zahlen von klein nach groß sortieren
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Swordfish schrieb:
Hm, bei mir tut es, was es soll - auch mit Tastatur

Ja, das Verhalten ist eben Implementation defined. Das kann bei dir durchaus funktionieren, ist aber nicht portabel. Das entspricht ungefähr dem berüchtigten fflush(stdin), falls du abundzu mal C-Forum liest.
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#include <algorithm> #include <deque> #include <iostream> #include <iterator> #include <stdexcept> int ask_number() { int x; std::cin >> x; if(!std::cin) { throw std::invalid_argument("UBD"); } return x; } int main() { std::deque<int> data; try { std::generate_n(std::back_inserter(data), 3, ask_number); std::sort(data.begin(), data.end()); std::copy(data.begin(), data.end(), std::ostream_iterator<int>(std::cout, " ")); std::cout << '\n'; } catch(std::invalid_argument const &) { std::cout << "Nur Zahlen, du Hirni.\n"; return -1; } }
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SeppJ schrieb:
Swordfish schrieb:
Hm, bei mir tut es, was es soll - auch mit Tastatur

Ja, das Verhalten ist eben Implementation defined.
Ok. Gibt's dann einen portablen, standardkonformen Weg,
cinnachfail()zu restaurieren?SeppJ schrieb:
Das entspricht ungefähr dem berüchtigten fflush(stdin), [...]
Daaas kenn ich

