Ein Held und Patriot ist gefallen
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@Herold:
Kennste Wayne?Is mir doch Schnuppe! Patrioten und dieses Gesocks, braucht kein Staat, denn sie sind zum verrecken bestimmt. Und wen interessiert schon die USA? Ist doch sowieso ein Lepscher Machtgeiler haufen die zu blöde sind zu Wissen wo der Irak und co liegt, weil sie keinen Atlas zuhause haben geschweige denn woher der Name Atlas überhaupt kommt.
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Wen würde es interessieren, wenn ein Bäuerlein von seinem Ochsen plattgetreten wird?
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Literatur-Kenner schrieb:
Die Tragik eines Schicksals wird von seiner Fallhöhe bestimmt. Ein Tod eines einfachen Menschens ist nicht so tragisch, da es keine besondere Fallhöhe gibt. Wenn ein Star, ein König, ein Gott umkommt, dann ist diese Fallhöhe gigantisch und der Tod außerordentlich tragisch.
Schwachsinn. Jeder Mensch ist gleich viel wert. Die Stars sind heutzutage doch nur asoziale Flachwichser meistens, die werden von ihresgleichen hochgejubelt.
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nix da schrieb:
@Herold:
Kennste Wayne?Is mir doch Schnuppe! Patrioten und dieses Gesocks, braucht kein Staat, denn sie sind zum verrecken bestimmt. Und wen interessiert schon die USA? Ist doch sowieso ein Lepscher Machtgeiler haufen die zu blöde sind zu Wissen wo der Irak und co liegt, weil sie keinen Atlas zuhause haben geschweige denn woher der Name Atlas überhaupt kommt.
woher kommt denn der Name Atlas?

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Blöder Atlas Frager schrieb:
woher kommt denn der Name Atlas?

Vom griechischen Gott Atlas
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nix da schrieb:
Und wen interessiert schon die USA? Ist doch sowieso ein Lepscher Machtgeiler haufen die zu blöde sind zu Wissen wo der Irak und co liegt, weil sie keinen Atlas zuhause haben geschweige denn woher der Name Atlas überhaupt kommt.
Die Briten haben auch teilweise irgendwie nicht so den Plan. Die britischen Soldaten wussten vor dem Überfall auf die Falkland-Inseln nicht so genau, wo die liegen. Angeblich in der Nähe der Shetland-Inseln... (""The Falkand Islands - so which part of Scotland is that then"? And it was said in all seriousness.")
mfg
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...ich hab in Google gesucht und kam auf was anderes
ATLAS kommt aus dem arabischen und bedeutet Seidenstoff...hier noch mehr Deutsche Wörter die arabische Ursprung haben
http://www.ex-oriente-lux.de/arabischeserbe2.htmman lernt nie aus...
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Schon erstaunlich, obwohl kaum einer von den Amis weiss, wo Afghanistan liegt, haben sie es trotzdem geschafft, es anzugreifen.

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Dominic schrieb:
Sicherlich ist es schlimm, aber ist sein Tod höher gestellt wie der eines anderen Soldaten?
Ich vermute mal fast, dass den ein paar Leute mehr "gekannt" haben, als den 08/15 Soldaten von nebenan

@terraner:
Stimmt. Aber zum Glück hat der durchschnittliche Bild-lesende Deutsche sofort gewusst, wo die Falkland-Inseln liegen.
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Unix-Tom schrieb:
Daniel E. schrieb:
Nein, nein. Beide haben eine Ausbildung zum Töten anderer Leute erhalten, also "das Schwert in die Hand genommen".
Wo hast du diesen Blödsinn her? Was erzählst du für Schwachsinn !!!

