Linux-User schrieb:
hustbaer schrieb:
borg schrieb:
hustbaer schrieb:
Ich verstehe auch nicht ganz warum du auf sowas IMO total unvernünftiges bestehst wie ein anderes OS zu booten wärend das eine grad überwintert...?
IMO ist das "begging for trouble".
Ich finde die Idee eigentlich ganz cool, wenn man das jetzt noch einigermaßen gut automatisiert bekommt so dass man zwischen win/linux per Knopfdruck wechseln kann sollte das schneller gehen als VirtualBox zu starten (und man hat die volle Performance).
k.a. wie lange VirtualBox braucht um zu starten, aber VMware Workstation ist so schnell da, so schnell kannst du garnicht gucken.
VirtualBox selbst braucht nicht lange zum Starten, also eigentlich gar keine Zeit, da das Kernelmodul ja schon beim Systemstart geladen wird und man danach nur noch bescheid geben muss welche VM er starten soll und dann geht es auch direkt los.
Das Booten dauert halt länger als bei einem nativen OS.
OK.
Ich hab's nicht gestoppt, aber ich hab stark den Eindruck, dass es wesentlich schneller geht z.B. ein Ubuntu in VMware zu booten, als den PC runterzufahren und ein anderes OS zu booten. Auf meinem PC sowieso (mein RAID Controller braucht ewig zu starten, und das egal ob power-cycle oder "soft-reboot"), aber auch ganz allgemein. Und ich kann mir irgendwie auch nicht vorstellen dass "suspend to disk" + reset + POST + "resume from suspend to disk" insgesamt schneller geht als ein OS in einer VM zu booten. Ganz davon abgesehen dass man das OS in der VM theoretisch auch mit "suspend to disk" schlafen legen könnte...