Wie kann Schule wirklich besser werden?
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life schrieb:
Wenn du den Job schmeißt, ist das sicherlich auch nicht förderlich für deine Karriere..
Vielleicht, vielleicht nicht. Wenn mich die Arbeitsbedingungen so sehr ankotzen da wo ich bin, dann suche ich mir was neues und kündige da. Das mag zwar vielleicht nicht immer ganz einfach sein, aber so fuinktioniert das im Prinzip. Es ist ja heute auch nicht mehr unbedingt üblich 40 Jahre beim selben Arbeitgeber zu bleiben.
Was machst Du in der Schule? Genau, Du kannst nicht gehen, weil alle Schulen so sind und Du den Schulabschluß brauchst, den kannste nicht einfach irgendwo anders machen wo andere Regeln gelten.
Uni ist dann wieder was anderes. Es ist ohne weiteres möglich die Uni oder FH usw. zu wechseln. Und da ist die Landschaft auch deutlich vielfältiger als an den Schulen.
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Jester schrieb:
Uni ist dann wieder was anderes. Es ist ohne weiteres möglich die Uni oder FH usw. zu wechseln. Und da ist die Landschaft auch deutlich vielfältiger als an den Schulen.
Man darf aber nicht normale Schule mit FH/Uni durcheinanderhauen. Das sind 2 verschiedene paar Schuhe, die Anforderungen sind ganz anders. Die Arbeit viel selbständiger.
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Jester schrieb:
life schrieb:
Wenn du den Job schmeißt, ist das sicherlich auch nicht förderlich für deine Karriere..
Vielleicht, vielleicht nicht. Wenn mich die Arbeitsbedingungen so sehr ankotzen da wo ich bin, dann suche ich mir was neues und kündige da. Das mag zwar vielleicht nicht immer ganz einfach sein, aber so fuinktioniert das im Prinzip. Es ist ja heute auch nicht mehr unbedingt üblich 40 Jahre beim selben Arbeitgeber zu bleiben.
und vielleicht zeigste ja, weil du soviel Zeit hattest, nachdem du die Schule abgebrochen hast, dass P = NP, was sicherlich sehr förderlich für deine Karriere wäre...
Was machst Du in der Schule? Genau, Du kannst nicht gehen, weil alle Schulen so sind und Du den Schulabschluß brauchst, den kannste nicht einfach irgendwo anders machen wo andere Regeln gelten.
Uni ist dann wieder was anderes. Es ist ohne weiteres möglich die Uni oder FH usw. zu wechseln. Und da ist die Landschaft auch deutlich vielfältiger als an den Schulen.
Nein, du brauchst den Schulabschluss nicht zwangsweise. Es gibt sehr viele Menschen, die es auch ohne Abitur geschafft haben ein glückliches Leben zu führen ;). Und man kann natürlich auch ohne weiteres die Schule wechseln, genau wie man die Uni wechseln kann (obwohl man bei der Uni schon älter ist, und nicht mehr so abhängig von den Eltern(wohnsitz))..
Btw. könntest du auch über den 2. Bildungsweg Abitur machen und so ganz um die Uniform drumherum kommen
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Ben04 schrieb:
Apollon schrieb:
Wenn ich Dienst habe, muss ich Dienstkleidung sowie "Hundemarke" tragen. Diese habe ich mir nicht ausgesucht.
Doch hast du als du den Job annahmst.
Nein, dass habe ich nicht. Ich habe mir den Job ausgesucht, nicht die Dienstkleidung. Genauso kann man sich eine passende Schule aussuchen. Wenn man keine Uniform tragen will, kann man sich eine Privatschule aussuchen.
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Apollon schrieb:
Wenn man keine Uniform tragen will, kann man sich eine Privatschule aussuchen.
Du weißt aber schon, daß die dann was kosten? *Man* kann sich das vielleicht nicht unbedingt leisten.
@life: auf diesen kindischen Diskussionsstil habe ich keinen Bock.
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Jester schrieb:
Apollon schrieb:
Wenn man keine Uniform tragen will, kann man sich eine Privatschule aussuchen.
Du weißt aber schon, daß die dann was kosten? *Man* kann sich das vielleicht nicht unbedingt leisten.
@life: auf diesen kindischen Diskussionsstil habe ich keinen Bock.
Nun. Und ich konnte es mir nicht leisten, ohne Job zu sein.
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Jester schrieb:
@life: auf diesen kindischen Diskussionsstil habe ich keinen Bock.
Kennst du die Redensart "Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen"? Sollteste dir mal zu Herzen nehmen. Gut gemeinter Tipp

