Die Fakten sind da



  • Optimizer schrieb:

    Zu Gimp vs Photoshop: Gimp ist einfach nur abartig grausig mit seinen 50 rumfliegenden Fenstern. Für mich kein Thema.

    Hey, nix gegen gimp 😉
    Im Photoshop benutzt IMHO auch mehrere Fenster, nur das Diese eben in einem MainFrame stecken (also MDI style).
    Das is alles nur Gewöhnungssache.



  • asdrubael schrieb:

    Jup im Endeffekt kommt es auf den Inhalt an und nicht darauf ob ne Präsentation irgendwelche bunten Animationen hat. Und was unterscheidet ein Powerpoint ohne Animationen von sagen wir einer simplen HTML-Seite die ich in einem Kiosk-Mode laufen lasse?

    Das Auge isst mit. 😉



  • Powerpoint ist nun mal an vielen Schulen Standard, und ich muss sagen, dass ich lieber schnell ne Powerpoint Präsentation zusammenklicke, als mich hin zu setzen und ne HTML Seite für die Schule zu proggen. Und mal ehrlich, wieviele der Referenten bei uns an der Schule haben das Wort HTML noch nie gehöert, wissen aber schon wie man in Powerpoint Präsentationen erstellen kann.



  • Und jeder der noch nie was von Powerpoint gehört hat latscht zum nächsten Kopierladen und läßt sich ein paar Folien erstellen. Sieht genauso aus, aber man spart sich den Spaß mit defekten Datenträgern, nicht funktionierenden Beamern und dem schnarchend lahmen Lehrer-Rechner. Im besten Fall braucht man 10 Minuten bevor das Ding überhaupt funktioniert für einen ebenso langen Vortrag.



  • durito schrieb:

    Jo das stimmt, da ist Windows immer noch um einiges besser. Treiber für Linux sind oftmals scheisse (danke ATI 😡 😡).

    Jo, ist je nach Distri nicht fuer den Normal-User geeignet. Kernel neu compilieren - am besten noch zu fuss - fuer ein paar laecherliche Treiber ist ein reichlich unpraktisches Konzept.

    durito schrieb:

    Aber man kann auch mit Linux eine Teletubby-Klickibunti-Umgebung schaffen: KDE.

    Kann man wohl, nur kann man mit KDE allein noch nicht sehr viel mehr anfangen, als sich ueber den Teletubby-Style zu freuen. 😉 Je nach Distri ist es zB. wirklich grauslig, dem Teil dann noch das Abspielen aller deiner AVIs beizubringen, ohne dass es an allen Ecken knirscht. 😃

    durito schrieb:

    Und wenn die mal läuft, dann hast viel mehr Ruhe als mit ner Windows-Umgebung (Linux läuft auch nach nem halben Jahr noch ;))

    Hm... Noe. Hat bei mir nichtmal ein halbes Jahr gehalten: Einmal rechner komplett umgebaut (also praktisch nur Festplatten uebernommen) und schon ging bei Linux nicht mehr viel. Windows ist ohne Probleme gestartet und ich konnte mittels GUI Treiber installieren. 🕶

    Linux ist eben ein Frickel-OS. *flame* Ideal fuer Leute mit zu viel Zeit, die gern basteln und ein hochoptimiertes und freies System haben wollen, das dann auch stabil laeuft. Fuer den Normaluser taugt's aber meist nicht. Wurden ja schon einige Beispiele gebracht. 😋



  • Hmja, für Bastler ist Linux sicher n'gutese OS. Einmal gut eingerichtet (was aber Zeit braucht) ist's hammermässig.

    Aber grad eben auch für Teletubby-User ist's imho besser geeignet als Windows. Wenn ich nem Noob ein Linux installier dann hör ich von dem nie wieder was (weils läuft). Bei Windows musste alle paar Monate supporten um die Viren zu killen, etc.. Die Rechte-Verteilung ist in Linux imho viel besser gelöst.

    ich würd mich übrigens auch als Normalo-User bezeichnen, bin nicht der Linux-Freak, aber wenn ich die Wahl hab ist mir Linux lieber als Windows. Naja, privat wär mir all das MS-Zeugs auch viel zu teuer. Hab interessantere Hobbies zum Kohle loswerden als MS Word *g*



  • durito schrieb:

    Aber man kann auch mit Linux eine Teletubby-Klickibunti-Umgebung schaffen: KDE. Und wenn die mal läuft, dann hast viel mehr Ruhe als mit ner Windows-Umgebung (Linux läuft auch nach nem halben Jahr noch ;))

    Den Teletubby Style schalt ich gleich als erstes bei einer win neuinstallation aus. sieht scheisse und ist auch unpraktisch.
    Mein WinXP hat sich ein jahr gehalten, dann musste ich linux als zweites beos installieren, wobei ich die HD neu partitionieren musste. und in diesem jahr hatte ich absolut keine probleme. es ist mir aber schon öfter vorgekommen, das ein linux programm abstürtzt und ich es dann nicht mehr beenden kann. einmal ist mir ein brenner-programm am uni-pc abgestürtzt, ich konnte es auch nicht mehr beenden. das ergebniss: jedesmal wenn ich den pc angeschaltet habe wurde das nicht funktionierende programm gestartet dass ich nicht beenden konnte. ( ich weis dafür gibts irgendein shell, aber das wusste ich damals nicht )



  • durito schrieb:

    Aber man kann auch mit Linux eine Teletubby-Klickibunti-Umgebung schaffen: KDE. Und wenn die mal läuft, dann hast viel mehr Ruhe als mit ner Windows-Umgebung (Linux läuft auch nach nem halben Jahr noch ;))

    Den Teletubby Style schalt ich gleich als erstes bei einer win neuinstallation aus. sieht scheisse und ist auch unpraktisch.
    Mein WinXP hat sich ein jahr gehalten, dann musste ich linux als zweites beos installieren, wobei ich die HD neu partitionieren musste. und in diesem jahr hatte ich absolut keine probleme. es ist mir aber schon öfter vorgekommen, das ein linux programm abstürtzt und ich es dann nicht mehr beenden kann. einmal ist mir ein brenner-programm am uni-pc abgestürtzt, ich konnte es auch nicht mehr beenden. das ergebniss: jedesmal wenn ich den pc angeschaltet habe wurde das nicht funktionierende programm gestartet dass ich nicht beenden konnte. ( ich weis dafür gibts irgendein shell, aber das wusste ich damals nicht )



  • Linux kann man immer beenden. Naja, ok, manchmal brauchts dazu nen 2ten PC.. *g*


  • Mod

    Um mal auf die Fakten zu kommen: ich kann mir durchaus vorstellen, daß eine komplette Umstellung eines Konzerns untragbare Kosten verursacht... ein Rollout auf 10000 Rechnern, dann die Zwischenzeit wo einige so und andere so arbeiten... die Kosten für Lizenzen sind gar nicht so hoch, wenn man mal die großen MS-Corporate-Lizenzen hat, vor allem deckt die Lizenz dann alle Versionen, d.h. man kann mit der Office-Lizenz sowohl 2003, xp, 2000, whatever, fahren.

    Wenn's also läuft, warum soll man es ändern?

    Die Frage ist doch viel interessanter, wenn man neue Systeme oder Netzkreise aufbaut... z.B. Terminalsysteme, Bediensysteme, oder abgeschlossene Benutzergruppen. Hier hat man überschaubare Bedingungen.


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