Microsoft verfolgt keine privaten raubkopierer...



  • ich benuztze GIMP Tag und Nacht und es erfüllt alle meine Träume 😉 mit den einfachen auswahl-werkzeugen kannst du so komplexe formen erstellen und in denen dann mit farbverläufen usw. arbeiten. was sich dann auch noch in den ganzen untermenüs versteckt ist der hammer! da kannst du echt viel machen.



  • todo schrieb:

    das mussten sie ja auch tun, sonst hätten die ganzen leute mono benutzt 😃

    Das glaube ich ehrlich gesagt nicht, aber mit einem vernünftigen Compiler gepaart lässt sich ja sogar das uralte VC++ 6 noch ganz gut verwenden und das wissen sie.

    Die Konkurrenz für MS sehe ich hier eher in DevC++ und MinGWStudio sowie GNU/ Linux an und für sich (Ich habe meine erste Linux-Distro wegen der ganzen Compiler usw. gekauft), da es unter Linux massenhaft interessante Entwicklungswerkzeuge frei Haus gibt die MS aber aufgrund diverser Antitrust-Auflagen gar nicht mitliefern _dürfte_...



  • todo schrieb:

    ich benuztze GIMP Tag und Nacht und es erfüllt alle meine Träume 😉

    Ich mag das GIMP auch nicht ungern, keine Frage, aber gib mal einem wirklich versierten Photoshop-Benutzer das GIMP und lass ihn einfach mal damit spielen. (Klar, Photoshop ist auch nicht benutzerfreundlich, aber die meisten Leute kommen damit immer noch besser zurecht als mit dem GIMP.)

    was sich dann auch noch in den ganzen untermenüs versteckt ist der hammer!

    Soll ich dazu noch was sagen oder kannst Du Dir selbst denken was ich mir dabei denke? 😉



  • Gimp2 ist schon besser als Gimp von der Benutzerfuehrung, aber im Gegensatz zu Paintshop Pro oder Photoshop kein Vergleich, auch wenn's ziemlich maechtig ist, von dem was es alles kann.



  • Sgt. Nukem schrieb:

    Zudem ist viel Linux-Kram total gegen den Otto-Normal-User gerichtet, von Benutzerfreundlichkeit kann man da schon gar nicht mehr sprechen...

    Wenn man sich besser als der Otto-Normal-User auskennt, ist es wesentlich benutzerfreundlicher als Windows, wo ich mich zB. zum Ändern der IP-Adresse erst durch 10 Untermenüs klicken muss. Das schafft mit entsprechendem Zeitaufwand zwar jeder DAU, aber effizient und benutzerfreundlich ist es nicht.



  • DrGreenthumb schrieb:

    Wenn man sich besser als der Otto-Normal-User auskennt, ist es wesentlich benutzerfreundlicher als Windows, wo ich mich zB. zum Ändern der IP-Adresse erst durch 10 Untermenüs klicken muss. Das schafft mit entsprechendem Zeitaufwand zwar jeder DAU, aber effizient und benutzerfreundlich ist es nicht.

    Ich benötige da 3 Mausklicks im Windows XP. 😕



  • du benötigst die Maus, das reicht schon 😉 Aber war doch nur ein Beispiel.



  • Sgt. Nukem schrieb:

    Echt krass wie die freakigen Linuxxer selbst nette Gesten von "M$" direkt ins Boshafte / abgrundtief Schlechte umwandeln... 🙄

    Tut wer? Nüchtern betrachtet kannst du ja nur mich meinen. Dazu kann ich nur sagen, dass das eine realistische Betrachtung der Lage ist, keine boshafte Interpretation. Dass MS von einer hohen Userbase profitiert wirst du wohl nicht ernsthaft abstreiten. Und wenn du tatsächlich glaubst, dass MS den Raubkopierern was gutes tun will, solltest du mal die rosarote Brille abnehmen.

    Wundert mich, daß die Bereitstellung des VS.NET Compilers nicht auch so derbe in der Luft zerfetzt wurde... 🙄

    Dazu kannst du was bei Joel on Software nachlesen. Nochwas von mir: MS ist nicht auf Cash von solchen Nebenschauplätzen angewiesen. Das wichtigste ist der Marktanteil bei Windows, und sekundär bei Office.

    BTW hat vor dir in dem Thread keiner die Formulierung "M$" benutzt.



  • todo
    Also irgendwie machst Du dich hier total lächerlich! Hast Du überhaupt einen EINZIGEN ProPunkt für MS?

