Die Zukunft von Europa
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KlausB schrieb:
Hallo
das die Hochschulen besser sind wie irgendwas ... das mag schon sein.
Aber was dabei rauskommt (davon kann ich ein Lied singen .... )Studiere erstmal selber.
Ich würde sagen falscher Mann am falschen Ort. Uni Absolventen sind für so niedere Aufgaben nunmal nicht ausgebildet.
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Unicum schrieb:
Ich würde sagen falscher Mann am falschen Ort. Uni Absolventen sind für so niedere Aufgaben nunmal nicht ausgebildet.
uuuuuuuh. Klar, für sowas gibts ja das Pöbel. Genau SOWAS meinte er wohl mit Arroganz
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Sag bitte nie wieder es gibt in Österreich keine ordentliche UNI bzw. Ausbildung.
Ich nenne da mal die Universitätzklinik AKH.
Diese hat Weltruf. Viele Inovationen, Geräte, Behandlungsarten wurden dort Erforscht und erstellt.
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Unix-Tom schrieb:
Sag bitte nie wieder es gibt in Österreich keine ordentliche UNI bzw. Ausbildung.
Ich nenne da mal die Universitätzklinik AKH.
Diese hat Weltruf. Viele Inovationen, Geräte, Behandlungsarten wurden dort Erforscht und erstellt.Österreich und Weltruf? Ist doch ein Widerspruch in sich
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Zeugt von sehr viel Respekt, wie du hier über diesen verstorbenen, extrem engagierten Mann sprichst.
Wieso, ist der tot? Das wusste ich nicht...
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Gab es da mal nicht einen Bereicht der Deutsche und Amerikanische Unis verglichen hat? Dabei ist herausgekommen das das MIT ein gigantisches Budget hat. Faktor 100 gegenüber einer Deutschen Uni. Das kam größtenteils aus der Wirtschaft (Förderung). Dann nach die ehemaligen Abgänger. Hinzu kommen noch die Studiengebühren. Das meiste also sind nicht staatliche Gelder. Hier in D müßten sich also die Wirtschaft und einzelne Abgänger angesprochen fühlen und nicht der Staat. Und was ist los? 2001 während des Börsenbooms hat man noch große Versprechungen gemacht. Nun geht es den privaten Unis in D schlecht. Eine wurde wieder geschlossen. Die in Hamburg?
Und habt Ihr bei SpOn auch gelesesen das nur etwa 2/3 der Eliteuniabsolventen nach dem Abschluß einen Job in der Tasche haben? Angeblich sind die alle zu unselbstständig, weil während des Studiums auf zwei Studenten ein Prof/Hiwi kommt der ihnen hilf. In der Wirtschaft gibt es nunmal nicht so viele Jobs wo man als Anfänger gleich einen Assistenten bekommt der für einen alle macht*g*
Oder habt Ihr schonmal nach Frankreich geschaut? Eine Oberschiht die Ihr Kinder wieder in Ihr Pariser Eliteunis schickt um erneut die Elite zu bilden? Chirac und Co sind alles Abgänger dieser Unis. Diese Leute erwarten nach dem Abschluß zumindest einen Vorstandsposten zu erhalten. Das ist die Erwartungshaltung.
Das deutsche System finde ich gar nicht so schlecht. Wen man noch ein bißchen mehr Geld hineinstecken will ok. Auf der anderen Seite sehe ich wie meine Uni Geld verschwendet. zB. bekommt unser FB neue Computer. Die alten P3 hinaus, dafür P4. Die werden nur zum surfen benötigt. Da hätte auch ein P2 noch gereicht. Man hätte bloß die einige Monitore auswechseln brauchen. Die waren wirklich kaputt.
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Wenn die Unis so gut sind, sollte man doch lieber mal Geld in die Schule investieren. Ich hörte von einem Professor an der Uni Berlin, dass die anfangenden Studenten sowas von blöd wären und sich total dumm anstellen würden, weil sie viele Dinge einfach nicht in der Schule gelernt haben. Meine Schwester studiert in Bochum, wo ihr gesagt wurde, dass nach einem Jahr 80 % der ursprünglichen Studiengänger sowieso nicht mehr da sind.
Wenn alle Studenten ihre Zukunft im Ausland sehen, liegt es entweder an Deutschland, weil hier ziemlich viel Mist gebaut wird (z. T. schlechte Reformen, keine Förderung der Wirtschaft, etc. ...) oder an mangelndem Nationalstolz. Wenn die alten amerikanischen Stundenten wirklich ihre Gelder der Uni geben, müssen sie doch stolz auf die Uni sein.
Außerdem muss reich nicht unbedingt gleich besser sein. Siehe deutsche Bundeswehr im Vergleich zur U. S. Armee

