Folterdrohung: Anklage gegen Vize-Polizeichef
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und ich möchte nicht in einem land leben, in dem menschen über leben/tod eines anderen bestimmen dürfen,
á la "Wer Terrorist ist, bestimme Ich!" (fiktives zitat von G. W. Bush)
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Shade Of Mine schrieb:
Nur leider ist die Resozialisierungsquote so gernig...
Lol, jetzt bin ich vor lauter Lachen vom Stuhl gefallen. :p
Soviel Naivität in sechs Wörtern, daß halte ich schon für Kunst.
Erzähl den Quatsch mal den Eltern, die vor dem Grab ihres Kindes stehen, weil ein Wiederholungstäter seinen Psychologen nicht bei sich sich hatte.Wie gesagt, ich befürworte die Todesstrafe in 100% bewiesenen Fällen ( s.o. ).
Daniel E. schrieb:
Und die "Unabhängigkeit der Zeugen" stellst Du durch Kaffesatzlesen fest?
Du mußt ein [ironie][/ironie] um Deinen Quatsch machen, sonst nehmen Dich noch einige hier ernst.

@illuminator
Du mischst zuviele Dinge, die miteinander nichts zu tun haben.
Das beispiel mit der Türkin fällt in die Kategorie Kultur, hat aber auch gar nichts mit dem Spruch zu tun.
So ein Quatsch, was Deinen Vergleich mit dem Nazi-Wahnsinn angeht.
Du verdrehst hier etwas in Deinem Kopf.Wenn der Bush, Putin, Hitler, die Politker sind Täter und wenden diesen Spruch an. In diesem Entführungsfall wird der Spruch gegen den Täter angewand.
Unterschied klar zwischen Aktion und Reaktion ?
So ich schick erstmal ab.
Grüße
BOA
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loki1985 schrieb:
und ich möchte nicht in einem land leben, in dem menschen über leben/tod eines anderen bestimmen dürfen,
Es gibt in jedem Land Mörder, Vergewaltiger ... . Wenn die das machen, ok die kann man ja resozailisieren, aber eine staatlichen Todesstrafe wird von Leuten schlimmer dargestellt wie der die Tat eines Mörders oder Vergewaltigers.
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loki1985 schrieb:
und ich möchte nicht in einem land leben, in dem menschen über leben/tod eines anderen bestimmen dürfen,
á la "Wer Terrorist ist, bestimme Ich!" (fiktives zitat von G. W. Bush)Was machen denn Mörder ? Bestimmen diese nicht über Leben und Tod ?
Dann sollte man doch auch über deren Leben bestimmen dürfen. <--- Wie gesagt, ist nur eine Meinung, aber zumindestens gerecht im moralischen Sinne.Das G.W.Bush ein kranker Ex-Alkoholiker ist, ist ja nun mal hinlänglich bekannt. Es geht ja dem Ende entgegen... Also, Ruhe bewahren.

Grüße
BOA
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BOA schrieb:
@illuminator
Du mischst zuviele Dinge, die miteinander nichts zu tun haben.Nein, das lässt sich alles auf "Der Zweck heiligt die Mittel" zurückführen.
Dieses Denken ist der Kern des Problems.
Der Polizei-Vize wird sich auch gedacht haben, "Um das Kind zu retten, kann man auch mit Folter drohen" - gefühlsmäßig wird da keiner was gegen haben -aber die impliziten Folgen, falls man ihn dafür nicht nacht gültiger Rechtslage verurteilt, sind äußertst negativ. Es werden mehr Fälle auftauchen in den Gedroht wird, irgendwann werden dann auch unschuldige dabei sein. Und wenn diese Schwelle gefallen ist, dauert es nicht lang bis die ersten wahrgemachten Folterdrohungen kommen, immernoch mit "Der Zweck heiligt die Mittel". Danach folgen womöglich dann noch die Selbstjustiz, denn der "Zweck heiligt auch ja dieses Mittel".
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Dominic schrieb:
Es gibt in jedem Land Mörder, Vergewaltiger ... . Wenn die das machen, ok die kann man ja resozailisieren, aber eine staatlichen Todesstrafe wird von Leuten schlimmer dargestellt wie der die Tat eines Mörders oder Vergewaltigers.
