.ppt Player?



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  • Smitty schrieb:

    unter OpenSuse[...]
    Platzgründen nicht installieren.

    Ist das nicht ein Widerspruch in sich? 🙄

    Was läuft denn da drauf? Gnome/KDE/anderes?

    Falls Gnome probier es halt mal mit evince, wobei es mich überraschen würde, wenn das geht.
    KDE könnte dir koffice-kpresenter weiterhelfen (die deps sollten dann größtenteils schon installiert sein).



  • google docs kann zumindest ppt laden. keine ahnung was google daraus/damit dann macht..
    https://docs.google.com/



  • 👍 Erst mal Danke für die Antworten soweit.

    Installiert ist KDE.

    Platz wäre evtl da, aber nicht unbegrenzt. Und da die .ppt's( .ods ) auch nur abgespielt werden sollen, und zwar automatisch, macht das ganze OO keinen Sinn.

    Den koffice-kpresenter werde ich mir mal anschauen.

    grüssle 🙂


  • Mod

    Kauf dir mal im Aldi 'nen USB-Stick für 5 Euro. Da bekommst du 4-8GB, genügend Platz für gleich mehrere große Distributionen...



  • Falls Java installiert ist, wäre TonicPoint Viewer vielleicht auch was 👍



  • SeppJ schrieb:

    Kauf dir mal im Aldi 'nen USB-Stick für 5 Euro. Da bekommst du 4-8GB, genügend Platz für gleich mehrere große Distributionen...

    Nix Distribution, wie wär's mit OOo Portable?



  • Du kannst im Paketmanager nach mit der Option "Provides" nach dem MIME-Type suchen. "mimehandler(application/mspowerpoint" beispielsweise zeigt bei mir als einzige Alternative das Paket "koffice2-kpresenter" an. Solltest du KDE nutzen, dann ist das Platzmäßig definitiv OpenOffice.org vorzuziehen, vielleicht aber auch, wenn du nicht KDE nutzt. Die Unterstützung von Powerpoint Dokumenten sollte sich bei KOffice in Zukunft auch verbessern, da dieser Bereich derzeit von Nokia für die Nutzung auf ihren Geräten vorangetrieben wird.

    WieWärNeAndereDistri schrieb:

    Smitty schrieb:

    unter OpenSuse[...]
    Platzgründen nicht installieren.

    Ist das nicht ein Widerspruch in sich? 🙄

    Nein, OpenSUSE bietet die Möglichkeit bei der Installation alle Pakete die man installieren will selbst auszuwählen. Dadurch kann man eine beliebig schlanke Installation erhalten. Zudem gibt es auch noch KIWI und das Suse Studio um sich Appliances zu bauen. Aber auch bei einer fetten Installation kann OpenOffice ein Linux-System schnell mal entscheidend anwachsen lassen.


  • Mod

    Koffi S. schrieb:

    Nein, OpenSUSE bietet die Möglichkeit bei der Installation alle Pakete die man installieren will selbst auszuwählen. Dadurch kann man eine beliebig schlanke Installation erhalten. Zudem gibt es auch noch KIWI und das Suse Studio um sich Appliances zu bauen. Aber auch bei einer fetten Installation kann OpenOffice ein Linux-System schnell mal entscheidend anwachsen lassen.

    Die Möglichkeit ist ja schön und gut, aber der Threadersteller hat trotz extremen Platzmangels KDE gewählt...



  • Auf einer reinen Gnome Fedora-Installation zeigt der Paketmanager bei kde-workspace + Abhaengigkeiten etwa 225mb an, das Paket openoffice-impress kostet dagegen etwa 286mb. OpenOffice ist einfach riesig, dagegen sieht selbst KDE schlank aus.

    KPresenter benoetigt bei Fedora Gnome uebrigens samt hier notwendiger KDE-Abhaengigkeiten 205mb.

    Alles benoetigter Platz auf der Festplatte, die Downloadgroesse ist natuerlich wesentlich kleiner.

    Ich weiss ja nicht, wie sein PC aussieht, aber wenn er nunmal der Meinung ist, KDE sei OK, aber nur um Praesentationen anzuschauen moechte er nicht 286mb auf der Festplatte verschwenden, dann ist das doch seine Entscheidung. Gnome ist auch nicht besser, was den Platzbedarf angeht und die wirklich leichten wie LXDE, Enlightenment, Fluxbox und aehnliche sind eben ein wenig eingeschraenkt.


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