Weltuntergang
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Ja, genau wenn man mal so rumschaut wie groß das Universum ist und was es da alles gibt! Da ist es doch lächerlich sich hier noch um sein Leben gedanken zu machen... kommt Leute, geben wir uns die Kugel.

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Jester schrieb:
Da ist es doch lächerlich sich hier noch um sein Leben gedanken zu machen... kommt Leute, geben wir uns die Kugel.

Nö, wir leben doch sowiso nur lächerliche 80 Jahre oder so. Wen interessiert es, was in 1000 Jahren ist? Haben wir was davon, wenn ob es die Menschheit dann noch gibt oder nicht? Nein! Auch wenn viele nicht von ihrem hohen Ross runterkommen, die Menschheit ist nichts besonderes im Universum... Höchstens besonders arrogant und dumm.
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Leute wie du fördern nur den anhaltenden Pessimismus auf diesem Planeten. Wir sind einfach das Beste

MfG SideWinder
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Warum stinkts hier auf einmal so ?

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Minimee schrieb:
Auch wenn viele nicht von ihrem hohen Ross runterkommen, die Menschheit ist nichts besonderes im Universum...
Ich denke schon, dass alles, was in diesem leeren und kalten Universum zu leben beginnt etwas besonderes ist.
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Kannst du dich mal äußern, wie Hawking seine Untergangs-These und den Zeitstrahl von 1000 Jahren ableitet? Vielleicht kann man daraus etwas lernen.

