Kubuntu oder Fedora KDE für Eltern?



  • Würdet ihr eher Kubuntu oder Fedora KDE für den PC für die Eltern installieren (surfen, youtube, drucken, Textverarbeitung, TuxGuitar, automatische Updates) und warum?


  • Mod

    Wenn du es deinen Eltern installierst, dann vermute ich doch mal stark, dass deine Eltern die Art Nutzer sind, für die ein Computer das ist, was sie zu sehen bekommen, hier also KDE, es für sie also keinen Unterschied macht. Und dass am Ende sowieso du der Administrator sein wirst. Daher sollte es primär darum gehen, welches System du lieber installiert haben möchtest und bei welchem du dich besser auskennst, wenn mal eine Frage kommt.



  • Kann man sowohl mit Kubuntu als auch mit Fedora KDE mittels ssh Fernwartung (Updates) machen?



  • Wenn du im router port 22 forwardest und auf dem rechner sshd laufen hast, klar...

    Edit: sshd muss dicht sein, wenn du das vorhast.

    AllowUsers <DEIN-USER>
    PermitRootLogin no
    PasswordAuthentication no
    UsePAM no
    

    Benutz priv/pub-key auth.

    Jetzt fuehle ich mich besser...



  • Mein Vater (über 70) hatte die Windowsspiele sehr geliebt, die sehen auch deutlich besser aus als ihre Linuxcopien.
    Das Pardus Linux (neueres) war sehr gut voreingestellt für Windowsvorerfahrene, die (benutzerfreundliche) Einstellungswelt/die Ansätze könnte man sich als Vorbild anschauen.
    (Außerdem hatte sich mein Vater ein Tablet gekauft - sprich: Touchiefreundlichkeit vor..;) )



  • Bei SSH solltest aber eine feste IP haben oder ne Art DynDNS verwenden. Ich denke, es ist einfacher Teamviewer installieren. Gibt es auch für Linux:

    https://www.teamviewer.com/de/download/linux/?pid=google.tv_linux.s.de&gclid=CL7Fo_CI8dMCFQ-3GwodSRIClA



  • Ivo schrieb:

    Bei SSH solltest aber eine feste IP haben oder ne Art DynDNS verwenden.

    Wieso?


  • Mod

    fdgfgdgfd schrieb:

    Ivo schrieb:

    Bei SSH solltest aber eine feste IP haben oder ne Art DynDNS verwenden.

    Wieso?

    Sonst muss er, wenn ein Problem bei den Eltern vorliegt, diese nach der aktuellen öffentlichen IP fragen. Wenn man bei den Eltern Fernwartung betreibt, ist das bestimmt nicht die Art von Frage, mit der man eine Fernhilfe einleiten möchte.



  • Alternativ zum öffentlichen Zugriff über sshd könnte auch ein vpn-server laufen (z.B. per OpenVPN). Hat den Vorteil, dass dann auch beliebige andere Dienste unmittelbar verwendbar sind (rsync, vnc etc.) ohne dass jedes einzeln für die Verwendung übers Internet abgesichert werden muss.


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