Wie kann man seine eigene Existenz beweisen?



  • Warum wurde mein ursprünglicher Thread gelöscht? Das ist eine ernst gemeinte Frage 😕

    Hier der ursprüngliche Text:

    Hallo,

    ihr kennt wahrscheinlich alle den Film "Matrix". Ich denk jetzt schon länger über das Thema "Simulation" nach.

    Wie weiß ich, ob ich in einer Simulation ("Matrix") lebe?
    Ich, der doch überhaupt kein anderes Bezugssystem hat, in dessen Relation ich mich setzten könnte. Ich habe nur "mein" Universum. Sonst nichts.
    Nur weil ich etwas sehe, höre und fühle, heißt das nicht, das etwas tatsächlich existent ist.

    Vielleicht liege ich ja in genau diesem Moment in einer Parallelwelt in einer Art "Traumnakose", und die "Hierwelt" ist nur eine geschickte Simulation eines Computers, der meinem Gehirn vorgaukelt, ich würde in einer Welt mit anderen Menschen und Dingen leben.

    Ich weiß, das Ganze hört sich sehr verrückt an, aber habt ihr darüber schonmal nachgedacht? Ich finde, der "Matrix"-Film reißt ganze philosophische Abgründe auf.

    Hättet ihr eine Idee, wie seine Existenz beweisen könnte? Am besten physikalisch beweisen? Braucht man für sowas nicht immer ein bezugssystem?

    Was glaubt ihr darüber?



  • Offensichtlich ist das unmöglich. Und das ist dir erst aufgefallen nach dem du Matrix gesehen hast?



  • cooky451 schrieb:

    Offensichtlich ist das unmöglich. Und das ist dir erst aufgefallen nach dem du Matrix gesehen hast?

    naja, aber da muss es wenigstens Ansätze geben.

    Ein ansatz wäre:
    "Cogito, ergo sum".
    Das Problem ist, das Descartes zu einem Zeitpunkt gesagt hat, zu dem es keine computer hab.

    der menschliche körper wird über nerven und über chemische prozesse gesteuert.
    beide müsste sich eigentlich leicht beeinflussen lassen.



  • Wahrscheinlich wurde der Thread gelöscht weil du im falschen Forum geposted hast. NADRW ist das richtige Forum.

    Hier geht es jedenfalls nicht um Programmiersprachen, Algorithmen oder Libraries.

    MfG SideWinder


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