Browserwechsel! Aber welcher Browser nun??
-
kingruedi schrieb:
b) MDI Style find ich umständlich. Tabbrowsing ist dagegen besser
Das musst du mir erklären.
Die Punkte sind alle subjektiv - so weit, so klar.
Aber inwiefern hat Opera mehr ein MDI als FireFox mit TabbedBrowsing?
-
MDI meine ich im Sinne von MS Word, dass eben kleine Fenster in einem großen enthalten sind, die sich aber wie normale Fenster verhalten. Also auch minimierbar, verkleinerbar sind etc.
Da finde ich geht schnell die übersicht verloren. Bei Opera5 war das extrem krass, vorallem wenn Popups geöffnet wurden, weil dann alle Fenster verkleinert wurden und man absolut nicht mehr wusste was nun los war. Weiss aber nicht ob Opera6/7 das mittlerweile besser machen (oder gibt es schon 8?).
-
kingruedi schrieb:
MDI meine ich im Sinne von MS Word, dass eben kleine Fenster in einem großen enthalten sind, die sich aber wie normale Fenster verhalten. Also auch minimierbar, verkleinerbar sind etc.
Aso... Dann sag ihm einfach: immer Maximized öffnen und gut ist.
Weiss aber nicht ob Opera6/7 das mittlerweile besser machen (oder gibt es schon 8?).
7.23 ist aktuell
7.5 kommt baldVersion 5 war auch die erste verwendbare Version - seitdem hat sich viel getan.
-
hehe

Also ich schliesse mich den meisten vorrednern an:
Mozilla Firefox..
Einfach genial
liebe grüsse
-
kingruedi schrieb:
a) Spyware enthält (auch bei der bezahlten Version angeblich)
Bitte?! Ach, lass mich raten ... sobald etwas Werbung hat, bedeutet das automatisch Spyware, richtig?
-
Danke, habe mir jetzt den firefox zugelegt. Werd ich mal ausgiebig testen.
Danek für die schnelle Hilfe.
-
kingruedi schrieb:
Firebird 0.7 war IMHO eine Katastrophe
Was meinst du? Ich merke ehrlich gesagt keinen sehr großen Unterschied.
-
sarfuan schrieb:
kingruedi schrieb:
a) Spyware enthält (auch bei der bezahlten Version angeblich)
Bitte?! Ach, lass mich raten ... sobald etwas Werbung hat, bedeutet das automatisch Spyware, richtig?
http://www.theinquirer.net/?article=9056
Nemesyzz schrieb:
Was meinst du? Ich merke ehrlich gesagt keinen sehr großen Unterschied.
Firebird 0.7 war enorm instabil und enthielt sehr viele störende Bugs. Jetzt hat sich das gebessert.
(was mich aber noch an Mozilla stört, dass Dialoge den kompletten Browser teilweise lahmlegen. Warum soll ich wenn ich das Optionen Fenster aufrufe nicht nebenbei surfen oder wenn der Browser fragt ob ich ein Cookie haben will, liegt alles still, bis man ja/nein anklickt)
-
kingruedi schrieb:
(was mich aber noch an Mozilla stört, dass Dialoge den kompletten Browser teilweise lahmlegen. Warum soll ich wenn ich das Optionen Fenster aufrufe nicht nebenbei surfen oder wenn der Browser fragt ob ich ein Cookie haben will, liegt alles still, bis man ja/nein anklickt)
Ja, das ist ein _großes_ Problem bei TabbedBrowsing. Ich verstehe nicht, warum die das noch nicht verbessert haben...
-
Ich hab mal eben Firefox zu Testzwecken installiert und ich war mehr als enttäuscht. Wer den Komfort und Funktionsvielfalt von Opera gewohnt ist, für den ist es schwer sich an so einen Browser zu gewöhnen.
Und gleich in den ersten 5 Minuten sind mir zwei Fehler aufgefallen:
- Bei der Skininstallation wollte mir Firefox einfach in der Theme Liste nicht das downgeloadete Theme anzeigen, obwohl es hieß "Fertig installiert"
- Nachdem ich ein anderes gewählt habe gabs einen schweren ausnahmefehlerDer Browser ist noch längst nicht ausgereift. Wegen jeder Kleinigkeit darf ich den Browser neustarten und das was als "Tab Extensions" bezeichnet wird, ist bei Opera gleich drin.