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irgendwie bezweilfle ich das leben im weltall sowas seltenes ist
itelegintes leben vieleicht ( inteligenz ist nicht das non plus ultra der evolution ) aber nicht leben im allgemeinen
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DEvent schrieb:
itelegintes leben vieleicht
Äh ...... ja ...
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Marc++us schrieb:
Der Mensch hat ein bißchen was von Kakerlaken und Heuschrecken - insofern wird's nicht so leicht sein ihn vollständig auszurotten. Die Anpassungsfähigkeit an Klima und Umwelt, an Werkzeuge und Nahrung ist letztlich sehr gut.
Die Spezies Mensch hat Eiszeiten und Wärmeperioden erlebt. In jeder Klimazone, egal ob Eis- oder Sandwüste, ob Regenwald oder Tundra, überall gibt es Menschen. Ich denke, das zeigt eindrucksvoll die Anpassungsfähigkeit des Homo sapiens.
Du hast vollkommen recht, ich glaube auch, dass es "mehr" braucht, um die Menschheit von der Erde zu fegen. Zum Beispiel nenn roten Riesen
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sarfuan schrieb:
Die Spezies Mensch hat Eiszeiten und Wärmeperioden erlebt. In jeder Klimazone, egal ob Eis- oder Sandwüste, ob Regenwald oder Tundra, überall gibt es Menschen. Ich denke, das zeigt eindrucksvoll die Anpassungsfähigkeit des Homo sapiens.
Du hast vollkommen recht, ich glaube auch, dass es "mehr" braucht, um die Menschheit von der Erde zu fegen. Zum Beispiel nenn roten Riesen
Seid ihr niedlich. Die Menschheit ist auf dem besten Wege sich selber kaputt zu machen.
Außerdem existiert sie Erdgeschichtlich gesehen gerade erst einen Wimpernschlag.
Dinosauerier haben 160 Millionen Jahre auf der Erde überlebt. Die Menschen gerade erst einmal schlappe 100 Tausend Jahre (mit gutem Willen). Ob sie ein so erfolgreiches Modell wie die Dinos sind, muss sich erst noch zeigen und ich glaube es persönlich kaum.
Nur eines ist der Mensch. einzigartig ARROGANT. Einzigartig auf sein EGO beschränkt.
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Ich weiß nicht WANN die Menschheit untergeht. Ich hoffe jedoch, DASS sie untergeht. Wer diesen Planeten so ausbeutet, andere Arten systematisch vernichtet verdient es nicht, hier zu existieren.
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Minimee schrieb:
Seid ihr niedlich. Die Menschheit ist auf dem besten Wege sich selber kaputt zu machen.
Nur partiell gesehen gültig - regionale Verschmutzungen die Leben unmöglich machen oder Untergänge bestimmter Gesellschaftssysteme sind wahrscheinlich.
Aber der Totalverlust ist unwahrscheinlich - irgendwo und irgendwie geht's immer weiter.
Wo siehst Du denn die Gefahr, daß die Menschheit (= die Gesamtheit!) sich selbst kaputt macht?
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wenn man bedenkt, dass es während des kalten krieges fast zum abschuss der atomwaffen kam, weil ein asteroid über der sowjetunion verglüht ist...
Für mich stellt sich die Frage nicht, dass wir Menschen uns ausrotten, für mich stellt sich nurnoch die Frage wann...
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otze schrieb:
wenn man bedenkt, dass es während des kalten krieges fast zum abschuss der atomwaffen kam, weil ein asteroid über der sowjetunion verglüht ist...
Für mich stellt sich die Frage nicht, dass wir Menschen uns ausrotten, für mich stellt sich nurnoch die Frage wann...Dabei belegt Dein Beispiel doch gerade das Gegenteil.
Apropos: heute gibt's viel weniger Atomwaffen als damals. Und dabei ist ein globaler thermonuklearer Krieg zur Zeit die einzig wirksame Möglichkeit, die Menschheit bis auf wenige Exemplare auszurotten.
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Hat hier einer "the Stand" von Stephen King gelesen?
@Marcus: Na so schwer ists nicht, uns auszurotten..
Weltweit sind 120t Plutonium in Interkontinentalraketen verpackt.. Hm, welche "intelligente" Art tut eigentlich so'n scheiss? Mit dieser Strategie werden wir wohl kaum so erfolgreich wie die Dinos.. 
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a) Glaubt ihr wirklich bei einem atomaren Krieg gibt es keinen einzigen überlebenden Menschen?
b) Die Menschheit gibt es seit 8 Millionen Jahren, bis wir länger als die Dinos hier sind dauerts zwar noch aber hunderttausend Jahre ist etwas untertrieben.
MfG SideWinder
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Aber was ist mit dem Aspekt, dass die Menschen mehr und mehr "verunreinigt" werden? Dadurch, dass wir eine so gute medizinische Versorgung haben, können Menschen, die körperliche Beschwerden haben, trotzdem überleben. Leute, die beispielsweise kaum belastbare Kniee (oder Knie
?) haben, wären von einigen tausend Jahren wohl ausgestorben, heute können sie überleben und dürfen ihr schlechtes Erbgut auch noch weitergeben. Irgendwann ist die genetische Verunreinigung so groß, dass dies zu echten Problemen führt. "Survival of the fittest" gilt bei uns nicht mehr.
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durito schrieb:
@Marcus: Na so schwer ists nicht, uns auszurotten..
Weltweit sind 120t Plutonium in Interkontinentalraketen verpackt.. Hm, welche "intelligente" Art tut eigentlich so'n scheiss? Mit dieser Strategie werden wir wohl kaum so erfolgreich wie die Dinos.. 
Dafür gewinnen wir gegen Aliens

Was in einem solchen Thread auch immer wieder rauskommt sind die Ängste die die Menschheit zu einem Punkt X hat.
Derzeit dürften es Terroristen, ABC-Waffen und die durch Umweltverschmutzung hervorgerufene Treibhauseffekt zu sein.
MfG SideWinder
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In der neuen Psychologie Heute ist ein Artikel über Zukunftsängste drinnen. Vor allem die Zukunftsangst der Deutschen. German angst.
Wie kommt ihr zu der Annahme dass sich die Menschheit "demnächst" selbst zerstören wird? Weil es auch andere sagen?
Ein Atomkrieg der die GANZE Menschheit auslöscht?
Klimaveränderung? Der Mensch ist ziemlich anpassungsfähig. Nicht umsonst steht er in der "Nahrungskette" ganz oben.Und auch die Dinosaurier schauten nur auf sich :p
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SideWinder schrieb:
b) Die Menschheit gibt es seit 8 Millionen Jahren,
Naja, der "Homo sapiens sapiens" ist ca 150 Tausend Jahre alt. Kommt halt drauf an, was du schon als Mensch betrachten willst oder noch als Affen, aber 8 Mio. Jahre kommt mir doch etwas zu viel vor.