Präsentation C++
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Hallo SeppJ,
vielen Dank für Deine Antwort.
Es geht zum Glück nur darum, über Quellen sich soweit "fit" zu machen, dass man der Gruppe die Grundlagen vortragen kann. Nachdem ich schon gegoogelt hatte nach Programmierungskonzept und Co und nicht fündig geworden bin wurde ich ein wenig "nervös". Ganz ehrlich: ich kann und möchte auch nicht sonderlich viel Zeit investieren, da sind mir die BWL Themen einfach wichtiger. Ich schaue mal, was ich "zusammegebastelt" bekomme. Wenn man erstmal so überhaupt keine Ahnung hat ist das ganze auch nicht wirklich leicht und verständlich
Vielen Dank nochmals!
Viele Grüße
rauschgold
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rauschgold schrieb:
...Gibt es ein gutes deutsches Buch, welches die Anforderung für die Präsentation abhandelt?...
Die beiden Profs Henning und Vogelsang haben mal ein Buch "Handbuch Programmiersprachen" verfasst. Es ist im Hanser-Verlag erschienen. Wenn du es in eurer Bibliothek findest könnte es dich "inspirieren".

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Wenn man keine Ahnung hat und sich einen Überblick verschaffen möchte, dann ist Wikipedia oftmals die richtige Adresse (in diesem Fall auch), da hast du nur das Problem, dass es wissenschaftlich nicht zitierfähig ist. Dennoch wird es vor allem in der Schule gerne als Referenz genommen (find ich nicht ok, aber naja, was kann ich schon machen). Wenn du in die Bibliothek gehst (das ist so ein Gebäude, wo man sog. "Bücher" findet
), wirst du mit Sicherheit einige einführende Monogaphien zur Programmierung finden. C++ ist bei Vergleichen und Überblicken immer dabei.SeppJ schrieb:
Das englische Wort dafür ist paradigm.
Und das deutsche Wort ist Paradigma

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[Rewind] schrieb:
Wikipedia [ist] oftmals die richtige Adresse (in diesem Fall auch), da hast du nur das Problem, dass es wissenschaftlich nicht zitierfähig ist.
Die meisten Wikipediaartikelaussagen (theoretisch sollten es alle sein, in der Praxis ist dem leider nicht so) sind aber mit externen Quellen belegt, welche man dann angeben kann.
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15min ist echt nicht viel
Ich würde versuchen, folgendes zu transportieren:
- Überblick (Design-Ziele und Fakten: kompilierte Sprache, stark statisch typisiert, große Abstraktionsbandbreite (von low- bis high-level) ohne unnötigen Overhead. Benutzerdefinierte Typen, die sich wie int & double benutzen lassen, auch wenn die Implementierung komplizierter ist wie zB beim std::string, Resourcenverwaltung ber RAII, OOP, generische Programmierung, etc)
- Ans Eingemachte (Ein paar der wichtigen Alleinstellungsmerkmale aufgreifen und der Reihe nach Erkläutern, zB RAII)
- Auf Existenz spannender neuer Entwicklungen hinweisen (C++0x/C++11)
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ipsec schrieb:
[Rewind] schrieb:
Wikipedia [ist] oftmals die richtige Adresse (in diesem Fall auch), da hast du nur das Problem, dass es wissenschaftlich nicht zitierfähig ist.
Die meisten Wikipediaartikelaussagen (theoretisch sollten es alle sein, in der Praxis ist dem leider nicht so) sind aber mit externen Quellen belegt, welche man dann angeben kann.
Das ändert nichts an der Tatsache, dass der Inhalt auf Wikipedia - so wie auf 99% aller Internetseiten - von "jedem" geändert werden kann und nicht durch unabhängige Gutachter begutachtet ist. Es gibt aber noch weitere Gründe, aber das würde ein bisschen zu weit führen, denk ich. Ich möchte auf keinen Fall Wiki als schlecht bezeichnen, da ich auch Wiki gerne lese, aber mit Ausnahme von Spezialfällen (wie Regierungs-, Behörden- oder Hersteller-Internetseiten) haben Quellen aus dem Internet in einem Vortrag, Hausarbeit, etc. nichts zu suchen.
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[Rewind] schrieb:
aber mit Ausnahme von Spezialfällen (wie Regierungs-, Behörden- oder Hersteller-Internetseiten) haben Quellen aus dem Internet in einem Vortrag, Hausarbeit, etc. nichts zu suchen.
Du hast sämtliche wissenschaftlichen Quellen vergessen, die inzwischen auch mit zunehmender Häufigkeit im Internet publiziert werden.
Wikipedia als solches ist natürlich nicht wissenschaftlich zitierfähig. Allerdings kommt man über die Artikel häufig zu durchaus zitierfähigen Quellen, die genausogut sind wie entsprechende Bücher oder Publikationen.
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krümelkacker schrieb:
15min ist echt nicht viel
Ich würde versuchen, folgendes zu transportieren:
- allgemeine Fakten ("kompilierte" Sprache, stark statisch typisiert, etc)
- große Abstraktionsbandbreite (von low- bis high-level) ohne unnötigen Overhead (das war/ist ein wichtiges Design-Ziel der Sprache)
- ein oder zwei wichtige Alleinstellungsmerkmale raussuchen (zB das RAII)
Für einen BWL-Jahrgang, bei denen das Interesse der meisten für Informatik wahrscheinlich annähern 0 ist, finde ich das viel zu speziell. Gerade Typisierung und RAII würde ich nicht betrachen. Ich bezweifle stark, dass man die dahinter stehenden Konzepte und vor allem Vorzüge in 15min an Programmierunerfahrene vermitteln kann. Die Leute kennen noch nichtmal die Probleme und werden schon mit den Lösungen konfrontiert. Auch Behandlung der verschiedenen Abstraktionslevel halte ich für übertrieben.
Ich würde den Vortrag unter dem Motto "Einführung in die imperative Programmierung am Beispiel von C++ mit Ausblick auf OOP und Erwähnung von Templates" aufziehen (natürlich nicht mit dem Titel). Das könnte man dann zwar in ähnlicher Form mit jeder anderen Sprache auch machen, den Punkt, an dem sich C++ von anderen Sprachen unterscheidet, erreicht man aber in 15min nicht.
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ipsec schrieb:
Für einen BWL-Jahrgang, bei denen das Interesse der meisten für Informatik wahrscheinlich annähern 0 ist, finde ich das viel zu speziell.
Ja dann... Das mit der Zielgruppe ist mir iwie entgangen... :p
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Bei deiner Zuhörerschaft würde ich dir eher raten, inspirierende Dinge darzustellen. Dinge wie OOP oder Templates werden die mit Sicherheit nicht verstehen und dich somit als Langweilig emfpinden. Einen großen Zeitraum kannst du damit abdecken, wenn du die Einsatzgebiete von C++ erklärst und was man alles tolles damit machen kann. (Das es viele libs gibt womit man tolle Sachen machen kann). Und für den ersten Eindruck würde ich vielleicht ein paar Screenshots von Entwicklungsumgebungen zeigen, damit die mal sehen und verstehen, wie so ein Programm in C++ geschrieben wird.