Inversenberechnung wie in Matlab
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SeppJ schrieb:
happystudent, wir sind hier alle Internetforenveteranen. Bitte versuch nicht, mit irgendwelchen Billigargumentationstricks zu kommen, bloß um eine Diskussion zu "gewinnen" (als ob es darum ginge
), die nicht zu gewinnen ist (weil deine Ursprungsaussage sachlich falsch war). Manchmal liegt man eben einfach falsch. Dann mit solch durchschaubaren Tricks zu kommen ("aber in Wirklichkeit meinte ich das ganz anders!") schadet bloß deiner Reputation erheblich.Die vorgeschlagene Methode funktioniert, zumindest wenn man sich nicht absichtlich dumm stellt. Es gibt auch bessere Methoden.
Also mir geht es nicht darum eine Diskussion zu gewinnen oder zu verlieren. Ich war bloß überzeugt dass es so ist, allerdings habe ich gerade meinen Denkfehler bemerkt - die Methode funktioniert tatsächlich.
Als "Trick" war das aber nicht gedacht, ich hatte von Anfang an gemeint dass man die Inverse lieber ganz anders ausrechnen soll und nicht über Adjunkten. Die Begründung war falsch, ja. Hatte da zwei Sachen verwechselt.
Bashar schrieb:
Dein Posting fügt dem bisher gesagten absolut nichts neues hinzu, alle deine Bedenken hast du schonmal geäußert und ich habe sie schonmal irgendwo angesprochen, und ich habe wie gesagt keine Lust, das nochmal zu wiederholen.
Hätte ich auch nicht

Entschuldigung auf jeden Fall, war mir der Sache so sicher dass ich nicht mehr richtig darüber nachgedacht habe. Das war blöd.
@Topic: Sehr gut funktioniert (trotz allem) das einfache Gauß-Verfahren mit Pivotisierung. Dann muss man sich auch über nichts Gedanken machen (etwa wie groß ein k sein sollte das man rauszieht) weil das alles automatisch macht. Hab das mal nach diesem Code implementiert und hat immer sehr gut funktioniert, das würde ich dir empfehlen.
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Danke für den Link, genau sowas hab ich gesucht

Wenn ich das mit dem Faktor in Matlab ausprobiere (zum Beispiel ) dann verliere ich nicht sehr viel genauigkeit, wenn ich berechne. Da liegt der Fehler bei für die einzelnen Einträge.
Allerdings ist das natürlich ein berechtigter Einwand, dass man nicht weiß, wie groß der Multiplikationsfaktor sein muss. Es wird also auf die Gauß-Methode rauslaufen