Mr. B

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Mr. B schrieb:
Außerdem muss reich nicht unbedingt gleich besser sein. Siehe deutsche Bundeswehr im Vergleich zur U. S. Armee

Eine sehr strittige Aussage. Letztlich wäre die Bundeswehr hoffnungslos überfordert, müsste sie das selbe leisten, wie die US-Armee. Die Bundeswehr kämpft ja jetzt schon mit ihren Kapazitäten ...
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Deutschland steigt wieder auf:
Die Deutschen und der Mars:
http://www.heise.de/newsticker/meldung/51496Hier: Erstes Wassertstoff Uboot der Welt in Deutschland gebaut:
http://www.deutschemarine.de/80256B100061BA9B/vwContentByKey/1C396D89BF1A173CC1256F1000424B46Man muss bedenken, dass die Amerikaner nach dem 2. Weltkrieg deutsche Technik und Wissenschaftler geklaut haben. Und heute wandern immernoch viele Genies dort ein um zu studieren, was in Amerika ja sehr leicht ist.
Deutschland hatte die ersten V2-Raketen und auch den ersten Düsenjet gebaut.
Die Düsenjets kamen jedoch kaum zum Einsatz, weil die noch sehr fehlerhaft waren. Die meisten stürtzten ab, weil die Piloten zu ungeschult waren oder wegen technischem Defekt. Jedoch hat es den Amerikanern eine Heidenangst eingejagt, als sie die Düsen-Jets sahen, da sie kaum abzuschießen waren. Sie flogen ja immerhin mit 0,8 Mach.Liebe Grüße
RealPS: Nein, ich bin kein Patriot was Deutschland angeht, weil ich selbst kein Deutscher bin, aber sehr viel von Deutschland halte. Ich bin mir sicher, dass Deutschland sehr schnell Amerika aufholen könnte, wenn sie nicht so verschuldet wären. Amerika holt sich ja mit Gewalt was es braucht.
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Union-Fan schrieb:
Prof84 schrieb:
- Warum ist Niedersachsen heute der Kultusministerkonferenz ausgetreten?
http://www.welt.de/data/2004/09/25/337887.html - der Wolff kommt von der Union :D.
Um die föderale Kultusministerkonferenz zu vernünftigen Reformen zu bewegen.
Vordergründig! - Um das zu tun, was für das Bundesland das Beste ist ...

Union-Fan schrieb:
Prof84 schrieb:
Wurde gekippt.
Ja, verfassungsrechtlich. Mit der empfehlung die Länder sollen sich um eine Lösung bemühen. Womit wir wieder beim KMK Austritt wären...

Union-Fan schrieb:
Prof84 schrieb:
Während meines Studiums ging es mir tierisch auf den Sack, dass ich erst während der Vertiefungsausbildung und Diplomarbeit mit ersten echten wissenschaftlichen Arbeiten begann. Und Du willst Du diesen Kontrast durch Trennung von Forschung und Lehre noch verschärfen?!

Habe nie einer Trennung von Forschung und Lehre das Wort geredet.
Dann habe ich Deine Polemik wohl missverstanden.
Union-Fan schrieb:
Prof84 schrieb:
Private Forschungsinstitute gibt auch sehr viele. Diese sind nur nicht für Dich transparent. Jungster sind DER Innovationsmotor - Junge Köpfe, neue Ideen!
Es hindert niemand Studenten und co. sich wissenschaftlich zu betätigen, auch wenn mal nicht der Prof die Klausur korrigiert oder mündlich prüft.
Doch - die fehlenden Mittel!