Auch Geschwindigkeitstechnisch kann ich keinen unterschied feststellen. Das Downloaden geht gleich schnell (ok bei 2,4 MBit ist eigentlich alles schnell
) und der Seitenaufbau ist zwar anders aber nicht schneller.Was mir bei Firefox auch fehlt, ist eine so detailierte Statusleiste wie bei Opera, wo man z.b. die Geschwindigkeit, Anzahl Bilder etc. sieht.
Jetzt werden wieder ein paar sagen, dass Firefox dafür schlank ist (durch die vielen Extensions die nicht integriert sind) aber ich denke ein Browser kann heute keinen halb wegs modernen PC mehr verlangsamen (weder von der CPU her noch vom RAM).
Und die Extenstions haben nunmal auch den Nachteil, dass das einheitliche Benutzerkonzept verloren geht. Ein hoch integrierter Browser wie Opera ist mir da lieber (<-- Dieses Argument kommt mir aus einer anderen bekannten Diskussion bekannt vor
).
-
kingruedi schrieb:
sarfuan schrieb:
kingruedi schrieb:
a) Spyware enthält (auch bei der bezahlten Version angeblich)
Bitte?! Ach, lass mich raten ... sobald etwas Werbung hat, bedeutet das automatisch Spyware, richtig?
ROFL, du bist lustig *g*

Klick doch mal bitte auf deinen Link da, und lies gleich die ersten beiden Sätze *gg*
Update 16:31 BST But now see The INQUIRER, Andrew Busigin and Opera.
Andrew Busigin says: "The best advice I have, is to disregard the article entirely, until a more complete and competent analysis can be properly prepared, reviewed, and published."
Lies dir bitte auch gleich mal den Artikel durch, auf den zur Richtigstellung des falschen Artikels verwiesen wird

Hihi, das ist einfach zu gut. Was lernen wir daraus? Links erst selbst durchlesen, bevor man sie wo postet *g*
-
Hi Community!
Jetzt muss ich auch mal meinen Senf dazu abgeben:
Ich browse mit dem Mozilla Firebird. Allerdings finde ich, dass die Mischung auf Opera und Firebird ideal währe.
Tabbed Browsing & Co
Ein Browser, der kein Tabbed Browsing (oder änliches) hat, käme für mich nicht in Frage. Ich habe z. Z. 22 HTML-Seiten in zwei Fenster offen. Wenn ich mir jetzt vorstellen würde, die würden alle in meiner Taskbar zu sehen sein, so fände ich das extrem unübersichtlich. Allerdings finde ich die MDI-Fenster-Ansicht im Opera schon besser. Somit kann man auch kleinere Fenster anzeigen lassen, ohne dass ich ein neues Fenster öffnen muss. Am Einwand von kingruedi, dass es unschön ist, dass alle MDI-Fenster verkleinert werden, wenn sich ein PopUp öffnet, ist natürlich was dran. Am Besten währe wohl Tabbed Browsing mit in der Größe veränderbaren Tabs (jedes Tab für sich kann, neben maximiert, eine eigene Größe haben).Detailierte Statusleiste
Die Statusleiste, die es für jedes Fenster einzeln gibt, ist sicherleich ein Pluspunkt für den Opera. Es stört mich, dass öffters Informationen in der Statusleiste stehen, die gar nicht zu dem aktuellen Tab gehören (gerade solche Seiten mit JavaScript-Spielereien).
Die Detailes der Statusleiste sind auch ganz praktisch.Schlanke Browser
Was mich an den meisten Browsern extrem stört, ist den ganzen Kram drumherum. Das ist eindeutig der Grund, warum der Firefox für mich gesiegt hat. Ich möchte nur einen Browser haben. Kein Mailprogramm, kein Newsreader, keine Features, die ich so wie so nicht nutzen will.
Mir geht es da gar nicht unbedingt darum, dass der Browser meinen "halb wegs modernen PC", wie EnERgYzEr schrieb, verlangsamt. Mich stört erst mal prinzipiell der Gedanke, dass der Kram, den ich so wie so nicht brauche, mitgeladen wird (auch das, was ich an Linux (gegenüber Windows) schätze). Zum einem ist es sicherlich auch die Geschwindigkeit, die sich bemerkbar macht, wenn ich erst mal mehrere Fenster offen habe.
