Zufallszahlen
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Wenn Du doch das Buch von Breymann hast, dann schau doch lieber erstmal dort rein, bevor Du hier fragst.
- Was soll der
stringziel? - Wie sieht die for-Schleife aus, wenn der Schleifenkörper mehrere Anweisungen enthält?
- In dem Zusammenhang: weisst Du warum das eigentlich kompiliert, obwohl Du sowohl einen
stringals auch einenofstreammit dem gleichen Namen hast? - Du willst 100 Zufallszahlen in eine Datei schreiben, warum dann die Datei 100 mal öffnen?
- Was macht der Konstruktor von ofstream, den Du benutzt?
- Warum dann noch open?
- Wieso
binaryundios::out? - Wieso
close()?
- Was soll der
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Ok, es funktioniert teilweise. Ich möchte ja 100 zahlen ausgeben und speichern, so wird jedoch nur eine Zahl gespeichert.
Ich habe das eigentlich aus dem Buch, aber ich scheine das etwas durcheinander gebracht zu haben.
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Der strings ist wohl unnötig wenn ich die Klammern setzte. ups
ofstream ist der Datentyp für Ausgabedateien und das open habe ich falsch übernommen, das kommt wohl nur bei Eingabe.ios::binary | ios::out steht so im Buch, aber das gilt wohl nur für Kopien.
Da hatte ich einfach nicht richtig hingeschaut.int main() { srand( time( 0 ) ); // cout<<randMinMax(1,100)<<"\n"; ofstream ziel("test1.txt"); for(int i=0 ; i < 100; ++i ) { ziel<<randMinMax(1,100)<<endl; } return 0; }Jetzt funktioniert es aber

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malo66 schrieb:
Jetzt funktioniert es aber

Ordentlich formatiert, ist es eine schöne und einfache
main()mit 4 oder 5 Zeilen.
Das freut den Leser!
Übrigens: Es besteht durchaus die Chance, dass Herr Prof. Breymann hier mitliest und auch antwortet.
Na dann bin ich gespannt, was als nächstes auf Deiner Lernliste steht!
Cheers,
FW