Die nächste Ölkrise - und dann?
-
Naja, ich denke der Öl-Nachfolger wird eher in Richtung Erdgas gehen.
Das Zeug ist (noch) gut vorhanden, billig und die Konstruktion von Verbrennungsmotoren für Erdgas ist viel einfacher als bei Benzin-Maschinen (Der erste Otto-Motor war glaub ich sogar ein Erdgas-Motor).
-
Zumindest wurde ein Vorgänger des Motors mit Lachgas angetrieben.
Und daraufhin wurde sogar ein Auto-ähnliches Gefährt entwickelt, dass mit einem Lachgasmotor Ca. 6 KM/h pro Stunde schaffte.m.f.g.
-
der Öl-Nachfolger wird eher in Richtung Erdgas gehen.
Die Reserven reichen noch mindestens 20 Jahre. Das Problem ist, dass natürliche nicht-nachwachsende Ressourcen zu schade sind zum Verheizen, vor allem, weil dabei CO2 entsteht. Die Verbrennung von H2 zu H2O ist da einfach unschlagbar, vor allem, weil man H2O wieder zerlegen kann in H2 und O2. Bei CO2 machen dies die Pflanzen für uns, aber dafür ist Erdöl/Erdgas irgendwann alle und wir beobachten die CO2-bedingte Klimaveränderung zu höheren Temperaturen. Spricht alles für die H2-Technologie.
-
Schon der erste 4-Takt-Ottomotor wurde 1876 mit Erdgas betrieben.
http://www.steirische.ferngas.at/de/forschung_entwicklung/kraftstoff_erdgas/332/
http://stefanschroeter.de/Muellfahrzeuge/page15602.html
-
Es gibt auch bereits mehrere Fahrzeuge mit Brennstoffzellen:
http://www.brennstoffzellenbus.de/
http://www.autosieger.de/article2132.html
-
hat vielleicht schon jemand sich gedanken gemacht was passiert wenn die ganze weltwirtschaft mit h2 leuft? ich meine wird es mehr regnen?
-
Darum kümmern wir uns, wenn es soweit ist. Lass doch den Grünen auch für 2080 noch ein paar Existenzgrundlagen übrig.

-
das is auch relativ vielversprechend:
http://www.kabel1.de/info/aa/themen_a-z/index.php?14014
-
zu H²O:
Wasserdampf ist auch ein sehr effektives Treibhausgas...
Zu dem wir den Treibhauseffekt nicht mehr aufhalten können,
da dieser längst in Gang gekommen ist...Kernfusion ist erst in 50 Jahren in der Breitenmasse einsetzbar,
Kernkraftwerke: in 200 Jahren spätestens sind die Uranvorkommen alle,
plus das jedes Land sofort unter verdacht steht, sich auch Nuklear
aufzurüsten. Dazu kommt, das wir dann noch lange den Müll davon aufheben müssen,
da es wohl noch lange dauert, bis man diesen Recylen kann. (An Endlagerung glaube
ich persönlich nicht).Devil
-
Naja, Erdgas würde sich zumindest für den schwierigen Übergang auf Wasserstoff lohnen.
Hier ist ein guter Heise-Telepolis Artikel darüber:
http://www.heise.de/tp/deutsch/html/result.xhtml?url=/tp/deutsch/special/zen/17762/1.html&words=Wasserstoff
-
aus einem Interview mit einem Entwickler: ...denke, dass ein Wasserstoffauto ungefährlicher ist, weil ein Wasserstoffbrand über einem stattfindet, denn Wasserstoff ist extrem leicht flüchtig, während es bei auslaufendem Benzin um einen herum brennt. Also ich denke, wenn es sich nicht um eine Detonation handelt, ist Wasserstoff ungefährlicher.
Also: wird doch alles besser!

Den Wasserstoff erzeugen wir dann noch biologisch oder durch photochemische Spaltung von Wasser.
Wenn es mehr regnet, wachsen die Pflanzen besser, damit vernichten sie mehr "böses" CO2 und erzeugen Sauerstoff für die Fauna.

Außerdem wird Golfspielen dann zum Volkssport (Bewegung an frischer feuchter Luft!), man vergeudet weniger Zeit, Strom, Material, Trinkwasser zum Bewässern. Übrigens wird dann auch weniger gegrillt, und damit nimmt man weniger Kanzerogene zu sich.Man hat dann echt Mühe zu sterben.

-
Darum kümmern wir uns, wenn es soweit ist. Lass doch den Grünen auch für 2080 noch ein paar Existenzgrundlagen übrig.
Das ist der richtige Pioniergeist, den wir brauchen! Für die Ökos finden wir dann auch noch einen Knochen zum Zerbeissen, Abnagen oder Ablutschen.
-
Die vorherige Aussage entspricht hier ganz meinen Einstellungen.
LOL
m.f.g.