Codestyle: Einrücken untergeordneter Abschnitte?
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pumuckl schrieb:
Bashar schrieb:
Und wie entsteht so eine Adresse? Siehe Ursprungsposting. Ersetze SomeObject durch Address und den ganzen Rest sinngemäß.
[...]sondern so:
Adresse a("Bahnhofstr.", 11 /*hausNr*/, 25469 /*PLZ*/, "Halstenbek", "EG links"); Person p("Manuela", "Mustermann", 38, a); /* ... */Die Adresse hat 5 Parameter, worauf willst du eigentlich hinaus? Davon abgesehen: Wenn du das in einem Rutsch konstruieren willst, sieht es so aus:
persons.push_back(Person("Manuela", "Mustermann", 38, Adresse("Bahnhofstr.", 11 /*hausNr*/, 25469 /*PLZ*/, "Halstenbek", "EG links")));Die Daten sind da, sie müssen von A nach B geschoben werden. Du kannst das einschachteln wie du willst, davon verschwindet das Problem nicht.
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Wenn ich das so mache wie z.B. auch seldon das in seinem Code hatte, muss ich in Zeile 2 natürlich irgendwie dahin kommen. Das meiste wird automatisch eingerückt, klar.
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@otze: Niemand hält sich an diese Konvention, daher ist es besser, Tabs im Text zu vermeiden.
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Bashar schrieb:
worauf willst du eigentlich hinaus?
Darauf, dass man solche Monster wie das gezeigte tunlichst vermeiden sollte, der Leserlichkeit wegen. Und darauf, dass man im Idealfall eben nicht 5 oder mehr Parameter übergeben müssen sollte sondern solche Monstren sinnvolle in mehrere Zeilen aufteilt.
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Na ja, klar. Ich versuche auch das zu vermeiden, aber ich bilde halt nicht sinnlos Gruppen, wenn diese unnötig sind. Bei Klassen mit mehreren Attributen überlege ich durchaus nach sinnvoller Gruppierung.

Aber was eben auch vorkommt, ist, dass ich lange Namen habe, weil die zur Beschreibung notwendig sind (ich denke, dass das passieren kann; da sind wir uns einig?). Und dann ist selbst bei 5 Attributen ein Umbruch oft notwendig.