Absolute Zustimmung.

Das ist aber typisch für unsere Gesellschaft. Die Opfer sind die Leidenden, und das läuft schief.
Wie gesagt die Legislative und die Judikative sind hier gefragt, Gesetze zu ändern, bzw. voll auszuschöpfen.Grüße
BOA
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illuminator schrieb:
BOA schrieb:
@illuminator
Du mischst zuviele Dinge, die miteinander nichts zu tun haben.Nein, das lässt sich alles auf "Der Zweck heiligt die Mittel" zurückführen.
Dieses Denken ist der Kern des Problems.
Der Polizei-Vize wird sich auch gedacht haben, "Um das Kind zu retten, kann man auch mit Folter drohen" - gefühlsmäßig wird da keiner was gegen haben -aber die impliziten Folgen, falls man ihn dafür nicht nacht gültiger Rechtslage verurteilt, sind äußertst negativ. Es werden mehr Fälle auftauchen in den Gedroht wird, irgendwann werden dann auch unschuldige dabei sein. Und wenn diese Schwelle gefallen ist, dauert es nicht lang bis die ersten wahrgemachten Folterdrohungen kommen, immernoch mit "Der Zweck heiligt die Mittel". Danach folgen womöglich dann noch die Selbstjustiz, denn der "Zweck heiligt auch ja dieses Mittel".Liest Du, was ich schreibe ?
Ich differenziere ganz klar, was Du durcheinander mischst.
Wenn es um Opferschutz geht, und die Sache so klar ist, wie in diesem Fall, gewähre ich dem Vize jegliche moralische Unterstützung, wenn es das Gesetz auch anscheinend nicht macht.
Desweiteren kann ich nichts über irgendwelche Fiktionen, die die mögliche Folge sein könnte, sagen. Das ist alles reine Spekulation.
Grüße
BOA
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Dominic schrieb:
loki1985 schrieb:
und ich möchte nicht in einem land leben, in dem menschen über leben/tod eines anderen bestimmen dürfen,
Es gibt in jedem Land Mörder, Vergewaltiger ... . Wenn die das machen, ok die kann man ja resozailisieren, aber eine staatlichen Todesstrafe wird von Leuten schlimmer dargestellt wie der die Tat eines Mörders oder Vergewaltigers.
deshalb würde ich stattdessen eine verbreiterung des üblichen spektrums an strafen vorschlagen.
d.h. ein echtes lebenslang, eine definitive verweigerung von aufbewahrung in gelockertem vollzug.ich würde der US-methode ebenfalls weniger kritisch gegenüberstehen, wenn ich 99% aller fälle vollkommen nachvollziehen könnte. mir fällt ein fall ein, bei dem eine frau stark alkoholisiert einen hausbrand verursachte, bei dem mehrere menschen umgekommen sind, und dafür die todesstrafe bekam. eine lange haftstrafe (20 y) hätte gereicht...
zudem, jeder der einmal die "Anthony Porter-story" gehört hat, sollte zumindest mit dem amerikanischen prinzip "lieber ein unschuldiger auf dem stromstuhl als ein freier mörder" seine probleme haben...
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loki1985 schrieb:
Dominic schrieb:
loki1985 schrieb:
und ich möchte nicht in einem land leben, in dem menschen über leben/tod eines anderen bestimmen dürfen,
Es gibt in jedem Land Mörder, Vergewaltiger ... . Wenn die das machen, ok die kann man ja resozailisieren, aber eine staatlichen Todesstrafe wird von Leuten schlimmer dargestellt wie der die Tat eines Mörders oder Vergewaltigers.
deshalb würde ich stattdessen eine verbreiterung des üblichen spektrums an strafen vorschlagen.
d.h. ein echtes lebenslang, eine definitive verweigerung von aufbewahrung in gelockertem vollzug.ich würde der US-methode ebenfalls weniger kritisch gegenüberstehen, wenn ich 99% aller fälle vollkommen nachvollziehen könnte. mir fällt ein fall ein, bei dem eine frau stark alkoholisiert einen hausbrand verursachte, bei dem mehrere menschen umgekommen sind, und dafür die todesstrafe bekam. eine lange haftstrafe (20 y) hätte gereicht...
zudem, jeder der einmal die "Anthony Porter-story" gehört hat, sollte zumindest mit dem amerikanischen prinzip "lieber ein unschuldiger auf dem stromstuhl als ein freier mörder" seine probleme haben...
