C++ Vorführprogramm
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Das ist halt so eine Sache:
Ich erinnere mich noch an ein Projekt von IBM, da wurden nur die zeitkritischen Teile des Programms in C++ geschrieben, die Oberfläche zur Ein- und Ausgabe in Java und noch ein weitere Sprache, mit einem anderen Schwerpunkt, war auch noch beteiligt.Es kommt also ganz darauf an in welchem Umfeld vor welchen Zuhörern das präsentiert werden soll.
Vielleicht erst mal die Zuhörergruppe beschreiben und daran orientiert sich ein Musterbeispiel ausdenken. Was haben die Zuhörer für Vorkenntnisse? Kennen die schon eine Programmiersprache? Ist das C++ oder eine andere? Wenn die C++ kennen, kennen die schon Container und ähnliches?
MfG f.-th.
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[Rewind] schrieb:
brotbernd schrieb:
Frozen schrieb:
Nein es muss etwas sein, dass z.B. wenn man den Wochentag angibt das Programm dir sagt welche Bücher du mitnehmen musst. Sowas ist "nützlich"
Das ist vielleicht nüzlich, aber nicht das richtige um die Möglichkeiten von C++ zu demonstrieren. Sowas programmiert man viel einfacher und toller in vielen anderen Sprachen.
Entweder zeigst du etwas, das unglaublich viel in unglaublich kurzer Zeit rechnet und die supidupi Performance zeigt. Oder wie man eine sehr komplexe Aufgabe unglaublich elegant mit den Mitteln der Standardbibliothek löst.
So wie ich das verstanden habe, ist das gar nicht das Ziel des Vortrags. Da sitzt doch nicht eine Gruppe von Führungskräften, die entscheiden müssen, mit welcher Programmiersprache sie ihre IT-Systeme am besten optimieren können. Er möchte ja das Interesse von Schülern (und des Lehrers) für die Programmierung wecken und das am beispiel von C++. Ich finde das erreicht man am besten, wenn man etwas zeigt, wo auch das Ergebnis sofort ersichtlich wird. Vor kurzem gab es einen Lehrer, der seinen Schülern ein Programm zeigen wollte, mit dessen Hilfe Peep-Signale zu Bits bzw. Morse-Zeichen umgewandelt wurde. Wenn du das z.B. mit Mathematik verbinden möchtest, könntest du so etwas wie automatische Ableitung von Thiessen-Polygonen bzw. Voronoi-Diagrammen zeigen. Ein Beispiel (umgesetzt mit JAVA) findest du hier. Du könntest so etwas mit C++ machen (sofern du den GUI-Teil nicht erläutern musst), ist aber vielleicht doch keine gute Idee (du musst wissen). In der Schule haben wir z.B. so ein lustiges Spiel mit DAX-Aktien gespielt. Wir hatten in einer Excel-Tabelle ein "Startkapital" von z.B. 3000€ eingetragen, davon haben wir Aktien der 30 Unternehmen gekauft, die gekauften Aktien sowie ihren Wert in die Tabelle eingetragen und den Kursverlauf beobachtet. Die Aktienwerte werden in relativ kurzen Intervallen aktualisiert. Am Ende des Unterrichts haben wir geschaut, wer den höchsten Gewinn hatte
Du könntest z.B. die Werte abfragen und die Tabelle aktualisieren (das lässt sich sowohl mit ner GUI als auch Konsole umsetzen, jedoch einfachheitshalber würde ich dir zum Letzteren raten). Da kannst auch kreativ sein: musst nicht unbedingt das komplex mit den automatischen Abfragen machen (falls das zu komplex ist), sondern die neuen Werte irgendwie manuell eingeben lassen. Oder das Spiel beliebig verändern/verbessern. Da sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt.
Eine andere Variante deines Beispiels mit den Büchern: man gibt das Datum, die Uhrzeit und das gewünschte Ziel an, und dein Programm sagt, wann der nächste Bus kommt oder ob es sich besser lohnt, zu Fuss zu gehen (hier kann die Komplexität auch geändert werden).Grüße,
Rewind.Das mit den Aktien hört sich gut an.
leider bin ich noch nicht so weit in der Programmierung um das schreiben
zu können
(das würde die zuhörer fesseln)
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Wie weit bist du dann?