Union-Fan schrieb:
Prof84 schrieb:
Ja - in der Kernforschung und Biotechnik sind wir gesellschaftlich in die Eisen gestiegen. Im Gegenzug ist Deutschland z.B. Numero Uno in der Umwelttechnik geworden. Wird noch DER Exportschlager werden, wenn pro Jahr 10 Hurricans die USA leerbasen (und im White House endlich jemand mit Hirn wohnt...
)Ja, die Deutschen versuchen, nachdem sie es nicht durch Gewalt geschafft haben,
jetzt durch den Ökowahnsinn, den Emissionshandel und unsinnige Umweltvorschrifte die Welt zu beherrschen. Allerdings werden sich weder Amerika noch einer der asiatischen Staaten jemals diese Vorschriften oktroieren lassen. Deshalb leider wertlos.Sorry, das ist ja wohl nur Stammtisch-Geblubbere. - NO COMMENT!

Union-Fan schrieb:
Prof84 schrieb:
Vielleicht weil die Forschung schon vor Dekaden globalisiert wurde.
Warum hatte CERN www.cern.ch das Internet erfunden?

Barners-Lee hatte großes Glück sich durch die Bürokratie des CERN zu schlagen. Und das CERN sah sich nicht mehr der Leitung des WWW gewachsen und gab deshalb die Kontrolle an die Amerikaner ab. Am Besten mal dazu seine Biographie lesen.
Ist zwar ehe nur OT, aber das WWW ist eine Kreation von Barners-Lee und nicht von CERN.
Wissenschaftler schrieb:
Diese sogenannten Elite Unis sind übrigens auch wieder so ne Schnapsidee von den Technikfeindlichen 68ern.
Korrekt! - Ich gebe euch einmal eine Vision P84 1.0 vom Studium im Jahre 2025 als Europäer (Deutscher):
- der klassische Hörsaal ist out. Die meisten Vorlesungen, Seminare und Übungen werden online abgehalten.
- der praktische Ausbildungsbetrieb wird in drei Schichten in relativ kleinen Unis abgehalten. Die Zulassung zum Hochschulstudium ist nicht mehr vom Abi abhängig. Ein 45 Jahre Familienvater kann von 0:00 bis 02:00 online eine Vorlesung mit den Anforderungsniveau C besuchen und zahlt seine Kursgebühren wie in einer Volkshochschule. Hochbegabe Schüler können wiederum nach der Schule ihre Herausforderung in der Uni suchen, wenn das Mindestqualifikationsniveau für den praktischen Ausbildungsteil erreicht ist.
- der Student der Zukunft wird durch Europa reisen, wie früher die Wandergesellen, um ihre praktischen Ausbildungsteil abzulegen. 1 Jahr Paris, 1 Jahr Oxford, ... Diplom in München, Promotion in Rom ...
- die Prüfungen kann man an einer öffentlichen Prüfungstelle online ablegen (zentrale Prüfungsstelle).
- Statt Eliteunis werden Elitelehrstühle unterhalten.
- der formale Abschluss tritt in den Hintergrund. Die Ausbildungen werden mehr Buffet-Plattenmentalität annehmen. Ein bisschen BWL, ein bischen Informatik, ein bisschen Mathematik, ein bischen... Der Stellenwert der Scheine ist z.B. für Arbeitgeber im Internet nachzulesen.
- Studiengebühren sind Standard für alle Studenten. Aber es ist dann auch kein Problem mehr "nebenher" jobben zu gehen. Stipendien werden viel häufiger vergeben als im Jahr 2004.i have a dream ...

