Könnte diese Schreibweise später zu Problemen führen? (Funktionen, Parameter,..)



  • #include <stdio.h>
    
    int Variable_A = 5, Variable_B = 10, Ergebnis;
    
    int Funktion(int Variable_A, int Variable_B);
    
    int main(void){
    Ergebnis = Funktion (Variable_A, Variable_B);
    printf("%d", Ergebnis);
    }
    
    int Funktion(int Var_A, int Var_B){
    return (Var_A+Var_B);
    }
    

    Kann man es immer so schreiben?
    Davor habe ich die Funktionen einfach immer oben hingeschrieben und unten das
    Hauptprogramm. Die Variablen habe ich immer lokal gespeichert (Also im int main(void)).



  • AloiT schrieb:

    Die Variablen habe ich immer lokal gespeichert (Also im int main(void)).

    Und warum belässt du es nicht dabei?
    Nur Deppen benutzen globale Variablen.

    Zeile 5 (Funktions-Deklaration, auch Prototyp genannt) ist die sauberere Lösung, wenn man mehrere Funktionen und auch mehrere .c-Module hat.
    Dann besitzt jedes .c-Modul eine (möglichst gleichnamige) Header .h-Datei.

    Für einen schnellen Hack und wenn man nur eine main.c hat, kann man sich die Prototypen sparen und die Funktions-Definitionen über die main() schreiben.



  • AloiT schrieb:

    Könnte diese Schreibweise später zu Problemen führen?

    Ja, wegen der globalen Variablen.

    AloiT schrieb:

    Davor habe ich die Funktionen einfach immer oben hingeschrieben und unten das
    Hauptprogramm.

    Mit der Deklaration (Zeile 5) hast du das Problem umgangen.

    Wenn du größere, aus mehreren Datein besthehende Projekte hast, kommst du um die externe Deklaration (in den *.h) nicht drum herum.


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