    Ich kenn da einige die es in der Linux-Community nicht gibt:
    1. Microsoft Research (Sieht man in der OpenSource-Community sehr sehr wenig von, von erfolgen. z.B. Computersprachsteuerung)
    2. Benutzfreundlichkeit. Für Einsteiger ist es oft angenehmer die Festplatten in Buchstaben aufzuteilen, anstatt mit hd1 und co runlaufen.
    3. Stabilität (Tust ja so als ob Linux hammerfest wäre, da kann ich dir ganz andere Storys erzählen!)
    4. Updates (Kein anderes Unternehmen bringt schneller Updates raus als MS, entweder für BugFixes [Linux hat auch einige Bugs ohne ende] oder für Zusatzfunktionen)
    5. Einheitlichkeit (Kann man von RedHat und SuSE nicht so sonderlich behaupten, jeder will der Beste sein)
    6. Mehr Games (Die Paar 100.000 Linuxgames kommen doch gegen die 1.000.000 für Windows net dran)

    Vorallem Punkt 1 - 5 solltest Du dir derbe zu Herzen legen. Vorallem über die Erfolge die Microsoft Research erbracht hat, kann Deine "ach so geheiligte Linux-Community" nur träumen.

    Ich hab nichts dagegen wenn jemand seine Meinung äußert, aber Du benimmst Dich ganz einfach nach dem Typischen Linux-User-Klischee: "Alles von MS ist scheisse! Nur Linux Rockt!"

    Hätte Dich eigentlich für etwas Erwachsener und Tolleranter eingestuft. Naja irren ist Menschlich (Solltest DU dir auch zu Herzen legen)

    - nix da



  • nix da schrieb:

    todo
    1. Microsoft Research (Sieht man in der OpenSource-Community sehr sehr wenig von, von erfolgen. z.B. Computersprachsteuerung)

    Die machen ein paar sehr interessante Sachen im Bereich funktionaler Programmierung.

    2. Benutzfreundlichkeit. Für Einsteiger ist es oft angenehmer die Festplatten in Buchstaben aufzuteilen, anstatt mit hd1 und co runlaufen.

    Eindeutige Steilvorlage! 😃

    Offensichtlich hast du nicht den geringsten Schimmer, wie ein Unix-Dateisystem funktioniert. Und du würdest den letzten Scheiß verteidigen, wenn nur MS draufsteht.

    3. Stabilität (Tust ja so als ob Linux hammerfest wäre, da kann ich dir ganz andere Storys erzählen!)

    Tut mir leid, Windows mag ja auch stabil sein, aber im Vergleich zu anderen Betriebssystemen stinkt es einfach nur ab. Ich hab erst heute wieder einen Win2k-Rechner neustarten müssen, weil er nicht verkraftet hat, dass ich die CD zu einem ungünstigen Zeitpunkt aus dem Laufwerk genommen habe. Vielleicht ist der Begriff Stabilität auch irreführend. Man sollte Robustheit sagen.

    4. Updates (Kein anderes Unternehmen bringt schneller Updates raus als MS, entweder für BugFixes [Linux hat auch einige Bugs ohne ende] oder für Zusatzfunktionen)

    Was nützt das, bei einem solch verkorksten Sicherheitskonzept? Trustworthy Computing? Gut gebrüllt, Gates.

    5. Einheitlichkeit (Kann man von RedHat und SuSE nicht so sonderlich behaupten, jeder will der Beste sein)

    Das ist der Vorteil jedes Monopols.

    Hätte Dich eigentlich für etwas Erwachsener und Tolleranter eingestuft. Naja irren ist Menschlich (Solltest DU dir auch zu Herzen legen)

    Aber todo ist eben nicht erwachsen.



  • DrGreenthumb schrieb:

    du benötigst die Maus, das reicht schon 😉 Aber war doch nur ein Beispiel.

    Wofür benötigt man in Windows zwingend die Maus?? 😕



  • Optimizer schrieb:

    DrGreenthumb schrieb:

    du benötigst die Maus, das reicht schon 😉 Aber war doch nur ein Beispiel.

    Wofür benötigt man in Windows zwingend die Maus?? 😕

    Du kannst dich auch mit Tab durch die GUIs hangeln 👍

    Aber ich hab nichts gegen GUIs oder Mäuse, nicht dass das hier so rüberkommt. Nur ist die Bedienung noch lange nicht Benutzerfreundlich, nur weil man die Einstellungen mit einer bunten Oberfläche machen kann (bzw. muss). Es ist für den Benutzer sogar unfreundlich, wenn die Einstellungen nur in der Registry sitzen oder sonst irgendwie versteckt werden.



  • Wenn du mir/uns erzählen willst, dass Windows generell schwieriger zu konfigurieren ist wie die meisten Linux-Distributionen, wirst du aber bei mir auf Granit beissen. :p



  • ich sagte nicht schwieriger, sondern unpraktischer



  • nix da schrieb:

    2. Benutzfreundlichkeit. Für Einsteiger ist es oft angenehmer die Festplatten in Buchstaben aufzuteilen, anstatt mit hd1 und co runlaufen.