Ich denke, dass auch jede weitere Funktion, die mitgeladen wird, ohne ich dass ich sie brauche, eine Quelle für unnötige Bugs sind (na ja gut, vielleicht ist das Argument doch ein bisschen weit hergeholt...).
Auf jeden Fall finde ich ein so "zugemülltes" Programm, wie Opera, ziemlich unübersichtlich, wenn ich nur browsen will. Zum eMail-Schreiben habe ich eben ein anderes Programm.Einheitliche Benutzerkonzept
Ich weiß nicht, auf welche Diskussion du noch anspielst (hab ich wohl nicht gelesen), aber ich finde nicht, dass das ein Problem ist, wenn sich ein Programm mit AddOns erweitern lässt. Vielleicht kannst du das ja mal begründen oder mir sagen, wo das schon diskutiert wurde.Ich hoffe, ich habe nichts vergessen. Dann dürft ihr jetzt meine Argumente auseinander nehmen.

Konstantin
-
@sarfuan
es gibt links die ändern sich auch, wenn sie lange in den Bookmarks schlummern
Naja, trotzdem hab ich keine Lust auf Werbung. Deswegen nutz ich auch die Adblock-Extension des Firefox.
@energyzer
naja, ist eben noch 0.8. Da gibt es leider noch mehr Bugs. Wobei ich sagen muss, dass deine Beschreibung eher übertrieben wirkt. Beim normalen arbeiten trifft man auf so gut wie keine Bugs.Das mit den Extensions kann ich nicht nachvolziehen. Also das Opera Konzept, alle Extensions gleich fest einzubauen, finde ich nicht sehr sinnvoll. Auch wenn dann 98% der User auf die gleiche Weise das Mail-Programm mit Misachtung strafen müssen.
Und mehr Code bedeutet immer mehr Sicherheitsrisiken.
-
Also zu erst einmal: Ich denke man kann das browsen mit dem Tastaturschreiben vergleichen: Beides tut man (meist) sehr viel und bei beiden hat jeder seine ganz speziellen vorlieben - so mag der eine Tastaturen mit hartem Anschlag, der andere mit weichem, etc... - ähnlich ist es mit dem browsen. Entweder einem gefällt ein Browser 100%ig oder weg damit.
Deswegen ist dass was ich sage natürlich wie immer keine Empfehlung sondern eine subjektive Meinung:
Konstantin schrieb:
Ich möchte nur einen Browser haben. Kein Mailprogramm, kein Newsreader, keine Features, die ich so wie so nicht nutzen will.
Das kann ich gut verstehen. Ich nutzt das Mail-Proggi und den Newsreader auch nicht, allerdings kannst du durch die komplett konfigurierbare Oberfläche (noch ein + Punkt) diese unsichtbar machen. Bleibt natürlich die unnötige Rechnerbelastung.
Konstantin schrieb:
"zugemülltes" Programm, wie Opera, ziemlich unübersichtlich
--> siehe konfigurierbare Oberfläche ^^
Konstantin schrieb:
Ich weiß nicht, auf welche Diskussion du noch anspielst (hab ich wohl nicht gelesen), aber ich finde nicht, dass das ein Problem ist, wenn sich ein Programm mit AddOns erweitern lässt. Vielleicht kannst du das ja mal begründen oder mir sagen, wo das schon diskutiert wurde.
ich wollte auf die diskussion "windows vs. linux" hatte aber kein bock auf eine ausartende diskussion

Ich denke dort geht es um einen ähnlichen Punkt:
Entweder einheitliche Oberfläche, oder Erweiterbarkeit. Und ich denke Opera hat hier einen guten Mittelweg beschritten, indem fast alles denkbare drin ist aber trotzdem alles stark konfigurierbar ist. So hat man einen Browser, der wie aus einem Guss aussieht.
Extensions zu Firefox hinzuzuladen kommt mir genauso komisch vor, wie den IE mit Nicht-Microsoft Plugins zu einem Tabbing-fähigen Browser zu machen. In den meisten fällen geht so etwas schief, da das Benutzerkonzept dafür nicht gedacht war.
-
Extensions zu Firefox hinzuzuladen kommt mir genauso komisch vor, wie den IE mit Nicht-Microsoft Plugins zu einem Tabbing-fähigen Browser zu machen. In den meisten fällen geht so etwas schief, da das Benutzerkonzept dafür nicht gedacht war.
komm hör auf, der Vergleich ist doch absoluter blödsinn. Firefox unterstützt auch ohne Extensions Tabbed-Browsing eben nur nicht so komfortabel.
