Text->Tonausgabe / Tonanalyse->Text



  • Schau mal hier nach:
    http://www.c-plusplus.net/forum/viewtopic.php?t=97353&highlight=
    Der Rest steht in der MSDN und im Petzold.

    Ausgeben von Frequenzen (Tönen) ist ganz einfach. Erkennen ist ungleich schwerer, die Schwingungen sind ja nicht mehr "rein", sondern verformt.

    26 und mehr verschiedene Frequenzen sind auch nicht so gut im CB-"Sprachband" unterzubringen.
    Vielleicht ist die DTMF-Analyse was für Dich?

    Blackbird



  • Wenn es dir darum geht, nur einen Chat zu schreiben, also keine sonderlich großen Daten wie Bilder zu übertragen, mach es gleich digital.

    Also Ton an/aus ein paar mal die Sekunde mit Festfrequenz.



  • geeky schrieb:

    Bei einem 16-Bit Wavestream musst du quasi an waveOutWrite() nur 16-bit signed Werte übergeben (z.B. signed short) die eine sinus-schwingung mit deiner gewünschten Frequenz beinhalten. Bei mehreren Frequenzen gleichzeitig musst du die dann eben überlagern...

    Hallo, ich hab ein ähnliches Problem mit der Soundausgabe... kann mir zu dem obigen Zitat jemand nähere Infos geben? Ich hab im Moment leider keinen Plan, wie ich das umsetzen soll. Ich muss eine Tonfolge bestehend aus einzeltönen mit definierter Frequenz und definierter Länge ausgeben und diese auf einem anderen PC auswerten.... Puuh!

    Für jeden Tip bin ich dankbar!

    Gruß
    Thomas



  • haben mal im oc bei uns ein programm für`s psk31 geschrieben , die ein und ausgabe erfolgte über die soundkarte und die mmsystem.dll (standart windows)

    mit der mmsystem lasst sich wunderbar samplefrequenz, ein- und ausgabe, tonfrequenz , bandbreite e.t.c arbeiten!

    gug dir mal mmsystem.dll an...

    PS: warum wird hier *S*T*A*N*D*A*R*T* zensiert? 😃 find ich ja lolig^^



  • ink3n schrieb:

    PS: warum wird hier *S*T*A*N*D*A*R*T* zensiert? 😃 find ich ja lolig^^

    Weil man Standard schreibt.



  • 💡 ! 😃



  • du könntest ja z.b. dtmf nehmen. da haste ja die ziffern 0...9 und a...f so dass du 1 byte als 2 dtmf-signale kodieren kannst. die samples für ein dtmf-signal kannste einmalig berechnen und als array speichern (so ca 100 bytes pro ziffer reichen). die schickste dann mit den waveOutXXX-funktionen zur soundkarte. für richtiges drmf musste dann nur noch das puls/pausen-verhältnis einhalten (infos dazu gibbets im internet). zum dekodieren nimmt man sogenannte 'goertzel-filter' (als software). einfach mal danach googlen, man findet auch source codes dazu 😉



  • das mit dem dtmf ist ne gute Idee, aber zum goertzel-filter finde ich im Internet nichts brauchbares



  • Auf meiner Homepage findes du unter AudioDeme einige Beispiele
    wie man einen Ton erzeugt, abspielt und auf nimmt
    Für die Ton-Analyse solltest du dich mal mit der FFT beschäftigen.

    [url]
    http://members.inode.at/anton.zechner/az/index.html
    [/url]



  • Domio schrieb:

    das mit dem dtmf ist ne gute Idee, aber zum goertzel-filter finde ich im Internet nichts brauchbares

    guckst du: http://www.embedded.com/story/OEG20020819S0057


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