zahlen von klein nach groß sortieren
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Gugelmoser schrieb:
std::cin.ignore(std::numeric_limits<std::streamsize>::max(), '\n');Das ist
Implementation definedSeppJ
Nein, das sync() und in_avail(). Wobei implementation defined nicht exakt ausgedrückt ist. Im Standard steht ein vorgebenes Verhalten (siehe mein vorheriger Beitrag), aber dieses Verhalten entspricht nicht unbedingt dem das Swordfish für sein Programm benutzt.
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Deine Analyse von sync() ist nicht ganz korrekt, aber sync() ist im Standard auch nicht besonders hilfreich definiert. std::basic_ostream hat keine Methode sync(), sondern stattdessen flush(). std::basic_istream::sync() und std::basic_ostream::flush() sind so definiert, dass sie rdbuf()->pubsync() aufrufen, und std::basic_streambuf::pubsync() ruft seinerseits std::basic_streambuf::sync() auf (NVI).
Bei std::basic_streambuf::sync() handelt es sich um eine virtuelle Funktion, die vom Benutzer in abgelittenen Klassen überschrieben werden kann, und wenn er das tut, erhält std::basic_istream::sync() einen Sinn. Allerdings überschreiben alle Standard-Streambuffer std::basic_streambuf::sync() in einer Art und Weise, die nur für Ausgabeströme Sinn ergibt; sofern man also std::cin nicht vorher einen eigenen Streambuffer andreht, der sync() in passender Weise redefiniert, ist das Verhalten von std::cin.sync() nicht definiert.
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SeppJ schrieb:
[...] Daher wundert mich auch dein Programm ein bisschen, denn diese Elemente hast du schon drin und mir ist nicht ganz klar, wozu die ganzen Zusätze überhaupt gut sein sollen.
Bei einer Eingabe von Hausnummer
"4a"für einen Integer liefertcindie4und das'a'bleibt im Puffer, dasfailbitbleibt ungesetzt. Ich wollte inif( std::cin.rdbuf( )->in_avail( ) && std::cin.get( ) != '\n' ) {(falls noch irgendwas außer einem'\n'im Puffer) dasfailbitmanuell setzen und den Puffer - an dieser Stelle offenbar standardkonform
- leeren.
Daßstd::cin.rdbuf()->in_avail()"nur" die Anzahl der mindestens im Puffer vorhandenen Zeichen liefert, habe ich nicht gewusst.
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Gibt es eigentlich in C++11 irgendetwas um dieses Problem zu umgehen?
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pyhax schrieb:
Gibt es eigentlich in C++11 irgendetwas um dieses Problem zu umgehen?
Gilt deine Frage Swordfishs vorherigem Post? Wenn du schauen willst, ob noch Zeichen im Puffer sind, dann nimmst du
cin.peek(). Ist dies der Fall, dann leerst du den Puffer, ansonsten nicht.edit: Obwohl, wenn nichts im Puffer steht, wird auf eine Eingabe gewartet, ist auch doof
.
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Wieso Problem? Beim Einlesen der nächsten Zahl wird dann halt 'a' gefunden und das Failbit gesetzt.
Ansonsten hindert dich nichts daran, ganze Token einzulesen und per stringstream zu parsen:
template<typename T> std::istream &greedy_parse(std::istream &in, T &result) { std::string s; in >> s; std::istringstream parser(s); parser >> result; parser.get(); if(parser.good()) { // Da war noch was im Stream in.setstate(std::ios_base::failbit); } return in; }
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@ Bashar
also wenn ich int main schreibe, dann bekomm ich diesen fehler
warning C4508: 'main' : function should return a value; 'void' return type assumed
bekomm diese warnung öfters und die umgehe ich, wenn ich einfach void main schreibe
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Hi,
am Ende der main-Funktion noch ein return 0; setzen. Aber lassen doch mittlerweile viele eh weg, deshalb wundert es mich, das es bei dir nicht klappt.
gruß Christopher
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Mohamedyarub schrieb:
@ Bashar
also wenn ich int main schreibe, dann bekomm ich diesen fehler
warning C4508: 'main' : function should return a value; 'void' return type assumed
bekomm diese warnung öfters und die umgehe ich, wenn ich einfach void main schreibe
1. Das ist eine Warnung und kein Fehler. Der Unterschied ist dir klar?
2. void main war schon immer, ist und wird immer falsch sein.
3. Die Warnung behebst du, indem du das machst, worauf sie dich hinweißt, nämlich einen Wert zurückgeben.Wobei ich es seltsam finde, dass der Compiler dafür eine Warnung ausgibt (wo doch die main-Funktion auto. 0 zurückgibt), ihm aber
void mainkeine Warnung wert ist.
