Hat jemand Ahnung von "Kampf"-Hunden ?



  • Umfrage: Sind Stafford Terrier eine Gefahr für kleinere Hunde ?

    Auswahl Stimmen Prozent
    Ja, verdammte Monster ! Hab es selbst erlebt. 4 25.0%
    Ich vermute schon, bin mir aber nicht sicher. 7 43.8%
    Eher nicht. 3 18.8%
    Nein !! Ich kann aus eigener Erfahrung sagen->keine Gefahr. 2 12.5%

    Hi,

    ich bekomme bald Besuch von meinem neuen Mitbewohner,
    der einen Stafford Terrier Mischling hat. Ich hab mir
    schon ne Menge über Google über diese Rasse rausgesucht,
    wollte aber bei euch mal fragen welche Erfahrungen ihr evtl mit
    diesen Hunden gemacht habt.
    Ich selbst hab nen kleinen Jacky hier und hoffe mal es kommt
    nicht, wie beim Gassi-gehen, zu wilden Jagdszenen 😃 mit
    anschließender blutiger Beißerei.

    Hoffe mal die Staffs sind nicht wirklich so schlecht wie ihr
    Ruf.. 😕



  • Für wirklich auswertbare Ergebnisse hättest du auch die Option "Ich habe keine Ahnung von den Viechern" einfügen müssen... 😉



  • Mir fehlt die Möglichkeit:
    Kommt auf die Erziehung und das Herrchen an...

    Ich kenne ein paar "Kampfhunde" (Rottweiler u.a.) die total lieb sind.
    Aber wir hatten früher einen Schäferhund, der total bissig war sobald mir jemand zu nahe kam. Sonst war er lieb - kommt also auch auf die Situation an.

    Nehmt einfach beide an je eine kurze Leine und lasst sie gerade so weit aneinander, dass sie sich beschnuppern können. Dann könnt ihr je nach Reaktion von BEIDEN die Leinen länger lassen oder sie trennen.
    Wenn der kleine knurrt oder Angst hat und der "Böse" lieb wedelt, trennt sie trotzdem - der kleine könnte sich falsch verhalten und den anderen provozieren...



  • Ich weiss nicht, ob man das generalisieren kann.
    Jeder größere Hund kann gefährlich sein. Die sogenannten Kampfhunde sind da vielleicht sogar noch anfälliger für und haben dazu noch einen sehr kräftigen Kiefer.
    Ich hatte auch einen American Staffordshire. Der wurde aber vor ein paar Monaten erst eingeschläfert, weil fü mich das Risiko nicht mehr tragbar war. 😞
    Mit wachsendem Alter zeigte er starke Wesenveränderungen und wurde sehr aggressiv. Zu mir zwar nicht, aber andere Familienmitglieder hat er schon übel angeknurrt.
    In meinen Augen sind diese Hunde auch zu überzüchtet. Ich würde mir jedenfalls keinen mehr holen.

    PS: Jetzt hab ich eine Deutsche Dogge. Die ist super lieb 🙂



  • estartu_de schrieb:

    Mir fehlt die Möglichkeit:
    Kommt auf die Erziehung und das Herrchen an...

    Ich kenne ein paar "Kampfhunde" (Rottweiler u.a.) die total lieb sind.
    Aber wir hatten früher einen Schäferhund, der total bissig war sobald mir jemand zu nahe kam. Sonst war er lieb - kommt also auch auf die Situation an.

    Nehmt einfach beide an je eine kurze Leine und lasst sie gerade so weit aneinander, dass sie sich beschnuppern können. Dann könnt ihr je nach Reaktion von BEIDEN die Leinen länger lassen oder sie trennen.
    Wenn der kleine knurrt oder Angst hat und der "Böse" lieb wedelt, trennt sie trotzdem - der kleine könnte sich falsch verhalten und den anderen provozieren...

    Yep, schliesse mich auch dieser Meinung an. Kenne auch nette Rot(t?)weiler..
    Wobei gerade bei Kampfhunde-Herrchen der Idiotenanteil bedenklich hoch ist..



  • Die Hunde die dazu erzogen wurden alles mögliche anzufallen, tun das fast unabhängig von ihrer Rasse und genauso ist es umgekehrt, liebe Hunde gibt es auch überall.
    Das Problem ist nur das son Fussballhund-Terrier bestenfalls plattgetreten wird wenn er aufmuckt, wohingegen das bei einem Kampfhund schon weniger lustig ist und man dann echt aufpassen muss.
    Und das sich Einzeller bevorzugt Kampfhunde anschaffen und auch dementsprechend erziehen um damit angeben zu können ist leider auch so Öö .


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