-
Konstantin schrieb:
Am Einwand von kingruedi, dass es unschön ist, dass alle MDI-Fenster verkleinert werden, wenn sich ein PopUp öffnet, ist natürlich was dran.
Eigentlich nicht, denn dieses Verhalten gibt es beim derzeitigen Opera definitiv nicht.
Und von einer zugemüllten Benutzeroberfläche bei Opera zu reden, ist wohl *etwas* übertrieben. Dort gibt es exakt 1 Menü (Mail) und 2 Buttons (Mail und Contacts) im einblendbarem Seitenmenü, welche zum eingebautem eMail-Client und Newsreader gehören. Alles andere ist 'Browser'.
-
Hi. Eine Frage. Bei Opera ist es so, dass er alle geoeffneten Seiten in einer "eigenen Taskbar" verwaltet. Heisst, er sperrt die Windows-Taskbar nicht so zu. Kann man das bei Mozilla Firefox auch irgendwie einstellen? Weil das ist so ziemlich das groesste Plus fuer Opera.
MfG Aoeke
-
Aoeke schrieb:
Hi. Eine Frage. Bei Opera ist es so, dass er alle geoeffneten Seiten in einer "eigenen Taskbar" verwaltet. Heisst, er sperrt die Windows-Taskbar nicht so zu. Kann man das bei Mozilla Firefox auch irgendwie einstellen? Weil das ist so ziemlich das groesste Plus fuer Opera.
MfG AoekeTabbed Browsing??? *wink*
kingruedi schrieb:
Das mit den Extensions kann ich nicht nachvolziehen. Also das Opera Konzept, alle Extensions gleich fest einzubauen, finde ich nicht sehr sinnvoll. Auch wenn dann 98% der User auf die gleiche Weise das Mail-Programm mit Misachtung strafen müssen.
Und mehr Code bedeutet immer mehr Sicherheitsrisiken.
Volle Zustimmung!
EnERgYzEr schrieb:
Also zu erst einmal: Ich denke man kann das browsen mit dem Tastaturschreiben vergleichen: Beides tut man (meist) sehr viel und bei beiden hat jeder seine ganz speziellen vorlieben - so mag der eine Tastaturen mit hartem Anschlag, der andere mit weichem, etc... - ähnlich ist es mit dem browsen.
EnERgYzEr schrieb:
Deswegen ist dass was ich sage natürlich wie immer keine Empfehlung sondern eine subjektive Meinung:
Ganz klar. Ich denke, das sollte eigentlich jedem klar sein!
EnERgYzEr schrieb:
Konstantin schrieb:
Ich möchte nur einen Browser haben. Kein Mailprogramm, kein Newsreader, keine Features, die ich so wie so nicht nutzen will.
Das kann ich gut verstehen. Ich nutzt das Mail-Proggi und den Newsreader auch nicht, allerdings kannst du durch die komplett konfigurierbare Oberfläche (noch ein + Punkt) diese unsichtbar machen. Bleibt natürlich die unnötige Rechnerbelastung.
Konstantin schrieb:
"zugemülltes" Programm, wie Opera, ziemlich unübersichtlich
--> siehe konfigurierbare Oberfläche ^^
Ich finde es aber albern, wenn ich die ganzen zusätzlichen Sachen erst weg machen muss, bis ich einen Browser erhalte. Beim Firefox habe ich eine Menübar, eine konfigurierbare Toolbar mit URL-Zeile, ggf. eine Bookmark-Leiste, eine Tag-Zeile, das Anzeigefenster und eine Statuszeile. Alles andere finde ich (standardmäßig) Überflüssig. Will ich mehr, hohle ich mir mehr. Siehe auch den Kommentar von kingruedi.
EnERgYzEr schrieb:
Konstantin schrieb:
Ich weiß nicht, auf welche Diskussion du noch anspielst (hab ich wohl nicht gelesen), aber ich finde nicht, dass das ein Problem ist, wenn sich ein Programm mit AddOns erweitern lässt. Vielleicht kannst du das ja mal begründen oder mir sagen, wo das schon diskutiert wurde.
ich wollte auf die diskussion "windows vs. linux" hatte aber kein bock auf eine ausartende diskussion

Ich denke dort geht es um einen ähnlichen Punkt:
Entweder einheitliche Oberfläche, oder Erweiterbarkeit. Und ich denke Opera hat hier einen guten Mittelweg beschritten, indem fast alles denkbare drin ist aber trotzdem alles stark konfigurierbar ist. So hat man einen Browser, der wie aus einem Guss aussieht.