Das Beispiel mit der Frau ist natürlich "Fahrlässige Tötung" und kein Mord.
Da muß auch stark differenziert werden, Mord aus Habgier oder anderen niederen Beweggründen ( das ist mit Abstand der niedrigste Beweggrund von Nazipack, über den ich je gelesen habe ----> http://inforiot.de/news.php?article_id=1950 )sollten schon schwerer bestraft werden, als Affekthandlungen, wobei darin natürlich die Schwierigkeit in der Beweisbarkeit liegt.
Grüße
BOA
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BOA schrieb:
Wie gesagt, ich befürworte die Todesstrafe in 100% bewiesenen Fällen ( s.o. ).
Und in 99%ig bewiesenen Fällen? Knast?
Und in 50%ig bewiesenen Fällen? Bußgeld?
Und in 20%ig bewiesenen Fällen? Soziale Arbeit?Was hat den die Beweislage bitte mit dem Strafmaß zu tun?
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BOA schrieb:
Das Beispiel mit der Frau ist natürlich "Fahrlässige Tötung" und kein Mord.
Da muß auch stark differenziert werden, Mord aus Habgier oder anderen niederen Beweggründen ( das ist mit Abstand der niedrigste Beweggrund von Nazipack, über den ich je gelesen habe ----> http://inforiot.de/news.php?article_id=1950 )sollten schon schwerer bestraft werden, als Affekthandlungen, wobei darin natürlich die Schwierigkeit in der Beweisbarkeit liegt.
BOAstimmt, deshalb bin ich auch gegen das modell aus den staaten (zu: bsp. frau)
zu http://inforiot.de/news.php?article_id=1950:
diese leute sind gestört und eine gefahr. deshalb will ich da ebenfalls volle härte des gerichts sowie besondere schwere (--> niedere beweggründe).
zudem bin ich mit 10 jahren, da noch minderjährig, nicht einverstanden! auch habe ich die befürchtung, dass da wieder ein psychologe irgendwelche guten züge sieht, und der vollzug nach 6 jahren erlassen wird...
und den alkohol da als mindernde umstände anzusehen, darf nicht sein. denn es war eindeutiger mord (bzw. nach gesetz nur tötung, dummerweise).
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Optimizer schrieb:
BOA schrieb:
Wie gesagt, ich befürworte die Todesstrafe in 100% bewiesenen Fällen ( s.o. ).
Und in 99%ig bewiesenen Fällen? Knast?
Und in 50%ig bewiesenen Fällen? Bußgeld?
Und in 20%ig bewiesenen Fällen? Soziale Arbeit?Was hat den die Beweislage bitte mit dem Strafmaß zu tun?
Auch wenn leicht ironisch geschrieben.
Du hast mich verstanden.

Korrekt, wenn auch nur der geringste Zweifel existiert darf die Todesstrafe nicht ausgesprochen werden.@loki1985
ich fühle mich im Prinzip sicher in meinem Lebensraum ( Deutschland ). Aber dieser Fall hat mir nicht nur ne Gänsehaut über den Rücken gejagt, sondern macht mir Angst, weil dieses Pack real existiert, und nicht wie in dem Film American History X rein fiktiv ist.Grüße
BOA
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loki1985 schrieb:
deshalb bin ich auch gegen das modell aus den staaten (zu: bsp. frau)
Von welchem "Modell aus den Staaten" sprichst Du?
zu http://inforiot.de/news.php?article_id=1950:
diese leute sind gestört und eine gefahr. deshalb will ich da ebenfalls volle härte des gerichts sowie besondere schwere (--> niedere beweggründe).
zudem bin ich mit 10 jahren, da noch minderjährig, nicht einverstanden! auch habe ich die befürchtung, dass da wieder ein psychologe irgendwelche guten züge sieht, und der vollzug nach 6 jahren erlassen wird...
und den alkohol da als mindernde umstände anzusehen, darf nicht sein. denn es war eindeutiger mord (bzw. nach gesetz nur tötung, dummerweise).
