Copyrightfrage zu den Foren
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flyingCoder schrieb:
Ich glaube, wenn du auf diese Weise ein "wenig" Geld verdienen willst, bist du ziemlich auf dem Holzweg. Ich weiß ja nicht wieviel Geld du noch von dem Gewinn, den du dir versprichst, behalten willst.
So ziemlich jeder, von dem du das Einverständnis brauchst, will seinen Anteil. 
glaube ich nicht. ich denke eher, so ziemlich jeder wird auch ohne finanzielle beteiligung zustimmen. die nennung im buch ist echt genug.
begründung: da ist einfach nix zu holen, siehe nächsten absatz.PS: Hast du eigentlich mal darüber nachgedacht, was das für ein Aufwand ist, ein Buch zu veröffentlichen? Das geht mit Sicherheit - ich habe noch kein Buch veröffentlicht
- nicht so einfach.naja, so 150Eu einmalige kosten und dann gehts los.
pro buch bekommt man dann 1Eu zurück. hängt natürlich vom buchpreis ab, aber so ein buch wird man nicht für 50Eu loswerden. preise und kosten nur geschätzt. genaueres unter http://www.bod.de/
oder man findet einen normalen verlag, ich schätze, mit dem verdienst pro buch sieht es da genauso aus.
hab http://www.bod.de/produkte/kalkulator.html ausprobiert. bei nem verkaufspreis von 20Eu kriegt man 5Eu zurück. muss dafür 300Eu einmalig zahlen. ok, das ist viel mehr als noch vor jahren. aber immernoch viel zu wenig, um es dem buchautor zu neiden. der hat ja auch jede menge arbeit, das buch zu schreiben (oder nur zusammenzukopieren). mit dem kopieren isses ja nicht getan. da muss ja auch irgendwie ein roter faden sein, viele kommentierungen, ergänzungen und dies und das. zuerstmal kann der buchautor froh sein, wenn die kosten überhaupt wieder reinkommen. und er kann sich gar doch nicht leisten, jedem helfer ne beteiligung zu versprechen.
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glaube ich nicht. ich denke eher, so ziemlich jeder wird auch ohne finanzielle beteiligung zustimmen. die nennung im buch ist echt genug.
begründung: da ist einfach nix zu holen, siehe nächsten absatz.Wenn ich keinen Anhaltspunkt dafür habe, dass das Buch einigermaßen vernünftig wird, möchte ich lieber nicht genannt werden.

mit dem kopieren isses ja nicht getan. da muss ja auch irgendwie ein roter faden sein, viele kommentierungen, ergänzungen und dies und das. zuerstmal kann der buchautor froh sein, wenn die kosten überhaupt wieder reinkommen. und er kann sich gar doch nicht leisten, jedem helfer ne beteiligung zu versprechen.
Trotzdem muss irgendwie jeder Professor sich einbilden, ein Buch schreiben zu müssen. Wahrscheinlich holen sie das Geld sehr wohl wieder rein, indem sie die Vorlesungen dann so gestalten, dass die Studenten alle das Buch kaufen müssen.
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Mit einem Buch ist nicht viel Geld zu verdienen.
Geht man mal von einer Auflagen von 1500 Stück und einen Preis von ca. 30€ aus bekommt der Autor ca. 1,5 €/Buch für mehrere Monate Arbeit.
Wenn man eine Webseite schreibt sitzt man vielleicht 2 - 3 Wochen und hat das doppelte.
Fazit: Man schreibt ein Buch nicht wegen des Geldes.
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Optimizer schrieb:
mit dem kopieren isses ja nicht getan. da muss ja auch irgendwie ein roter faden sein, viele kommentierungen, ergänzungen und dies und das. zuerstmal kann der buchautor froh sein, wenn die kosten überhaupt wieder reinkommen. und er kann sich gar doch nicht leisten, jedem helfer ne beteiligung zu versprechen.
Trotzdem muss irgendwie jeder Professor sich einbilden, ein Buch schreiben zu müssen. Wahrscheinlich holen sie das Geld sehr wohl wieder rein, indem sie die Vorlesungen dann so gestalten, dass die Studenten alle das Buch kaufen müssen.
So einen haben wir hier auch...

Und das Buch ist grottig...

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Sgt. Nukem schrieb:
So einen haben wir hier auch...

Nur einen?!

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Sgt. Nukem schrieb:
Optimizer schrieb:
mit dem kopieren isses ja nicht getan. da muss ja auch irgendwie ein roter faden sein, viele kommentierungen, ergänzungen und dies und das. zuerstmal kann der buchautor froh sein, wenn die kosten überhaupt wieder reinkommen. und er kann sich gar doch nicht leisten, jedem helfer ne beteiligung zu versprechen.
Trotzdem muss irgendwie jeder Professor sich einbilden, ein Buch schreiben zu müssen. Wahrscheinlich holen sie das Geld sehr wohl wieder rein, indem sie die Vorlesungen dann so gestalten, dass die Studenten alle das Buch kaufen müssen.
So einen haben wir hier auch...

Und das Buch ist grottig...

hehe jo, das buch was wir mal kaufen sollten hat bei amazon 0 sterne und unfassbar schlechte kritiken. ich glaube es hatte sich keiner bestellt :p
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Soweit es mich betrifft, darf jeder meine Beiträge aus diesem Forum verwenden, wie er lustig ist, wenn ich denn irgendwann, irgendetwas nützliches von mir gegeben haben sollte.

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Optimizer schrieb:
Trotzdem muss irgendwie jeder Professor sich einbilden, ein Buch schreiben zu müssen. Wahrscheinlich holen sie das Geld sehr wohl wieder rein, indem sie die Vorlesungen dann so gestalten, dass die Studenten alle das Buch kaufen müssen.
nee. wegen des renomees. (wie drücke ich jetzt renomee mit meinder schreibe aus? vielleicht renumeeeehhh! oder renomé? ka. ich meine das wort, das gesprochen word wie renom und dann ein langen betontes eee wie in jucheee.)
wissenschaftliches ansehen ist bis auf wenige ausnahem direkt proportional zur anzahl der veröffentlichungen. wer 3 bücher geschrieben hat ist dochj klarernfalls dreinmal so gut wie einer, der nur eines gescriben hat. ok. mag dir noch relativ egal sein. aber wie isses in folgendem fall. du bist ein prof in der berufungskommision, also in der abstimmungsgemeinschaft, wo aus verschiedenen bewerbungen ausgewählt werden soll, wer als weiterer prof auch in deine fakultät kommt. nimmste dann eher den´, der nur ein buch gemacht hat oder den, der 3 bücher gemacht hat? bedenke, dass du überhaupt keine zeit hast, due bücher zu lesen. denn du lebst ja selber an der aermutsgrenze. was ist schon C4? kaum ein prof in deutschland kann es sih noch leisten, ohne zusatzverdienst aus der wirschaft auszukommen. ist ja auch nicht so schlimme. die assis und doktoranden lernen ja in den wirtschaftsazfträgen auch dazu. aber es ist nunmal so, daß die anzahl der veröffentlichungen aus rein praktischen notwendigkeiten das zur zeit fast allienige maß für die kompetenz eines wissenschalters ist. auch insofern sollte man eigentlich nix gegen das hier geplante buch haben.
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Optimizer schrieb:
einbilden, ein Buch schreiben zu müssen.
das bilden die sich nicht nur ein, sondern müßen sogar veröffentlichen, sonst wären sie keine professoren geworden.
güße
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Aha, um ein Professor zu werden muss man ein Buch schreiben?
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Veröffentlichen kann man auf vielerlei Art und Weise, nicht nur durch ein Buch.