So einen Blödsinn schreiben regt mich auf.
Keiner kann zu töten augebildet werden. Vieleicht bei den Amys (Marines) aber nicht in Österreich oder Deutschland. Das man lerntz mit einer Waffe umzugehen kann man nicht ausbildung zum töten nennen.Andererseits ist die Waffe nicht reine Dekoration. Natürlich ist ein Polizist nicht nur dazu da, Leute zu töten; auch das Ausstellen von Strafzetteln an Falschparker ist ebenso eine wichtige Tätigkeit. Der übliche Soldat ballert aber doch auch nicht ständig Leute um (man kann ja mal einen Berufssoldaten fragen, wie viele Leute er schon erschoßen hat).
Nun gibt es offenbar Leute, wie mein Vorposter, der kategorisch Mitleid um einen, "der sich zur Waffe gemeldet hat", ausschließt. Das zeugt, meiner Meinung nach, von einem sehr unterentwickelten Moralverständnis, auf das ich mit einer meinetwegen auch unpassenden Analogie, so what?, hingewiesen habe.
Diesen "finalen Rettungsschuss" gibt es nur bei Nothilfe (Scharfschützen) und würde noch nie angewandt.
Belege für Deutschland, bitte.
Shade Of Mine schrieb:
Und dieser 'Patriot' ist zur Armee gegangen 'um das Land zu verteidigen' (gegen die bösen Afghanen am der Welt).
(Forumsbug: Das Wort, daß im Beitrag durch Sternchen zensiert wurde, taucht in der Antwortübersicht, aus der ich mal copy&paste gemacht habe, nicht mehr auf. Ist das bekannt?)
Ja und? Wenn man mehrere Bekannte bei einem Anschlag verliert, dann ist das ein ziemlich tiefer Einschnitt im Leben, der mit dem Tod der Hauskatze nur schwer zu vergleichen ist. -- Und deine komische Polemik kannst Du dir auch sparen, denn selbst in den heiligen Umfragen, die den Amerikanern universelle Doofheit auf allen Gebieten attestieren, steht, daß sich ein Gutteil von Al Quaidas organisatorischen Strukturen auf afghanischem Boden befand.
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sarfuan schrieb:
Ich vermute mal fast, dass den ein paar Leute mehr "gekannt" haben, als den 08/15 Soldaten von nebenan

Wirklich gekannt wohl kaum. Oder kennst du Stefan Effenberg persönlich ?
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Daniel E. schrieb:
Nun gibt es offenbar Leute, wie mein Vorposter, der kategorisch Mitleid um einen, "der sich zur Waffe gemeldet hat", ausschließt. Das zeugt, meiner Meinung nach, von einem sehr unterentwickelten Moralverständnis, auf das ich mit einer meinetwegen auch unpassenden Analogie, so what?, hingewiesen habe.
Eine unterentwickelte Moral zeigen vielmehr die, die ihre Agressionen nicht im Griff haben und immer noch glauben mit Waffengewalt die Welt verbessern zu können. Polizisten schießen nur auf Verbrecher und auch nur dann, wenn es wirklich keinen Ausweg gibt. Soldaten schießen auf alles was ihnen befohlen wird und gehen dem Konflikt nich aus dem Weg sondern wollen ihn.
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Daniel E. schrieb:
Belege für Deutschland, bitte.
Ich glaube, dass Unix-Tom das schon weiss, wenn er bei einer Antiterror-Einheit war. Dort hat er auch bestimmt keine Zettel fürs Falschparken verteilt.

Daniel E. schrieb:
daß sich ein Gutteil von Al Quaidas organisatorischen Strukturen auf afghanischem Boden befand.
Möchte ich nicht anzweifeln, aber kannst du das vielleicht trotzdem belegen? Es gab für Amerika nämlich noch gute andere Gründe, Afghanistan anzugreifen.
Heiliger schrieb:
Soldaten schießen auf alles was ihnen befohlen wird und gehen dem Konflikt nich aus dem Weg sondern wollen ihn.
Ich glaube nicht, dass Soldaten den Krieg wollen. Den wollen Leute, die ganz weit oben hocken, die vom Krieg profitieren und nicht dafür ihren Arsch hinhalten müssen.
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sarfuan schrieb:
Dominic schrieb:
Sicherlich ist es schlimm, aber ist sein Tod höher gestellt wie der eines anderen Soldaten?
Ich vermute mal fast, dass den ein paar Leute mehr "gekannt" haben, als den 08/15 Soldaten von nebenan

