Wie nach den Grundlagen weiter machen



  • Ganz nett ist auch grafische Ausgabe.

    Funktionen plotten, Formeln visualisieren etc.



  • Also generell interessieren die PC Schnittstellen und den austausch zwischen anderen Systemen.

    Zudem interessiere ich mich noch für GUIs, Netzwerke.

    Erst bin ich auch Gamehacking gestoßen wo ich paar Werte überschrieben habe das war auch ziemlich interessent.

    Also am besten einfach an allem rumspielen? Ich fühle mich so als würde ich nirgends weiter kommen, weil ich überall nur bisschen rumspiele aber mich auf kein richtiges Thema konzentriere...

    @lemon03 Kannst du da evtl was empfehlen?

    @Wade1234 KI klingt sehr interessant aber hab mich noch nie damit beschäftigt weil das sehr komplex klingt.



  • Mach doch mit QT ( als Beispiel ) ein kleines Spiel. Snake, vier gewinnt, oder sowas in der Richtung.

    Schön sind auch neuronale Netze. Die kann man dann später auch mit Multithread parallelisieren.

    Was auch cool ist: eine Ampelsimulation mit verschiedenen Fahrspuren aus verschiedenen Richtungen. Ermittlung der optimalen Ampelkonfiguration für ein gegebenes Verkehrsaufkommen.



  • @kRYTEX sagte in Wie nach den Grundlagen weiter machen:

    @lemon03 Kannst du da evtl was empfehlen?

    In Richtung Bibliotheken oder Ideen zur Ausgabe?



  • @kRYTEX sagte in Wie nach den Grundlagen weiter machen:

    @Wade1234 KI klingt sehr interessant aber hab mich noch nie damit beschäftigt weil das sehr komplex klingt.

    kauf dir halt ein buch und los gehts.



  • @lemon03 Eher so Bibliothek bzw Plugin. Ich denke heutzutage werden UIs ja mit Software Designed damit man nicht alles selbst programmieren muss.
    Deswegen eher Bibliothek um mal paar Fenster selber zu programmieren und dann evtl mit einem Plugin weitermachen.

    @It0101 @Wade1234 Danke 🙂



  • @kRYTEX
    nimm dir nicht zuviel vor. Am Anfang reicht es wenn du die STL beherrscht und vielleicht noch ein GUI-Framework. Wenn du dich am Anfang mit diversen Frameworks und Bibliotheken überhäufst lernst du nix davon richtig.
    Such dir ein cooles Projekt was dir genügend Spaß macht, um dran zu bleiben.



  • @kRYTEX

    Die einfachste ist wohl SFML. Müsste man alles mit machen können.



  • was übrigens auch sinn machen könnte, wäre, sich erst einmal mit den funktionen des betriebssystems zu beschäftigen, d.h.

    • prozesse
    • threads
    • pipes
    • sockets

    wahrscheinlich wäre das sogar noch besser, wenn du dich damit noch nicht auskennst. literaturempfehlung: ehses et al.: systemprogrammierung in unix / linux. wenn du das dann mit windows machen willst, gibst du halt das entsprechende thema in die suchmaschine ein.



  • Also ich Persönlich hab mich nicht auf eine Sprache spezialisiert, sondern nachdem ich den Taschenrechner in C/C++ schreiben konnte hab ich in in Java, Python, C# und anderen Sprachen nochmal geschrieben, einfach damit man mal einwenig die Unterschiede kennen lernt. Keine Ahnung ob das wirklich was bringt, aber ich fand das sehr Aufschlussreich und interessant.

    Im allgemeinen interessiere ich mich auch eher für die Algorithmen hinter dem Code als für das Coden selbst (wobei es auserfrage steht, dass das Spaß macht.)

    Dann einfach irgendwas machen. Such dir was aus das du denkst: "Das kann man brauchen". Wenn du weißt wie man Programmieren lernt, dann findest du immer umsetzungsmöglichkeiten auf Tausend foren oder Videos die dir helfen dein Projekt umzusetzen. Kannst du die Grundlagen bekommst du in Theorie alles hin. Lass dich nicht abschreken davon das du möglicherweiße es nicht schafst das zu machen, was du möchtest. Der Sinn ist es ja dich herauszufordern und etwas zu machen das du noch nie gemacht hast.

    Frag Freunde oder Verwante. Es gibt immer einen der ein Programm für irgendwas braucht (lass dich nur nciht auf Drucker einrichten ein xD) Ein Kumpel wollte ein Programm zum Japanisch Lernen. Der nächste für seinen Youtube Kanal einen Verlosungsautomaten mit speziellen funktionen. Dann wieder einer wollte ein PassGen der Passwörter erstellt die man sich gut merken kann. Und ein anderer einen Twitter/Facebook bot.


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