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Linux User schrieb:
uber perle schrieb:
nun ich versteh gewisse argumente nicht.
erst redet man vom durchschnittsanwender, dann davon das die paketquellen nicht aktuell genug sind und von bleeding edge
wenn ich eine stabile umbegung will, dann ist es mir doch recht, wenn die paketquellen erst upgedatet werden, wenn die neue version stabil läuft.
Es geht nicht darum daß die Paketquellen upgedatet werden, sondern daß man
die Möglichkeit hat Stichnadelartig eine ganze bestimmte Anwendung selektiv in der neusten Version downloaden & nutzen zu können und zwar ohne dabei das stabile System darunter zu zerschießen.
was spricht dagegen?
configure und make funktioniert auf jeder distri
dem ottonormal user ist es doch auch wurscht, welches open office grade drauf ist. oder kauft der unter iwndows auch jeweils die neuste ms office version,
sobald sie draussen ist?
Wenn die neue Office Version ein Feature hat, daß er dringend braucht, dann wird er das tun ja.
der gute otto braucht aber nur einen ersatz für seine schreibmaschine :p
Aber bei Open Source ist es ja nicht ganz so.
Dort gibt es das Feature in der alten Version nämlichauch, nur ist es ein unbrauchbarer Stub, da noch nicht fertig entwickelt.
Also muß der Endanwender die neuere Version downloaden und installieren können,
wo dieses Feature dann funktioniert.
wie gesagt, wird die version dann auch in den quellen erscheinen, wenn man ne eingermassen gepflegte distri nimmt.
und hier über nischenprodukte zu diskutieren bringts echt nicht, da muss man auf allen systemen warten und von hand installieren.