Ist Hyper-V keine VM-Box?



  • Ist Hyper-V keine VM-Box?

    Ich wollte neben Windows (x64) ein Linux richtig parallel laufen lassen und nicht nur in einer Box wie Oracle VirtualBox.

    Also mir geht es darum, dass dann das Linux schon an die Leistung herankommt, die die reale Hardware bringen kann.



  • Was meinst du mit "Box"?

    Hyper-V ist ist auch eine virtuelle Maschine, genauso wie VirtualBox, KVM, Xen, etc.



  • Also kann Hyper-V gar nicht das, was Cooperative Linux konnte? Warum erzählt dann der Moderator so einen scheiß?

    Ist mir unverständlich. Dann sollen endlich die Games auch auf Linux laufen. Eigentlich habe ich Windows nur noch wegen den Games, ansonsten hätte ich Windows schon längst weg geworfen.



  • Was kann Cooperative Linux denn, was Hyper-V nicht kann? Bis jetzt lieferst Du hier nur sinnloses Gestammel.



  • SG1 schrieb:

    Was kann Cooperative Linux denn, was Hyper-V nicht kann? Bis jetzt lieferst Du hier nur sinnloses Gestammel.

    Soso. Wenn das stimmt was "dkfuserghseig" sagt, dann bekäme der Gast auch nur virtualisiertes und damit wäre er isoliert und meist wird der Gast dann ziemlich langsam. Das soll bei Cooperative Linux anders gewesen sein. Auch so was wie Gemeinsamer Ordner sind da nicht nötig, weil der Host dann geteilt wird.



  • US_Army schrieb:

    SG1 schrieb:

    Was kann Cooperative Linux denn, was Hyper-V nicht kann? Bis jetzt lieferst Du hier nur sinnloses Gestammel.

    Soso. Wenn das stimmt was "dkfuserghseig" sagt, dann bekäme der Gast auch nur virtualisiertes und damit wäre er isoliert und meist wird der Gast dann ziemlich langsam. Das soll bei Cooperative Linux anders gewesen sein. Auch so was wie Gemeinsamer Ordner sind da nicht nötig, weil der Host dann geteilt wird.

    Cooperative Linux ist/war eine Portierung des Linux-Kernels auf 32-Bit Windows. Quasi so etwas wie User Mode Linux, nur eben für 32 Bit Windows. Daher läuft/lief Cooperative Linux auch ohne Hardware Virtualisierung bei nahezu nativer Geschwindigkeit.

    Mit Hyper-V/Xen/KVM kann man aber auch fast native Geschwindigkeit erreichen, sofern dein System Hardware-Virtualisierung unterstützt (Intel VT oder AMD V).

    Wenn dein System sogar Intel VT-d bzw. AMD IOMMU unterstützt, kannst du sogar PCIe Geräte direkt an die virtuelle Maschine durch reichen. Beispielsweise Netzwerk- oder SATA-Controller oder auch eine Grafikkarte. Damit hat kann man dann in einer VM sogar 3D spiele spielen. (Demos).



  • Das war schon länger her wo ich mich von Intel VT überzeugen lassen habe und wirklich viel hat es mir auch nicht gebracht und ja ich habe es im BIOS aktiviert. Wenn denn das stimmt, was das Screen-Programm anzeigt.

    Viel mehr nervt mich ja auch an Boxen, dass die Gästen dann eine eigene Umgebung haben, in einem eigenen Fenster laufen und nicht wie bei Java, ein Fenster pro Applet, und man dann gemeinsame Ordner braucht. Ich finde den Leistungsverlust bei Oracle VirtualBox mit meinem intel inside Xeon immer noch viel zu derbe!

    Und VT-d kann Oracle VirtualBox oder mit welcher Software kann ich da wie einem Gast die echte Grafikkarte anbieten?



  • US_Army schrieb:

    Und VT-d kann Oracle VirtualBox oder mit welcher Software kann ich da wie einem Gast die echte Grafikkarte anbieten?

    Ich weiß nicht, ob VirtualBox das kann, aber das kannst du sicherlich leicht mit Hilfe der Dokumentation heraus finden.

    Ich benutze hier Xen unter Linux um ein Windows 7 zu virtualisieren. Linux benutzt dabei die IGP meines i7 und das Windows eine Radeon HD 6800. Bitte beachte, dass bei der Benutzung von VT-d eine GPU nur von einem Betriebssystem gleichzeitig benutzt werden kann. Du brauchst also mindestens zwei.


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