Du brabbelst inkohärentes Zeug. Das Gericht hat auf Mord entschieden.
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Daniel E. schrieb:
Du brabbelst inkohärentes Zeug. Das Gericht hat auf Mord entschieden.
ohh, fremdwörter, ich hab angst...

nach gesetz ist es tötung, da als einziges mordlust nachgewiesen hätte werden können.
/EDIT: das gericht hat mord nachgewiesen. dennoch wird meist bei solchen existenzen, die "aus langeweile" töten, oft auf tötung plädiert.
DARÜBER rege ich mich auf.
wesen, die grinsend bei ihrer verhandlung sitzen, und nicht begreifen, dass sie nach moral ihre eigene existenz verwirkt haben, wenn nicht sogar viel schlimmeres. dass so etwas heutzutage öfter vorkommt, macht jedem menschen, der auch nur einen hauch von sensibler sozialer intelligenz hat, zu schaffen.
wie gesagt, nach moral! nicht nach gesetz.PS: wenn du dir die beiträge durchliest, wirst du vielleicht verstehen, welches modell ich meine.
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loki1985 schrieb:
[Potzlow-Prozeß]
nach gesetz ist es tötung, da als einziges mordlust nachgewiesen hätte werden können, aber nicht nachgewiesen wurde.
Der Haupttäter wurde wegen Mordes, sein Bruder wegen versuchtem Mordes verurteilt.
PS: wenn du dir die beiträge durchliest, wirst du vielleicht verstehen, welches modell ich meine.
Es gibt kein "Modell aus den Staaten", auch wenn dir das nicht in deinen ideologischen Kram passt. Das amerikanische Rechtssystem ist zwar ein wandelnder Anachronismus ("A jury of peers"), aber ein amerikanisches Modell à la "lieber ein unschuldiger auf dem stromstuhl als ein freier mörder" existiert nicht. Es gibt ja nicht mal in jedem Staat die Todesstrafe.
Aber das durchdringt deinen Realitätsfilter offenbar nicht. Also: Augen zu, Finger in die Ohren und weiterfaseln.
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existiert wo nicht?
schau dir die meinung der bevölkerung der USA zum thema todesstrafe an, und dann frag dich, wo dieses modell existiert...
realitätsfilter? wenn ich die realität nicht sehen wollen würde, dann würde ich popmusik hören und denken: "alles ist gut".
tu ich aber nicht...
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loki1985 schrieb:
existiert wo nicht?
Das "amerikanische Modell" existiert in Amerika nicht. Das hättest Du auch einfacher herausfinden können.
schau dir die meinung der bevölkerung der USA zum thema todesstrafe an, und dann frag dich, wo dieses modell existiert...
Die Meinung der amerikanischen Bevölkerung zur Todesstrafe ist gespalten und schwankend.
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BOA schrieb:
Optimizer schrieb:
BOA schrieb:
Wie gesagt, ich befürworte die Todesstrafe in 100% bewiesenen Fällen ( s.o. ).
Und in 99%ig bewiesenen Fällen? Knast?
Und in 50%ig bewiesenen Fällen? Bußgeld?
Und in 20%ig bewiesenen Fällen? Soziale Arbeit?Was hat den die Beweislage bitte mit dem Strafmaß zu tun?
Auch wenn leicht ironisch geschrieben.
Du hast mich verstanden.

Korrekt, wenn auch nur der geringste Zweifel existiert darf die Todesstrafe nicht ausgesprochen werden.Das kannst du so nicht machen. Wieso willst du das Strafmaß von der Beweislage abhängig machen?
Wenn auch nur der geringste Zweifel besteht, verurteilst du jemanden schon mal nicht mehr zu Tode - das ist ja schon mal nett von dir.
Aber genauso wenig kannst du jemanden, dessen Schuld nicht bewiesen ist, lebenslang einsperren. Deshalb läuft das in Amerika (bei uns auch?! Ich stand noch nicht vor Gericht
) so, dass erst die Schuld festgestellt wird und in einem anderen Verfahren das Strafmaß.btw mit Knast meine ich natürlich nicht Untersuchungshaft, sondern eine Verurteilung.