Oh geil, Du bist also der Meinung, dass der Tod eines Menschen den mehr Leute kennen höher gestellt ist. Respekt!
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Daniel E. schrieb:
Natürlich ist ein Polizist nicht nur dazu da, Leute zu töten; auch das Ausstellen von Strafzetteln an Falschparker ist ebenso eine wichtige Tätigkeit.
Bei dir weiss ich manchmal nicht, ob du nur provzieren willst, oder wirklich ernst meinst, was du schreibst. Wahrscheinlich ist es aber auch eine Mischung aus beidem. Bei dem, was du so von dir gibts, hab ich immer den Eindruck, als wenn du den Deutsch LK mit 1+ abgeschlossen hast und das auch raushängen lassen musst.
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Herold schrieb:
sarfuan schrieb:
Ich vermute mal fast, dass den ein paar Leute mehr "gekannt" haben, als den 08/15 Soldaten von nebenan

Wirklich gekannt wohl kaum. Oder kennst du Stefan Effenberg persönlich ?
Dir dämmert, was der Unterschied zwischen "gekannt" und gekannt sein könnte?
Heiliger schrieb:
Soldaten schießen auf alles was ihnen befohlen wird und gehen dem Konflikt nich aus dem Weg sondern wollen ihn.
Selber denken tut weh, stimmt's? Ich kann dieses kritiklose Übernehmen von Platitüde langsam nicht mehr hören.
Dominic schrieb:
Oh geil, Du bist also der Meinung, dass der Tod eines Menschen den mehr Leute kennen höher gestellt ist. Respekt!
Oh geil, Du bist also der Meinung, dass Menschen, die man in den Medien wahrnimmt, mehr Wert sind als andere Menschen. Respekt!
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sarfuan schrieb:
Herold schrieb:
sarfuan schrieb:
Ich vermute mal fast, dass den ein paar Leute mehr "gekannt" haben, als den 08/15 Soldaten von nebenan

Wirklich gekannt wohl kaum. Oder kennst du Stefan Effenberg persönlich ?
Dir dämmert, was der Unterschied zwischen "gekannt" und gekannt sein könnte?
Darauf wollte ich mit meiner Aussage anspielen, leider war das wohl zu Hoch für dich

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sarfuan schrieb:
Dominic schrieb:
Oh geil, Du bist also der Meinung, dass der Tod eines Menschen den mehr Leute kennen höher gestellt ist. Respekt!
Oh geil, Du bist also der Meinung, dass Menschen, die man in den Medien wahrnimmt, mehr Wert sind als andere Menschen. Respekt!
Das ist einfach nur lächerlich, so eine dumme Antwort zu bringen!
Aber wenn man nicht mehr weiter weiss muss man eben mit irgendwelchem Dummfick auf sich aufmerksam machen. Das kannst Du scheinbar ziemlich gut.
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Naja, nicht jeder kann so schlau wie du und Herold sein

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Daniel E. schrieb:
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Belege für Deutschland, bitte.Ich werde dir keine Belege dafür geben.
Tatsache: Ein normaler Mensch hat von Natur aus Hemmungen jemanden zu verletzen. Für eine Polizisten gilt das gleiche. Es ist nicht schön eine Menschen zu verletzen oder gar zu töten. Und das lernt man auch nicht bei der Polizei. Tasache ist, dass man erst danach psychologische Betreuung bekommt. Man ist darauf nicht vorbereitet. Selbst bei SEK,GSG9 oder andere Antiterrorabteilungen.
Wer anderes Erzählt ist ein Lügner oder Dummschwätzer.
Ich spreche hier von Polizei und nicht Militär.