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Die main Funktion gibt beim Erreichen des Scopeende automatisch 0 zurück, insofern wiederspricht die Warnung dem Standard. Welchen Compiler und welche Einstellungen nutzt du?
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1. Das ist eine Warnung und kein Fehler. Der Unterschied ist dir klar?
leider nein
void main war schon immer, ist und wird immer falsch sein.
warum übernimmt es das programm? kann das programm mit void main ausführen.
ich benutze den Microsoft Visual Basic 6.00 standard edition mit den standard einstellungen. hab nichts verändert
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Hmm, ein Basic Compiler für C++, kein Wunder, dass da komische Sachen passieren
.Und 6.0? Das ist von wann? 1998? Das ist aus Zeiten, da gab es C++ offiziell noch gar nicht! Warum wunderst du dich da noch, dass der Compiler nicht standardkonform ist?
Visual Studio (man ist übrigens mittlerweile bei 10, bald kommt 11) ist in der Express-Edition übrigens gratis.
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Mohamedyarub schrieb:
1. Das ist eine Warnung und kein Fehler. Der Unterschied ist dir klar?
leider nein
Fehler = Wenn du etwas machst, das nicht den Sprachregeln des C++ Standards entspricht, du sozusagen einen Grammatikfehler (Syntaxfehler) begehst.
Warnung = Der Compiler will dich auf etwas hinweisen. Du hast unter Umständen einen Semantikfehler in deinem Programm. Wenn du z.B. einer int-Variablen einen double-Wert zuweist, macht dich der Compiler darauf aufmerksam, dass es hier zu einem Informationsverlust kommt. Vielleicht ist das von dir so gewollt, da du die Gleitkommazahl abrunden willst. Vielleicht ist das von dir auch nicht so gewollt, du hast dich aus Versehen verschrieben, du wolltest eine double-Variable und keine int-Variable.
Mohamedyarub schrieb:
warum übernimmt es das programm? kann das programm mit void main ausführen.
ich benutze den Microsoft Visual Basic 6.00 standard edition mit den standard einstellungen. hab nichts verändertWeil das schon uralt ist. Damals tickten die Compiler noch nicht so standardkonform.
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pyhax schrieb:
Gibt es eigentlich in C++11 irgendetwas um dieses Problem zu umgehen?
Das gabs schon vorher, nämlich getline und stringstream benutzen. Das funktioniert garantiert:
#include <string> #include <iostream> #include <sstream> int main() { std::string command_line; while(command_line != "quit") { int x,y,z; if(std::getline(std::cin, command_line) && std::istringstream(command_line) >> x >> y >> z) { std::cout << "x: " << x << " y: " << y << " z: " << z << std::endl; } else { std::cout << "Bad input: " << command_line << std::endl; } } }
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Tachyon schrieb:
pyhax schrieb:
Gibt es eigentlich in C++11 irgendetwas um dieses Problem zu umgehen?
Das gabs schon vorher, nämlich getline und stringstream benutzen. Das funktioniert garantiert:
Ich dachte da eher ein etwas einfacheres, z.B std::cin.rdbuf()->raw gibt den Puffer als std::string zurück, oder std::cin.rdbuf()->reset()
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pyhax schrieb:
Tachyon schrieb:
pyhax schrieb:
Gibt es eigentlich in C++11 irgendetwas um dieses Problem zu umgehen?
Das gabs schon vorher, nämlich getline und stringstream benutzen. Das funktioniert garantiert:
Ich dachte da eher ein etwas einfacheres, z.B std::cin.rdbuf()->raw gibt den Puffer als std::string zurück, oder std::cin.rdbuf()->reset()
Da gibt es leider überall implementierungsspezifische Details, die eine einheitliche Behandlung nicht möglich machen. Vielleicht kann man auf der jeweiligen Plattform nicht einfach die unerliegenden Puffer plattmachen.
Und bei der Variante mitstd::cin.ignore(std::numeric_limits<std::streamsize>::max(), '\n');blockt u.U. die Eingabe, bis man ein \n in den Stream schiebt. Je nach Programmfluss hat man also auch dabei nicht das gewünschte Verhalten.
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Hmm, ein Basic Compiler für C++, kein Wunder, dass da komische Sachen passieren
.Und 6.0? Das ist von wann? 1998? Das ist aus Zeiten, da gab es C++ offiziell noch gar nicht! Warum wunderst du dich da noch, dass der Compiler nicht standardkonform ist?
Visual Studio (man ist übrigens mittlerweile bei 10, bald kommt 11) ist in der Express-Edition übrigens gratis.
das wusste ich garnicht. dachte alle c++ programme wären das gleiche nur mit anderen design.
ich habe visual studio 10 schon auf dem pc. werde es ab sofort immer statt der version 6 benutzen.danke nochmal an alle für die guten antworten. hab jetzt vieles dazu gelernt.
