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nwp3 schrieb:
Boost ins Projekt aufnehmen sollte deutlich effizienter sein als DLLs. Der Compiler kann dann nämlich alles unnötige wegoptimieren, anstatt alles behalten zu müssen, weil es ja potentiell wichtig sein könnte. Wahrscheinlich hält sich auch die Compilezeit in Grenzen wenn du kein Rebuild machst.
Ein Hauptargument gegen Linux ist für mich, dass es Softwarerepositories gibt. Ich hasse es, wenn man mir vorschreibt, was ich wie zu installieren habe und sie dann zum Beispiel meinen "Och, die Lizenz von Opera passt uns nicht, tun wir nicht rein". Eine unverschämte Frechheit ist das. Dass Windows jetzt App-Stores auf den Desktop tun will ist ein deutlicher Rückschritt.
Oh ja - klasse. Und ich hasse es, wenn jeder Softwarehersteller für sich vorschreibt, wie die Software zu installieren und upzudaten hat. Und dann legt jeder Softwarehersteller seine Dateien da ab, wo es ihn passt und das völlig intransparent und unbeeinflussbar vom Anwender. Wenn eine Datei im Weg ist, wird sie halt überbügelt. Ist ja egal, wenn eine andere Software die Datei in dieser Version brauchen sollte. Eine unverschämte Frechheit ist das.
Aber wenn Dir das lieber ist, dann sei es so. Das schöne ist ja, dass jeder die Wahl hat.
Aber ich denke, die Diskussion ist jetzt ein wenig off-topic. Ich entschuldige mich, dass ich mich in diesen Thread gedrängt habe.