Ungewollte Größen bei Ausgabe von Zufallszahlen



  • Hm, ...

    hustbaer schrieb:

    Wenn ich etwas trotz Standard immer "für eine bestimmte Implementierung" zeigen muss, dann ist es doch vollkommen egal, was der Standard dieser Implementierung vorschreibt oder nicht.

    Würde der Standard erlauben, dass rand() z.B. über eine physikalische Einrichtung echte Zufallszahlen abholt, hätte man den Fall, den ipsec anspricht.

    hustbaer schrieb:

    Im Prinzip kann man deine Aussage (laut letztem Beitrag) reduzieren auf: "Das Problem ist grundsätzlich analysierbar, und vielleicht kommt man sogar zu einem Ergebnis.". Was jetzt keine besonders interessante Aussage ist.

    Meine Aussage enthält viel weniger. Deswegen ist mir der Widerspruch ja so schleierhaft. Ich sage lediglich, dass man wegen der Implementierung von rand(), also dem Ausschluß von echten Zufallszahlen, den Nachweis der Terminierung führen kann, beispielsweise durch Ausprobieren der garantiert konstanten Anzahl aller möglichen Fälle.

    hustbaer schrieb:

    Man musste daher wohl davon ausgehen dass du etwas anderes meinst.

    Die Aussage, dass man allein durch den Standard, die Terminierung für alle möglichen Implementierung von rand() zeigen kann, ist so absurd, dass man eigentlich nicht davon ausgehen musste. Jeder kann sich in zwei Sekunden hundert Gegenbeispiele für rand() ausdenken, bei denen das Programm nicht terminiert.

    Egal, jetzt ist dann ja alles klar. 🙂


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