alle diese Ordner öffnet was ziemlich bequem ist. 👍
    Zusätzlich manchmal das Spiel im Fenstermodus + die Lobby.

    Eigentlich wurschtel ich ziemlich ziellos umher glaube ich 🙄 , naja ist ja nicht beruflich 😉


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