Wird durch die Add-Ons die (grundsätzliche) Oberfläche uneinheitlich? Das sehe ich nicht so. Öffne mir die Augen! Dadurch, dass jeder das Mailprogramm weg-konfiguriert, wird das doch noch viel uneinheitlicher. Irgendwie wiederspricht sich das: konfigurierbare Oberfläche
einheitliche Oberfläche. Wobei die Erweiterbarkeit der einheitlichen Oberfläche IMO nicht widerspricht.EnERgYzEr schrieb:
Extensions zu Firefox hinzuzuladen kommt mir genauso komisch vor, wie den IE mit Nicht-Microsoft Plugins zu einem Tabbing-fähigen Browser zu machen. In den meisten fällen geht so etwas schief, da das Benutzerkonzept dafür nicht gedacht war.
Der Firefox ist ja auf Extensions eingerichtet! Und es funzt!
sarfuan schrieb:
Konstantin schrieb:
Am Einwand von kingruedi, dass es unschön ist, dass alle MDI-Fenster verkleinert werden, wenn sich ein PopUp öffnet, ist natürlich was dran.
Eigentlich nicht, denn dieses Verhalten gibt es beim derzeitigen Opera definitiv nicht.
OK, kann ich nichts zu sagen. Ich glaube, ich hatte am 3er gearbeitet. Der neue ist mir einfach zu groß, um ihn mir runter zu laden. Da lade ich mir halt lieber den Firefox...

sarfuan schrieb:
Und von einer zugemüllten Benutzeroberfläche bei Opera zu reden, ist wohl *etwas* übertrieben. Dort gibt es exakt 1 Menü (Mail) und 2 Buttons (Mail und Contacts) im einblendbarem Seitenmenü, welche zum eingebautem eMail-Client und Newsreader gehören. Alles andere ist 'Browser'.
Siehe mein Kommentar oben in diesem Beitrag, was ich von einem Browser erwarte.
Außerdem meinte ich nicht nur die zugemüllte Oberfläche sondern auch in Bezug auf verschwendeten Speicher.Es widerspricht einfach meiner Logik, wenn ich auf meine Rechner 3 eMail-Clients habe, von dem ich aber nur eins nutze. Die anderen Beiden (z. B. Outlook Express und den von Opera) sind einfach Verschwendung. Das mißfällt mir eben.
Konstantin
-
kingruedi schrieb:
Extensions zu Firefox hinzuzuladen kommt mir genauso komisch vor, wie den IE mit Nicht-Microsoft Plugins zu einem Tabbing-fähigen Browser zu machen. In den meisten fällen geht so etwas schief, da das Benutzerkonzept dafür nicht gedacht war.
komm hör auf, der Vergleich ist doch absoluter blödsinn. Firefox unterstützt auch ohne Extensions Tabbed-Browsing eben nur nicht so komfortabel.
ok ok!
da ist vielleicht doch ein bisschen meine "opera leidenschaft" durchgedrungen. ich hab firefox einfach installiert und mir gefiels nicht... es ist nicht ganz einfach hinter her zu begründen warum eigentlich nicht... vorrangig lag es wohl an den komischen bugs (evtl. ja zufall) und daran, dass mir opera sehr gut gefällt --- und wie heißt es so schön: "never change a running system" 
-
Hi,
auch ich nutze FireFox, ein einfacher Browser, bei dem wie schon so oft gesagt Tabbed Browsing möglich ist.
Wer mehr an Funktionalität haben möchte, der kann sich Extensions laden.
Natürlich ist das nicht unbedingt etwas für einen, wenn man den Komfort von Opera gewöhnt ist, solche Plugins muss man dann natürlich dazuladen und wenn man das bei Opera vorher nicht musste, ist ja klar, dass einem das dann erstmal weniger gut vorkommt.Jedenfalls scheint es klar zu sein, dass diese beiden Browser zu empfehlen sind für einen WebBrowser.

MfG Eisflamme