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Also, so geht's:
Da mir das unheimlich war, den VMWareConverter auf das wackelige System loszulassen (zwecks remote conversion), hab' ich mit disk2vhd von der physikalischen Platte ne MS- vhdx anlegen lassen.
Damit kann aber der VMWare Converter so nix anfangen . Also hab' ich mit dem Workstation Player ne virtuelle XP- Maschine angelegt, die ganzen vmdk's durch zippen unsichtbar gemacht und das vhdx mit dem Starwind- Converter zur expandable scsi- vmdk konvertiert und dem Workstation Player einfach untergejubelt.
Lustigerweise wollte der Starwind 592 GB freien Speicherplatz und nicht weitermachen, bevor er die nicht gesehen hat, obwohl er auch nur 90 GB vmdk aus der minimal größeren vhdx produziert hat.
Fragt mich nicht, wieso, aber das Ding ist sofort gestartet . Ist übrigens eine gute Idee, der VM soviel RAM zu geben, wie sie vorher auch hatte.
Jetzt konnte ich den Rest der Maschine gemütlich entrümpeln, aber darin drei Programme, wo die Lizenzschlüssel verlorengegangen sind sowie mein altes Mailarchiv erhalten. Zum Schluß noch die VMWare- Tools einspielen, die vdisk defragmentieren lassen und truncaten (compact). Zuletzt die VM auf vernünftige 768 MB RAM kürzen, fertig.
Gut, jetzt muß ich halt 15 GB dafür mitschleppen, aber ist mir 1'000 mal lieber, als mich mit dualbootern, Festplattenumstecken und so Kram rumzuschlagen.
@edit: Achso, jetzt klar, wieso der 596 GB haben wollte (bei 592 hab' ich mich verlesen): Der guckt sich die ganze Platte an, obwohl ich beim Anlegen der vhdx nur die Partition angegeben habe, auf der das System residierte. Für das war etwa die Hälfte von 300 GB reserviert. Irgendwie doof, daß der MS- Konverter das genausowenig berücksichtigt, wie der StarWind- Converter. Aber was soll's - ich hab's.