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Optimizer schrieb:
BOA schrieb:
Optimizer schrieb:
BOA schrieb:
Wie gesagt, ich befürworte die Todesstrafe in 100% bewiesenen Fällen ( s.o. ).
Und in 99%ig bewiesenen Fällen? Knast?
Und in 50%ig bewiesenen Fällen? Bußgeld?
Und in 20%ig bewiesenen Fällen? Soziale Arbeit?Was hat den die Beweislage bitte mit dem Strafmaß zu tun?
Auch wenn leicht ironisch geschrieben.
Du hast mich verstanden.

Korrekt, wenn auch nur der geringste Zweifel existiert darf die Todesstrafe nicht ausgesprochen werden.Das kannst du so nicht machen. Wieso willst du das Strafmaß von der Beweislage abhängig machen?
Wenn auch nur der geringste Zweifel besteht, verurteilst du jemanden schon mal nicht mehr zu Tode - das ist ja schon mal nett von dir.
Aber genauso wenig kannst du jemanden, dessen Schuld nicht bewiesen ist, lebenslang einsperren. Deshalb läuft das in Amerika (bei uns auch?! Ich stand noch nicht vor Gericht
) so, dass erst die Schuld festgestellt wird und in einem anderen Verfahren das Strafmaß.btw mit Knast meine ich natürlich nicht Untersuchungshaft, sondern eine Verurteilung.
Ja, manchmal kann ich auch ein netter sein.

Es gab diverse Verurteilungen, die auf Indizien basierend herbeigeführt werden. Diese muß ich natürlich ausschließen, das ist klar.
Es kann nicht sein, daß zwar alles auf einen bestimmten Täter hinweist, aber weder unabhängige Zeugen ( schweig Daniel E.
), bzw. ein Geständnis vorliegt, der Täter zum Tode verurteilt wird.
Habe ich aber in einem Supermarkt 10 Zeugen, die direkt beobachten, wie ein Amokläufer Menschen niederstreckt, der Täter vor dem Supermarkt von der Polizei gestellt wird, und dann noch ein Geständnis abgibt, dann hätte ich alles, was ich bräuchte um nach einer Verurteilung zum Tode ruhig schlafen zu können.Bezüglich der Schwere des Verbrechens wiederhole ich mich gern.
Einige Tötungen wiegen weniger schwer. Lokis Beispiel mit der Frau, die fahrlässig gehandelt hat, ist so ein Beispiel.
Aus Habgier und niederen Beweggründen würde ich schwerer ( Todesstrafe ) verurteilen.
Ich denke man kann schon ganz gut bei der Schwere des Verbrechens unterscheiden. Ist doch sonst auch möglich in D.Grüße
BOA
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BOA schrieb:
Shade Of Mine schrieb:
Nur leider ist die Resozialisierungsquote so gernig...
Lol, jetzt bin ich vor lauter Lachen vom Stuhl gefallen. :p
Soviel Naivität in sechs Wörtern, daß halte ich schon für Kunst.
Erzähl den Quatsch mal den Eltern, die vor dem Grab ihres Kindes stehen, weil ein Wiederholungstäter seinen Psychologen nicht bei sich sich hatte.Wenn du das lustig findest, hast du unser Rechtssystem nicht kapiert.
Wie gesagt, ich befürworte die Todesstrafe in 100% bewiesenen Fällen ( s.o. ).
Die gibt es aber nicht.
Dominic schrieb:
Es gibt in jedem Land Mörder, Vergewaltiger ... . Wenn die das machen, ok die kann man ja resozailisieren, aber eine staatlichen Todesstrafe wird von Leuten schlimmer dargestellt wie der die Tat eines Mörders oder Vergewaltigers.
Mord ist eine Straftat und wird deshalb bestraft.
Und genau deshalb sind so viele Leute gegen die Todesstrafe - eben weil Mord unlieb ist. Und man sich nie 100% sicher sein kann, ob der Richtige verurteilt wurde.Siehe USA: dort entdeckt man auch immer wieder, dass Leute zu unrecht hingerichtet wurden...