    Du meinst für Einsteiger, die bereits Erfahrungen mit Microsoft hatten, oder wie?? Warum sollte es für Einsteiger mit Buchstaben leichter sein?

    5. Einheitlichkeit (Kann man von RedHat und SuSE nicht so sonderlich behaupten, jeder will der Beste sein)

    Sehr viele Programme unter Windows sind auch nicht einheitlich. Liegt wohl daran, dass sie von unterschiedlichen Firmen gemacht wurden. 🙄

    6. Mehr Games (Die Paar 100.000 Linuxgames kommen doch gegen die 1.000.000 für Windows net dran)

    Und das ist wohl das dämlichste Argument, dass ich je gelesen/gehört habe. Das ist das gleiche wie mit der Hardwareunterstützung. Geh dich beim Hersteller beschweren!



  • Nein, das mit den Games ist das einzig gute Argument. Microsoft betreibt enormen Aufwand, um es Spieleentwicklern unter Windows leicht zu machen.
    Das ist ein absolut berechtigtes Argument. Für Linux will keiner ein Spiel entwickeln. Warcraft III läuft sogar auf dem Mac (!!), aber denkst du, dass es eine Linux Version gibt??



  • Das Argument mit den Spielen mag ja stimmen, allerdings bezweifle ich die Relevanz. Es sei denn wir reden hier ausschließlich von Heim-PCs. Für einen Arbeitsplatzrechner ist das ja wohl eher neutral bis negativ einzustufen. Ich persönlich bin eigentlich ganz froh, dass ich zum Spielen langwierig Umbooten muss, sonst würd ich ja noch mehr versumpfen 😉



  • @Optimizer
    Das Argument war ja, dass es unter Windows mehr Spiele gibt als unter Linux. Nicht mehr und nicht weniger.

    Ich glaube eher, dass die Firmen weniger für Linux Spiele machen, da es in diesem Feld kaum Abnehmer für die Spiele gibt.



  • AJ schrieb:

    Ich glaube eher, dass die Firmen weniger für Linux Spiele machen, da es in diesem Feld kaum Abnehmer für die Spiele gibt.

    Genau das ist der Punkt. Es ist sozusagen ein Teufelskreis - Otto Normal User moechte halt zwischendurch mal zocken. Solange es unter Linux, BSD & Co. wenig Spiele gibt, werden die meisten Win als Hauptsystem nutzen, oder Win only. Aber wenn mehr Absatzchancen da waehren fuer Games, wuerden mehr fuer Linux portiert.

    Warscheinlich haette Loki auch nicht pleite gehen muessen, wenn sie etwas eigenes entwickelt haetten. Aber wer kauft schon noch z.B. Alpha Centauri, wenn er es unter Windows schon vor einem halben Jahr gekauft hat?

    Die schiene, die z.B. Bioware gemacht hat - also nen nativen Client mit der original Win CD unter Linux finde ich einfach klasse. Ein gut geschriebenes Programm ist auch kein Problem beim Portieren, solange man weiss, worauf man achten muss.



  • AJ schrieb:

    5. Einheitlichkeit (Kann man von RedHat und SuSE nicht so sonderlich behaupten, jeder will der Beste sein)

    Sehr viele Programme unter Windows sind auch nicht einheitlich. Liegt wohl daran, dass sie von unterschiedlichen Firmen gemacht wurden. 🙄

    Klar gibt es auch unter Windows Uneinheitlichkeit, vor allem die Freewarebastler stehen extrem darauf, jedes Widget manuell giftgrün zu färben.
    Insgesamt ist Windows aber mit durchschnittlicher, einigermaßen professioneller Anwendersoftware noch ein ganzes Stück vor allem, was ich im Linuxbereich je gesehen habe - weil normalerweise auch Programme, die nicht von Microsoft kommen, die Standard-Windows-Widgets verwenden. Und die funktionieren in jedem Programm gleich und damit vorhersehbar, worüber sich das Gewohnheiten entwickelnde Unterbewusstsein natürlich freut.
    Vermutlich bin ich da extrem, aber ich bin schon über die recht gut nachgemachten Scrollbars im Windows-Firefox einige Male gestolpert. Da bin ich froh, dass die meiste unportable Software die nativen verwendet.

    Und das Games-Argument kann man doch im Desktopbereich (wenn man schon da ist) gleich auch auf kleinere Anwendungen anwenden. Gibt es Telefonbuch-CDs für Linux? Zumindest habe ich bei Aldi keine gesehen.

    Aber naja. Ich hab SuSE getestet und meine Erfahrungen gepostet. Bleibe ich also bei Windows 2000, bis ich das Geld für nen Mac habe... 🙂


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