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Swordfish schrieb:
Ok. Gibt's dann einen portablen, standardkonformen Weg,
cinnachfail()zu restaurieren?cin.clear();
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@ manni66
ja aber wenn ich int main () schreibe, dann bekomm ich ein fehler. nur wenn ich void main schreibe, ist der fehler weg.
@ pyhax
vielen dank für diesen einfachen programm. den kan man auch ganz leicht auf 5 zahlen oder mehr erweitern.
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Gugelmoser schrieb:
Swordfish schrieb:
Ok. Gibt's dann einen portablen, standardkonformen Weg,
cinnachfail()zu restaurieren?cin.clear();cin.clear()leert aber den puffer IMHO nicht...
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Mohamedyarub schrieb:
ja aber wenn ich int main () schreibe, dann bekomm ich ein fehler. nur wenn ich void main schreibe, ist der fehler weg.
Was denn für einen Fehler?
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Swordfish schrieb:
Ok. Gibt's dann einen portablen, standardkonformen Weg,
cinnachfail()zu restaurieren?Na, clear(). Wobei du dann aber wahrscheinlich noch Zeichen verwerfen willst. Dann kommt's drauf an, wieviele du verwerfen möchtest. Ich verwerfe ja gerne nur das nächste Zeichen, andere eine ganze Zeile. Aber auf jeden Fall nicht rdbuf()->in_avail() viele und auch nicht sync(). Denn in_avail() gibt die Anzahl der Zeichen, die noch mindestens im Stream sind. Ein standardkonformes Verhalten (welches auch durchaus sehr oft anzutreffen ist, da technisch gar nicht anders möglich) ist 0. Ähnlich bei sync(), welches eigentlich eher für ostreams gedacht ist. In der Windowskonsole trifft es sich eben, dass sync gerade so funktioniert wie du es dir denkst, aber standardkonform und durchaus nicht unüblich ist ebenfalls, dass einfach nix passiert. Willst du eine ganze Zeile verwerfen, macht man daher clear() und dann ignore(std::limitsstd::streamsize::max(), '\n'). Das funktioniert garantiert und mehr ist gar nicht nötig. Daher wundert mich auch dein Programm ein bisschen, denn diese Elemente hast du schon drin und mir ist nicht ganz klar, wozu die ganzen Zusätze überhaupt gut sein sollen.
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std::cin.ignore(std::numeric_limits<std::streamsize>::max(), '\n');Das ist
Implementation definedSeppJ
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Gugelmoser schrieb:
std::cin.ignore(std::numeric_limits<std::streamsize>::max(), '\n');Das ist
Implementation definedSeppJ
Nein, das sync() und in_avail(). Wobei implementation defined nicht exakt ausgedrückt ist. Im Standard steht ein vorgebenes Verhalten (siehe mein vorheriger Beitrag), aber dieses Verhalten entspricht nicht unbedingt dem das Swordfish für sein Programm benutzt.
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Deine Analyse von sync() ist nicht ganz korrekt, aber sync() ist im Standard auch nicht besonders hilfreich definiert. std::basic_ostream hat keine Methode sync(), sondern stattdessen flush(). std::basic_istream::sync() und std::basic_ostream::flush() sind so definiert, dass sie rdbuf()->pubsync() aufrufen, und std::basic_streambuf::pubsync() ruft seinerseits std::basic_streambuf::sync() auf (NVI).
Bei std::basic_streambuf::sync() handelt es sich um eine virtuelle Funktion, die vom Benutzer in abgelittenen Klassen überschrieben werden kann, und wenn er das tut, erhält std::basic_istream::sync() einen Sinn. Allerdings überschreiben alle Standard-Streambuffer std::basic_streambuf::sync() in einer Art und Weise, die nur für Ausgabeströme Sinn ergibt; sofern man also std::cin nicht vorher einen eigenen Streambuffer andreht, der sync() in passender Weise redefiniert, ist das Verhalten von std::cin.sync() nicht definiert.
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SeppJ schrieb:
[...] Daher wundert mich auch dein Programm ein bisschen, denn diese Elemente hast du schon drin und mir ist nicht ganz klar, wozu die ganzen Zusätze überhaupt gut sein sollen.
Bei einer Eingabe von Hausnummer
"4a"für einen Integer liefertcindie4und das'a'bleibt im Puffer, dasfailbitbleibt ungesetzt. Ich wollte inif( std::cin.rdbuf( )->in_avail( ) && std::cin.get( ) != '\n' ) {(falls noch irgendwas außer einem'\n'im Puffer) dasfailbitmanuell setzen und den Puffer - an dieser Stelle offenbar standardkonform
- leeren.
Daßstd::cin.rdbuf()->in_avail()"nur" die Anzahl der mindestens im Puffer vorhandenen Zeichen liefert, habe ich nicht gewusst.
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Gibt es eigentlich in C++11 irgendetwas um dieses Problem zu umgehen?
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pyhax schrieb:
Gibt es eigentlich in C++11 irgendetwas um dieses Problem zu umgehen?
Gilt deine Frage Swordfishs vorherigem Post? Wenn du schauen willst, ob noch Zeichen im Puffer sind, dann nimmst du
cin.peek(). Ist dies der Fall, dann leerst du den Puffer, ansonsten nicht.edit: Obwohl, wenn nichts im Puffer steht, wird auf eine Eingabe gewartet, ist auch doof
.
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Wieso Problem? Beim Einlesen der nächsten Zahl wird dann halt 'a' gefunden und das Failbit gesetzt.
Ansonsten hindert dich nichts daran, ganze Token einzulesen und per stringstream zu parsen:
template<typename T> std::istream &greedy_parse(std::istream &in, T &result) { std::string s; in >> s; std::istringstream parser(s); parser >> result; parser.get(); if(parser.good()) { // Da war noch was im Stream in.setstate(std::ios_base::failbit); } return in; }
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@ Bashar
also wenn ich int main schreibe, dann bekomm ich diesen fehler
warning C4508: 'main' : function should return a value; 'void' return type assumed
bekomm diese warnung öfters und die umgehe ich, wenn ich einfach void main schreibe
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Hi,
am Ende der main-Funktion noch ein return 0; setzen. Aber lassen doch mittlerweile viele eh weg, deshalb wundert es mich, das es bei dir nicht klappt.
gruß Christopher
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Mohamedyarub schrieb:
@ Bashar
also wenn ich int main schreibe, dann bekomm ich diesen fehler
warning C4508: 'main' : function should return a value; 'void' return type assumed
bekomm diese warnung öfters und die umgehe ich, wenn ich einfach void main schreibe
1. Das ist eine Warnung und kein Fehler. Der Unterschied ist dir klar?
2. void main war schon immer, ist und wird immer falsch sein.
3. Die Warnung behebst du, indem du das machst, worauf sie dich hinweißt, nämlich einen Wert zurückgeben.Wobei ich es seltsam finde, dass der Compiler dafür eine Warnung ausgibt (wo doch die main-Funktion auto. 0 zurückgibt), ihm aber
void mainkeine Warnung wert ist.
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Die main Funktion gibt beim Erreichen des Scopeende automatisch 0 zurück, insofern wiederspricht die Warnung dem Standard. Welchen Compiler und welche Einstellungen nutzt du?