Informationen über die eigene Umgebung des Linux des V-Server mit root-Rechten



  • War simfs nicht irgendwas OpenVZ-spezifisches? Falls ja: Mein Beileid. 🙂



  • nman schrieb:

    War simfs nicht irgendwas OpenVZ-spezifisches? Falls ja: Mein Beileid. 🙂

    ja ne ist ja ein gratis V-Server aber mich wunderts einfach nur, dass dem virtualisierten Server einfach keine normale HDD oder virtualisierte HDD gegeben wird. Oder handelt es sich bei simfs um ein spezieles Dateisystem?



  • nman schrieb:

    War simfs nicht irgendwas OpenVZ-spezifisches? Falls ja: Mein Beileid. 🙂

    Ist das so schlimm? Ich bin eigentlich recht zufrieden mit meinem Anteil. 🙂 Merke nicht dass es noch viele andere gibt.



  • Oliver schrieb:

    nman schrieb:

    War simfs nicht irgendwas OpenVZ-spezifisches? Falls ja: Mein Beileid. 🙂

    Ist das so schlimm? Ich bin eigentlich recht zufrieden mit meinem Anteil. 🙂 Merke nicht dass es noch viele andere gibt.

    Es geht nicht um Psychogefühle, sondern darum was Mensch dazusammengebastelt hat und welchen Menschlichen worten es sich am besten beschreiben/kategorisieren läst.



  • Oliver schrieb:

    Ist das so schlimm? Ich bin eigentlich recht zufrieden mit meinem Anteil. 🙂 Merke nicht dass es noch viele andere gibt.

    Hm? Was hat denn die zugrundeliegende Virtualisierungstechnik mit der Anzahl von VMs auf einem Host oä. zu tun?



  • nman schrieb:

    Oliver schrieb:

    Ist das so schlimm? Ich bin eigentlich recht zufrieden mit meinem Anteil. 🙂 Merke nicht dass es noch viele andere gibt.

    Hm? Was hat denn die zugrundeliegende Virtualisierungstechnik mit der Anzahl von VMs auf einem Host oä. zu tun?

    Keine Ahnung was der beabsichtigte. Aber offensichtlich wollte er flemen 🙄

    Also ich nehme jetzt halt einfach mal an, dass simfs sowas wie ein anderer Controller gegenüber dem der für HDDs ist. Und scheinbar wird da dann auch ein anderes Dateisystem verwendet. Trotzdem finde ich es schad das niemand genaueres dazusagen kann.

    Andererseits, sieht das eher danach aus, als möchte der Provider nicht, dass man seine virtualisierte Platte verschlüsselt.



  • Schau Dir einfach mal an, wie OpenVZ funktioniert, dann siehst Du recht schnell, welche Rolle simfs ungefähr einnimmt.



  • nman schrieb:

    Schau Dir einfach mal an, wie OpenVZ funktioniert, dann siehst Du recht schnell, welche Rolle simfs ungefähr einnimmt.

    also ich finde da nichts zu simfs aber das hier

    Zwei-Ebenen-Festplattenquota [Bearbeiten]

    Die erste Ebene ist die pro-VE Festplattenquota, die zweite Ebene ist die standardmäßige UNIX-Festplattenquota pro Benutzer und pro Gruppe innerhalb eines VEs.

    Um mehr Festplattenplatz zu einem VE zuzuweisen, braucht man nur die entsprechende Festplattenquota zu vergrößern.

    scheint auch was damit zu tun haben. Erklärt mir aber immer noch nicht, warum dem Gast kein normales (virtualisiertes) HDD angeboten wird.



  • Schau Dir mal an, wie genau OpenVZ funktioniert, anders wirst Du nicht verstehen, warum Du simfs brauchst. Ohne simfs wäre es nicht vernünftig möglich, Container voneinander zu isolieren.



  • nman schrieb:

    Schau Dir mal an, wie genau OpenVZ funktioniert, anders wirst Du nicht verstehen, warum Du simfs brauchst. Ohne simfs wäre es nicht vernünftig möglich, Container voneinander zu isolieren.

    Was ich eigentlich sagen will ist, warum gibt es bei simfs keine eigene partitionierungsfreiheit für den Gast?

    Wird die SWAP gar nicht von der simfs subrahiert? Wie soll ich so ein System verschlüsseln und die SWAP? Hat der Gast etwa gar keinen eigenen Boot-Kernel, sondern macht das der OpenVZ-Kernel? Der Wikipedia-Artikel ist nicht sehr aufschlusreich ⚠



  • SichSelbstBelehrer schrieb:

    Der Wikipedia-Artikel ist nicht sehr aufschlusreich ⚠

    Naja, ein bisschen weiterlesen wäre schon sinnvoll gewesen. Hier sollten Deine Fragen beantwortet werden:
    http://en.wikipedia.org/wiki/Operating_system-level_virtualization

    Wenn nicht, hast Du damit den richtigen Suchbegriff.


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