Das Schicksal der Alten. Oder nur das Schicksal der derzeitig Alten??
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@Bitsy, lese "Warum Männer nicht zuhören und Frauen nicht einparken können", und Du wirst verstehen dass einige "Interessen" zeitlebens bestehen

Sich für etwas interessieren ist ein Charakterzug, keine altersbedingte abnehmende biologische Eigenschaft.
Die "Alten" (sagen wir mal, die mit 50+) sind nicht anders als die Jungen (die mit 25-). Nur setzt die Biologie dann Einschränkungen (und leider auch Grenzen). Das führt dann dazu, dass die Alten "haushalten". Das (für sie) Wichtige vom Unwichtigen trennen.Mich stört immer wieder die Gedankenlosigkeit (oder Arroganz?) vieler Menschen, andere per Definition für schlechter zu halten. Das kann in einigen Berufen tödlich sein.
Aber vielleicht ist DAS die natürliche Auslese?Blackbird
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@Blackbird: Das Buch ist genial *g*

MfG SideWinder
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Blackbird schrieb:
Mich stört immer wieder die Gedankenlosigkeit (oder Arroganz?) vieler Menschen, andere per Definition für schlechter zu halten. Das kann in einigen Berufen tödlich sein.
so ein quatsch. wenn der andere zu doof ist, ne schraube anzuziehen, und ich verlasse mich auf ihn, dann sterbe ich früh.
wenn der andere schrauben anziehen kann, aber ich dennoch mal an der schraube wackle, bevor ich in den aufzug steige, dann verschwende ich ein wenig zeit, aber sterbe nicht gleich davon.oft hat man es mit idioten zu tun. man sollte halt beim wackeln an der schraube sich nicht zugucken lassen, weil es gerade die idioten sauer macht, wenn man prüft. (die kompetenten juckt es überhaupt nicht, wenn man prüft, die sehen darin keineswegs einen persönlichen angriff oder so.) und dann ist es immer saulästig, dieses geschmeiße zu killen, bevor man wieder gepflegt weiterarbeiten kann.
edit: vielleicht kann man daraus einen idiotentest konstruieren: einfach jemanden was machen lassen und nachher gucken, ob es korrekt ist. nur gucken und wackeln, mit keinem wort behaupten, es sei was locker. wenn er dabei schon ausrastet, ist er einer.
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... wenn der andere zu doof ist, ne schraube anzuziehen, und ich verlasse mich auf ihn ...
... wenn der andere zu schlau ist, ne schraube nicht anzuziehen, und ich verlasse mich auf ihn ...
Sieh's mal von der anderen Seite.
Außerdem dachte ich mehr an das kriegerische "Handwerk", an Sport, an Schach ... :p
Nicht immer nur an die Doofen denken.Blackbird
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Hehehe, Blackbird, das hat was.
Ich hab' auch immer geglaubt, unsere Schlosser wären zu nachlässig gewesen beim Anziehen der Schrauben.
Fakt ist: die wußten dann genau, was sie am nächsten Tag für eine Arbeit erwartet hat, und sie waren die Einzigen, die in dieser Zeit wirklich Geld verdient haben (incl. Rentenbeiträgen) ...