Template Methode nur spezialisiert vererben
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deshalb hab ich irgendwo auch gesagt, dass mir auffiel, dass es doch nicht so toll ist...
init initialisiert das gewählte objekt, aber das braucht halt mal nen string, mal en array, mal sonstwas
eine möglichkeit wäre als parameter einen zeiger auf eine andere klasse (oder strukt) mitzugeben und von eben dieser klasse(oder struct) spezialierungen zu erben um deren typen sich die objekte dann intern selbst kümmern können
also so:
struct BaseInfos { }; class Base { public: virtual void init(BaseInfos * b) = 0; };struct DeriveAInfos : public BaseInfos { std::string s; int foo; }; class DeriveA { public: virtual void init(BaseInfos * b) { DeriveAInfos * d = dynamic_cast<DeriveAInfos*>(b); doWhatever(d->s, d->foo); } };so wäre es denke ich was besser alles, oder?!
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Sowas wie
class Manager { std::vector<Base*> vec; // wird auch irgendwo gefüllt mit den klassen... public: void init(int index) { if ( index == someThingSpecial1 ) reinterpret_cast<DeriveA*>(vec[index])->init("String1"); if ( index == someThingOtherSpecial ) reinterpret_cast<DeriveB*>(vec[index])->init(std::vector<int>(100, 5); if ( index == lolFooBar ) reinterpret_cast<DeriveC*>(vec[index])->init(std::complex<double>(5.0, 3.0); } };wäre nicht möglich? Du scheinst ja durch den Index schon zu wissen, was für ein spezieller Typ es ist, sonst könntest du ja gar nicht wissen, dass vec[index] ein Typ drin steckt, der diesen speziellen "Konstruktor" implementiert hat. Da kannst du auch genauso gut einfach eine ganz normale Memberfunktion aufrufen. Ich würde mich hier aber Nexus anschließen, das sieht mir nicht unbedingt nach gutem design aus.
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Dynamischer Downcast ist selten besser

Das Problem beginnt bereits früher. Wenn du weisst, dass du einen
std::vectoranInit()übergeben musst, kennst du ja auch das abgeleitete Objekt – schliesslich muss dieses mit demstd::vectoretwas anfangen können. Das wiederum bedeutet, dass du nicht über die Basisklasse arbeiten musst, sondern direktDerived::Init()aufrufen kannst.Erklär mal, wieso das nicht geht, du aber dennoch Fälle unterscheidest (durch die verschiedenen übergebenen Argumente wie
std::vector,std::stringetc.). Und dazu wäre es nützlich, die eigentliche Aufgabe der Klasse zu kennen, also nicht nurBaseundDerived.
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GorbGorb schrieb:
reinterpret_castDas wird richtig laut knallen. Nimm
static_castwenn du dir über die Vererbungsbeziehung sicher bist, unddynamic_castwenn nicht. Aber ein komplett anderer Ansatz ohne Downcast wäre nochmals viel besser...
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wartet mal kurz, ejtzt wirds langsam was komplex.
downcast ist wenn ich die derive klasse nach base caste, oder?!? (und das geht implizit)
upcast ist, wenn man aus base ein derive holt (explizit, sprich dynamic/static cast nötig?!?)
ist denn die methode ein parameterstruct per base und derive struct zu übergeben ok?
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Skym0sh0 schrieb:
downcast ist wenn ich die derive klasse nach base caste, oder?!? (und das geht implizit)
upcast ist, wenn man aus base ein derive holt (explizit, sprich dynamic/static cast nötig?!?)
Nein, andersrum! Denk Dir einen Vererbungsbaum. Da sind die Basisklassen natürlich oben.
(Informatiker haben doch den Keller im Speicher und malen Bäume mit der Wurzel oben.)
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achso
ja logisch eigentlich 
danke
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Es macht doch keinen Sinn, dass die Basisklasse eine init-Methode hat, die verschiedene Parametertypen erwartet. Dann kann der Aufruf sowieso nicht polymorph sein -> wozu in der Basisklasse halten?
Und was erzeugt init? Also wo liegen die Objekte nachher? Werden die zurückgegeben? Oder affektiert das die Klasseninstanz selbst? Und kann ich die Klasse nutzen, bevor ich init aufgerufen habe? Falls ja, was ändert init dann? Und wofür ist die Vererbungsbeziehung in erster Linie da? Oder willst Du damit ebenfalls das Initialisierungsproblem lösen?
Für mich klingt das nach dem init ein wenig nach falschen Verantwortlichkeiten. Entweder, wir können die Klasse sofort nach Instanziierung nutzen oder wir kriegen irgend ein tolles Addon, das wir aber zur Laufzeit dazubsteln wollen. Wenn Du letzteres willst, würde ich das in ein anderes Objekt verlagern und z.B. über Dependency Injection einfügen: (das Wort ist ja gerade "in", aber es wird wohl sehr bald nervig sein so ein Standardkonzept ständig mit nem Buzzword zu versehen :p)
class Class1 { private: Base* base; public: void setWhatever(Base* base); }; class Base { // ... }; class Derived1 : public Base { public: Derived1(const std::string&); }; class Derived2 : public Base { public: Derived2(int); };