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Wenn man Teilchen- und Wellenbild durcheinander wirft, dann kann man zeigen, daß der Radius dieser, äh, Teilchen nur ganzzahlige Vielfache der de-Broglie-Wellenlänge des Elektrons sein können (weil sonst Interferenzen auftreten). So konnte ich mir das in der Schule immer leicht merken, auch wenn diese Begründung natürlich nicht sehr wasserdicht ist, eben weil man hoffnungslos Teilchen- und Wellenbild verschwubbelt.
Eine andere Idee, die man zur Vorstellung heranziehen kann, ist die Quantelung des Drehimpulses. Der beträgt natürlich m*v*r und das muß ein Vielfaches von h/2pi=hquer sein.
Was Bohr sich wirklich dabei gedacht hat, weiß ich allerdings auch nicht. Ist vermutlich auch nicht so wichtig, weil die Begründung war ohnehin falsch