Dokumentation zur Ansteuerung eines 7 Segment - Displays
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Hallo,
ich habe eine Dokumentation geschrieben über die Ansteuerung eines 7 Segment - LED Displays mit 3 Bit Informationstiefe, man kann also die Ziffern 0-7 darstellen. Die ganze Auswertung der anliegenden Zustände wird Segmentweise durch die Kombination von logischen Gattern konstruiert. Ich würde mich freuen, wenn der eine oder andere sich vielleicht dafür interessiert und mal einen Blick darauf wirft, um mir eventuell Feedback zu geben...
Das ganze ist als .pdf-Datei unter www.e-the-real.net.ms im Downloadbereich zu finden und etwa 200kB groß.
Viele Grüße
E-the-Real
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Dann sag ich mal was zur Typographie:
Der Abstand des Textes zum Seitenrand ist zu klein, besonders oben und unten.
Plenken solltest du sein lassen (ist mir bei ein paar Fragezeichen auf Seite 4 und bei den Bindestrichen auf Seite 12 aufgefallen).
Kapitelüberschriften vertragen auch etwas mehr Abstand oben und unten; überlicherweise stehen sie immer am Anfang einer neuen Seite (betr. Teil I und Teil III), über ihnen steht kein Text.HTH
edit: Auf Seite 2 steht "2^3 = 8". Das ^ ist soweit ich weiß kein mathematisches Zeichen, sondern eher eine Krücke für Foren und Chats. In Dokumenten sollte man richtiges Hochstellen benutzen.
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Was ist der Zweck der Arbeit? Es fehlt das "Vorwort".
Was ist der tiefere Sinn, die Ziffern 8 und 9 wegzulassen?
Die Schaltzeichen für die Gatter sind auch noch aus der Steinzeit (halb US, halb Europa).
Werden die 3 Eingangsleitungen negiert und nicht negiert zur Verfügung gestellt, läßt sich eine einfachere kombinatorische Schaltung entwickeln. Dann kann man duch "Kürzen" die "Nachbarzustände" mitverwenden (Karnaugh-Plan).
Ein "Schaltplan" enthält üblicherweise ALLE notwendigen Bauelemente (also auch Vorwiderstände für die LEDs, richtige Schaltzeichen für LEDs, usw.). Sonst ist es nur ein "Prinzip"-Schaltbild.Blackbird
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ahja, dankeschön. Ja diese Formatierungsgeschichten nerven mich schon lange, also @cd9000 dankeschön erstmal für die Formatkritik.
@BlackbirdWas ist der Zweck der Arbeit?
Eigentlich war's nur ne Übung für mich, die keinen besonderen Zweck hatte. Ich habe mir halt nur mal "erarbeitet", wie diese Gatterlogik funktioniert und mir da halt als Ziel gesetzt, ein 7-Segment Display anzusteuern. Daher reichte für mich auch die Darstellung der Ziffern 0-7, also mit 3 Bit. Das Prinzip ist ja immer das gleiche, wird dann halt nur etwas komplexer.
Die Schaltzeichen für die Gatter sind auch noch aus der Steinzeit (halb US, halb Europa).
Das kann sein, aber um ehrlich zu sein:
Ich hab die Pläne mit einem Freeware-Programm entworfen (das war schon mal schwer genug, da ein gutes zu finden - ich bin bei DigitalWorks gelandet)
und dementsprechend die Symbolik übernommen. Ich denke, das ist aber nicht hinderlich für das Verständnis, oder ?Werden die 3 Eingangsleitungen negiert und nicht negiert zur Verfügung gestellt, läßt sich eine einfachere kombinatorische Schaltung entwickeln. Dann kann man duch "Kürzen" die "Nachbarzustände" mitverwenden (Karnaugh-Plan).
Damit kann ich leider nicht viel anfangen. Vielleicht sollte ich noch dazu sagen, dass ich momentan noch Schüler bin (13.Kl) und Physik-LK habe. Da haben wir jedoch Digitalschaltungen nur rudimentär behandelt (eigentlich nur einen Inverter besprochen und Schaltungsentwürfe mit Dioden für or/and). Da mich das ganze interessiert hat, hab ich angefangen, mir da selber ein System zu überlegen, was vermutlich umständlich, falsch, schlecht und redundant ist, aber immerhin bin ich halt soweit gekommen. Und weil ich meine ganzen Aufzeichnungen nicht einfach wegwerfen wollte, hab ich halt eine kleine Doku dazu geschrieben, mir ist dabei sehr wohl klar, dass die keinen Uni - Anforderungen gerecht wird, aber es war halt auch nur eine Übung !
Sonst ist es nur ein "Prinzip"-Schaltbild.
Okay, thx, das werd' ich dann mal verändern (die Bezeichnung)
Dankeschön erstmal für die Mühe & Kritik
Viele Grüße
E-the-Real
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meine Antwort sollte keine Abwertung Deiner Arbeit sein. Wenn Dir noch die meisten Grundlagen fehlen (bei dem Schulsystem fast schon die Regel, leider), und Du sie Dir selber erarbeitest - alle Achtung! Sowas findet man heute selten.
Es gibt im Internet einige gute Tutorials, die sich mit dem Einstieg in den Schaltungsentwurf (digital) befassen. Spätestens bei einem technischen Studium wird Dir das dann wiederbegegnen.
Zum Schaltungen-Zeichnen: nimm einfach Eagle oder Target und nutze zuerst nur die Schaltplanfunktion.Zur Entwurfsmethodik selber: wenn alle Ziffern angezeigt werden sollen, so ist es gut, erst mal festzustellen, ob mehr Balken leuchten oder aus sind. (bei 0 ist einer aus, alle anderen an, bei 1 sind 5 aus und 2 an ... usw.). Jetzt kann man entscheiden: schalte ich die Balken besser ein oder aus? Wenn man jetzt jeden der 7 Balken nimmt und feststellt, bei welchen Ziffern er an oder aus ist, so kann man 7 kombinatorische Schaltungen entwickeln für 10 Ziffern (oder auch für Sonderzeichen). Diese haben aber auch ein paar Gemeinsamkeiten - hier beginnt das "Kürzen". Vollständig wird das aber nur mit einem Karnaugh-Plan gelingen.
Blackbird
PS: Der Aufbau von technischen Dokumentationen ist immer gleich (und nicht besonders kompliziert). Wenn man sich annähernd daran hält, übt das. Später braucht man das unbedingt: Jede geleistete Arbeit ist NUR so gut wie ihre Beschreibung!