Webdesign im Jahr 2018



  • Hallo vor ~15 Jahren haben wir in der Schule gelernt wie man einfache Websites erstellen kann da haben wir mit Microsoft Frontpage gearbeitet.

    Wie läuft das ganze im Jahr 2018 ab gibt es da noch ähnliche Programme wie Frontpage?



  • Leider ja.

    Obgleich diese Programme im Jahre 2018 besser sind als damals, empfehle ich dennoch weiterhin zu handnotiertem und standardisiertem HTML oder XHTML als Ausgabe. Möglicherweise sogar HTML5.

    Dynamische Inhalte realisiert man mit serverseitigen Scriptsprachen, wie z. B. PHP, und optionale Inhalte möglicherweise per Javascript / Ajax. Wichtig ist nur, dass die Ausgabe beim Browser richtig ankommt.

    Je nachdem, wie aufwendig eine Webseite sein soll, kann man auch auf Baukastensysteme zurückgreifen. Die Möglichkeiten sind also schier unendlich.

    Was für eine Art Webseite soll das denn werden?



  • UNsere Firma hatte bis letztes Jahr auch so eine Homepage mittels eines Adobe-Programmes erstellt. Das war wirklich schlecht. Umständlich die Inhalte zu aktualisieren, langsam, kaputtes Layout und wurde nicht sinnvoll auf Smartphones dargestellt.

    Auf mein Anraten ist die Firma auf Wordpress umgestiegen. Mag vielleicht auch seine Ecken und Kanten haben, aber insgesamt besser. Es ist sehr stark konfigurierbar und man erledigt alles online. Man muss da auch kein Web-Technik-Spezialist sein. Das machen die Wordpress-Entwickler mit jedem release. Designes kann man sich installieren oder auch selber gestalten.

    Will man natülich etwas super duper individuelles haben, muss man wohl alles von Null selber entwickeln. Aber dann würde auch Frontpage u.ä. kein Thema sein.



  • Hi Theoooo,

    wenn Du von Hand coden willst, dann wirf doch mal eien Blick auf Phase 5.

    Gruß Mümmel



  • Auch wenn ich XHTML mochte ist HTML5 der heutige Standard. Warum man sich das zusammenklicken muss ist mir ein Rätsel, doch ein guter Quelltexteditor macht auf jeden Fall Sinn.
    https://wiki.selfhtml.org/wiki/Code-Editor



  • Heutzutage schreibt man gar kein HTML mehr sondern nimmt etwas wie react . D.h. alles was an HTML und CSS(?) anfällt, wird einfach mit JavaScript ausgegeben. Finde ich persönlich besser so.