- Warum ist Niedersachsen heute der Kultusministerkonferenz ausgetreten?
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Prof84 schrieb:
der Student der Zukunft wird durch Europa reisen, wie früher die Wandergesellen, um ihre praktischen Ausbildungsteil abzulegen. 1 Jahr Paris, 1 Jahr Oxford, ... Diplom in München, Promotion in Rom ...
Zumindestens dieser Teil der Vision hat echt was - insbesondere da es solche Programme jetzt schon gibt. Allerdings sehe ich dabei auch ein gewaltiges Problemm, nämlich das der Flexibilität. Menschen, die die Möglichkeit hatten, an solchen Programmen teilzunehmen, kenne ich einige, Menschen, die das auch vom Wissen und den Finanzen her hätten realisieren können, fast genauso viele, ich kenne aber leider nur einen Menschen, der das ganze auch durchgezogen hat. Und auch wenn dabei ein gehöriges Maß an Resignation durchschwingt: Ich wage zu bezweifeln, daß sich daran in den nächsten 21 Jahren allzuviel ändert. Speziell wenn ich mit den "jüngeren Generationen" spreche, habe ich den Eindruck, daß sich das Problem eher noch verschlimmert. Große Träume haben sie ja alle, aber nur jeder 10. hat auch die Flexibilität und das Engagement, sich für die Realisierung einzusetzen.
Gruß Jens
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Loggy schrieb:
Zeugt von sehr viel Respekt, wie du hier über diesen verstorbenen, extrem engagierten Mann sprichst.
Wieso, ist der tot? Das wusste ich nicht...
http://de.wikipedia.org/wiki/Mario_Jeckle
Mario Jeckle, der sich ehrenamtlich für das Rote Kreuz engagierte, starb bei der Absicherung einer Unfallstelle auf der A 8. Er wurde als unbeteiligter Ersthelfer von einem Auto erfasst und tödlich verletzt. Er wurde am 18. Juni 2004 auf dem Westfriedhof in Krumbach beigesetzt.
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Real schrieb:
Die Düsenjets kamen jedoch kaum zum Einsatz, weil die noch sehr fehlerhaft waren. Die meisten stürtzten ab, weil die Piloten zu ungeschult waren oder wegen technischem Defekt.
Ne, das stimmt nicht. Die waren schon sehr gut. Es standen 1500 von denen fertig Produziert auf Halde, weil einfach kein Treibstoff mehr da war, den sie in Rauhen Mengen gebraucht hätten, um sie aufsteigen zu lassen.
So waren nur wenige Testflüge möglich, in denen 2 solcher Jäger fast eine ganze amerikanische Bimberstaffel von Himmel geholt haben, da sie einfach viel zu schnell waren für die Abwehrmaßnahmen.
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Ich habe bei Welt der Wunder jedenfalls das so gehört.
Liebe Grüße
Real
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as will man auch von einem Ranking aus dem nicht-Europäsischen Raum erwarten
Unis in D und USA ect kann man gar nicht vergleichen...
naja englische unis schneiden ja sehr gut ab, und die eth zürich ist auch recht weit vorn...
ansonsten hast du sicherlich recht, dass man usa unis nicht mit deutschen vergleichen kann
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sarfuan schrieb:
Mr. B schrieb:
Außerdem muss reich nicht unbedingt gleich besser sein. Siehe deutsche Bundeswehr im Vergleich zur U. S. Armee

Eine sehr strittige Aussage. Letztlich wäre die Bundeswehr hoffnungslos überfordert, müsste sie das selbe leisten, wie die US-Armee. Die Bundeswehr kämpft ja jetzt schon mit ihren Kapazitäten ...
Ein Freund von mir ist beim Bund und sagte mir einmal, dass die deutschen Soldaten, eben weil sie nicht so viel Mittel für Dinge haben, besser trainiert sind als die Ammis. An einem ganz banalen Beispiel kann man das erklären: Die Ammis haben das Geld, kaufen sich ein paar Wagen, um von Punkt A nach Punkt B zu fahren. Die Deutschen haben kein Geld und laufen stattdessen.

