REXX vs C



  • hEY gUYS!
    also, ich wollte mal eure Meinung dazu hören, ob es sich wohl lohnen würde sich in die Programmiersprache REXX zu vertiefen? Hat jemand von Euch schon Erfahrungen mit dieser Sprache? Zum Hintergrund: ich arbeite zur Zeit auf einem IBM-Großrechnersystem (da ist noch nix mit C++) und kann nach der Ausbildung sehr wahrscheinlich aus Gründen der Betriebsumstrukturierung nicht übernommen werden (->Einstellungsstop); jedoch werde ich versuchen danach auch eine Anstellung als 'Hosti' zu bekommen. Jetzt stehe ich sozusagen vor der Entscheidung, ob ich REXX lernen (ungefähr gleichmächtig wie C) oder meine Kenntnisse in C/C++ erweitern soll (bin auch hier eigentlich noch ein freshman).
    Wie soll ich meine Zeit investieren? Natürlich könnte ich auch einfach beide lernen ha,ha,ha



  • mach lieber mit c und c++ weiter. rexx ist zu exotisch



  • anhand der Menge an Beiträgen sehe ich schon, daß REXX wohl nicht so verbreitet ist. Einen Vorteil findet man warscheinlich nur beim Arbeiten auf einer bestimmten Art von Host. tja, result: freshman.goes(OOP);



  • Hem, um welchen Großrechner handelt es sich dabei (Betriebssystem)? Ist es ein z/OS bzw. ehem. OS/390? Es gibt für diese Mainframes nämlich nicht nur COBOL und PL/1 sondern auch Java1.4 und C++. Jedenfalls kann man bei unserem Kunden die Storedprocedures in diesen Sprachen programmieren. Die Admins mußten diese jedoch expliziet auf dem Mainframe einrichten. Die sind nicht defaulmäßig drauf.

    OK, ich selbst bin kein Hosti, höre immer was von Unterprogrammen und so (*schrecklich*).



  • Du sagst es; ein: z/OS bzw. ehem. OS/390 (ein V7 um genau zu sein).
    Klar gibt es noch was anderes als COBOL und PL\1.
    Übrigens: Hosti zu sein ist nicht so schlimm, wie es sich anhört; das rockt echt! Außerdem ist das Wort 'Unterprogramm' doch nur eine Bezeichnung 😉



  • Warum nicht einfach beides? Es sollte doch nicht sooo ein Werk der Unmöglichkeit sein, zwei verschiedene Sprachen zu beherrschen, oder?



  • natürlich ist das möglich, aber dazu habe ich die Zeit nicht;-( schön wäre es! Wenn überhaupt, dann schaffe ich es mich in eine Sprache richtig zu vertiefen; Betonung liegt dabei auf 'richtig'.

    XDVD schrieb:

    Es sollte doch nicht sooo ein Werk der Unmöglichkeit sein, zwei verschiedene Sprachen zu beherrschen, oder?

    es geht hier nicht um insgesamt zwei, sondern darum welche lerne ich als nächstes: womit fange ich an 😉



  • Also ich würde mich an deiner Stelle auch mehr auf C(++) konzentrieren. Aber im Endeffekt ist ja die Programmiersprache nur Nebensache. Ich programmiere z. B. in meinem Job zur Zeit nur ABAP und hab das erst im Dezember kennengelernt. Wenn man einmal die Programmierlogik an sich kann, dann ist es egal in welcher Sprache man etwas schreiben muss. Schwierigkeiten kann es nur noch geben, wenn man nur strukturierte Programmierung oder nur objektorientierte Programmierung kann und dann umsteigen muss. Aber ich denke mal du hast mit beidem schon zu tun gehabt, oder?



  • ja, beides schon gemacht. Jedoch in der OOP habe ich noch nicht all zu viel Erfahrung; die Anzahl der Klassen, die ich geschrieben habe kannste' an deinen Fingern abzählen! Klappt aber trotzdem ganz gut. Prozedural habe ich schon einige Algorithmen programmiert; auf Arbeit eben in COBOL auf'm HOST und zu Hause in C/C++. Ehrlich gesagt reizt mich OOP schon mehr.
    alia iacta est!


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