Die Ammis sind nur besser, weil sie mit der Anzahl der Soldaten klar überlegen sind. (Mehr Soldaten
mehr Ausrüstung
(meist) besser)Aber ich finde, man sollte langsam aufhören, beim Bund ständig abzurüsten. Ein gewisses Maß sollte man immer beibehalten, da man nie weiß, ob es nicht plötzlich schlimmer kommen kann.
Mr. B
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Mr. B schrieb:
Ein Freund von mir ist beim Bund und sagte mir einmal, dass die deutschen Soldaten, eben weil sie nicht so viel Mittel für Dinge haben, besser trainiert sind als die Ammis.
Zum Teil stimmt das schon, allerdings würde ich nicht behaupten, dass deutsche Soldaten physisch leistungsfähiger sein sollen. Die menschliche Ausbildung ist dagegen besser. Dennoch bleibt die US-Armee leistungsfähiger, eben auch wegen des technologischen Vorsprungs.
Einfaches, blödes Beispiel: Wenn ich kein Nachtsichtgerät habe, kann ich nachts weder verteidigen noch angreifen. Hab ich dagegen eins, kann ich mich zum einen nachts verteidigigen und zum anderen die Dunkelheit auch als Deckung für Angriffe nutzen. Sowas meine ich mit leistungsfähiger.
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Gerner. schrieb:
Union-Fan schrieb:
das Ansehen der Forscher niedrig ebenso der Verdienst.
Das ist auch ein grundsätzliches gesellschaftliches Problem in D. Naturwissenschaftler und Forscher sind sehr niedrig angesehen, während Dummschwätzer, Möchtegern-Künstler und Big-Brother Selbstdarsteller gefeiert werden.

Das gefällt mir, das unterschreibe ich!
Ich wette, wenn jemand die göttlichen Eingebungen bekäme, wie er dieses Land wieder in hellere Gefilde führen könnte, müßte er vorher das Casting für den Container bestehen, um mit seiner Meinung wirklich eine Chance zu haben, sie rüberzubringen...
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sarfuan schrieb:
Mr. B schrieb:
Ein Freund von mir ist beim Bund und sagte mir einmal, dass die deutschen Soldaten, eben weil sie nicht so viel Mittel für Dinge haben, besser trainiert sind als die Ammis.
Zum Teil stimmt das schon, allerdings würde ich nicht behaupten, dass deutsche Soldaten physisch leistungsfähiger sein sollen. Die menschliche Ausbildung ist dagegen besser. Dennoch bleibt die US-Armee leistungsfähiger, eben auch wegen des technologischen Vorsprungs.
Einfaches, blödes Beispiel: Wenn ich kein Nachtsichtgerät habe, kann ich nachts weder verteidigen noch angreifen. Hab ich dagegen eins, kann ich mich zum einen nachts verteidigigen und zum anderen die Dunkelheit auch als Deckung für Angriffe nutzen. Sowas meine ich mit leistungsfähiger.
Ich glaube, der Hauptunterschied ist einfach, dass die Ausrüstung bei der Army großflächiger verbreitet ist. Jeder "billige" Marine läuft mit einem Nachtsichtgerät rum.
Rein qualitativ gesehen, möchte ich behaupten, dass unsere Eliteeinheiten mindestens so gut ausgestattet sind wie jene der U.S. Armee.Außerdem haben wir angeblich den besseren Tarnanzug.
Ich hab sie zwar nie direkt vergleichen können, aber jemand, der in einer deutschen Uniform still im Gebüsch liegt, ist auch auf kurze Entfernung wirklich absolut nicht zu entdecken.
Das Tarnmuster der Amis kommt mir zu grob vor, zu große Flecken usw. ich glaube, das verwischt nicht so gut.
Wie auch immer, ich denke dass die Ausrüstung z.B. von den KSK Einheiten top ist. Unsere "normalen" Soldaten sind wahrscheinlich im Mittel schlechter ausgestattet als die der Amis, auch wenn ich das G36 für das von Gott gesandte Sturmgewehr halte.

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Bitsy schrieb:
Gerner. schrieb:
Union-Fan schrieb:
das Ansehen der Forscher niedrig ebenso der Verdienst.
Das ist auch ein grundsätzliches gesellschaftliches Problem in D. Naturwissenschaftler und Forscher sind sehr niedrig angesehen, während Dummschwätzer, Möchtegern-Künstler und Big-Brother Selbstdarsteller gefeiert werden.

Das gefällt mir, das unterschreibe ich!
Ich wette, wenn jemand die göttlichen Eingebungen bekäme, wie er dieses Land wieder in hellere Gefilde führen könnte, müßte er vorher das Casting für den Container bestehen, um mit seiner Meinung wirklich eine Chance zu haben, sie rüberzubringen...
Use the force ...
Meine These: "Die Doofen sterben irgendwann aus!"

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