PS: Bei Verständnisfragen kannste mir auch eine Email schreiben

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scrub schrieb:
es wäre ganz einfach möglich, beinahe alle schüler zur teilnahme zu bewegen, und zwar an so gut wie allem- indem man subtil klarmacht, daß es selbstverständlich ist. dieses mittel wird im moment noch verwendet, um sich gegenseitig zum rauchen, saufen und coolsein zu animieren, aber es kann praktisch für jedes ziel verwendet werden. wenn die schüler den eindruck haben, es sei selbstverständlich, kulturelle angebote zu nutzen, werden sie es auch selbst tun.
Genau, der springende Punkt ist aber, dass es freiwillig ist und somit das Nullbockproblem umgeht. Desweiteren ist man auch das Problem der Lehrer los die sich nicht (mehr) für ihr Fach interessieren, zu mindest bei den kulturellen Fächer. Wer keine Lust hat der geht einfach.
Apollon schrieb:
Nein, dass habe ich nicht. Ich habe mir den Job ausgesucht, nicht die Dienstkleidung. Genauso kann man sich eine passende Schule aussuchen. Wenn man keine Uniform tragen will, kann man sich eine Privatschule aussuchen.
Es ist einfach von freier Wahl zu sprechen wenn es nur eine Wahl gibt. Die meisten Schulen sind staatlich und private kosten, sind also nicht immer eine Option desweiteren halte ich es nicht für unwahrscheilich, dass diese dem staatlichen Beispiel folgen würden. Allerdings wieviel Arbeitgeber gibt es? Sicherlich einen ganzen Haufen mehr als einer.
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Ben04 schrieb:
Apollon schrieb:
Nein, dass habe ich nicht. Ich habe mir den Job ausgesucht, nicht die Dienstkleidung. Genauso kann man sich eine passende Schule aussuchen. Wenn man keine Uniform tragen will, kann man sich eine Privatschule aussuchen.
Es ist einfach von freier Wahl zu sprechen wenn es nur eine Wahl gibt. Die meisten Schulen sind staatlich und private kosten, sind also nicht immer eine Option
Desweiteren ist bei "private Schulen" ohnehin ein reality check angebracht: private Schulen sind in Deutschland nicht wirklich privat, sondern müssen jedes bißchen von irgendwelchen Behörden abnicken lassen ...
Darauf, daß sie sich einer allgemeinen Uniformpflicht entziehen könnten, würde ich nicht unbedingt wetten.
desweiteren halte ich es nicht für unwahrscheilich, dass diese dem staatlichen Beispiel folgen würden. Allerdings wieviel Arbeitgeber gibt es? Sicherlich einen ganzen Haufen mehr als einer.
Richtig.
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Reyx schrieb:
Apollon schrieb:
Es ist also nicht nur eine negative Facette aus laengst vergangenen Zeiten und die guten Gruende weswegen es "abgeschafft" wurde solltest Du dann doch nennen. Mir sind diese Gruende unbekannt.
Nur weil andere Länder andere Gewohnheiten haben, heißt das noch lange nicht, dass man sie komplett übernehmen muss.
Nicht komplett Uebernehmen sondern von ihnen lernen.
Reyx schrieb:
Gegenfrage: Was soll an Individualismus verwerflich sein?
Nichts. Aber warum machst Du Individualismus an Kleidung fest?
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Weil es imho erst richtig losgehen würde, wenn man erstmal anfangen würde, den Schülern vorzuschreiben, was sie zu tragen hätten. Als Argument wird immer wieder gebracht "Mobbing nach lässt nach" und "Ränge nach Markenkleidung und anderer entstehen nicht", aber in der Praxis habe ich (zumindest am Gymnasium) davon noch nie etwas gemerkt -> Sprich: Es würden wieder auch diejenigen bestraft, die nicht betroffen sind (und ja, sämtliche Schüler die ich kenne betrachten eine Uniform als eine Bestrafung). Was man letzlich daraus "lernen" sollte, alle Schüler in ein einheitliches Aussehen zu bringen, entzieht sich meinem Verständnis ... Die gegebenen Argumente kann ich schlichtweg nicht einsehen.
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Eine Uniform ist doch keine Bestrafung

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sie ist eine verletzung und bestrafung. und du hast immer noch nicht erklärt, was uniformen verbessern. schulkinder werden immer irgendwas finden, um einzelne auszugrenzen, und wenns fettige haare oder übergewicht ist.
deswegen muß man nicht die symptome bekämpfen, sondern den flachzangen erklären, daß sie die ursache, nämlich ihre bestätigungssucht, abzustellen haben.
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scrub schrieb:
sie ist eine verletzung und bestrafung. und du hast immer noch nicht erklärt, was uniformen verbessern. schulkinder werden immer irgendwas finden, um einzelne auszugrenzen, und wenns fettige haare oder übergewicht ist.
deswegen muß man nicht die symptome bekämpfen, sondern den flachzangen erklären, daß sie die ursache, nämlich ihre bestätigungssucht, abzustellen haben.Hat das nicht eher etwas mit der Erziehung zu tun?
mfg
v R
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Mal was anderes aus aktuellem Anlass:
Auf der Cebit in Halle 9 findet man Felix. (In der Ecke, wo das Bistro ist.)
Das ist ein Projekt von Schülern, die eine 3D Darstellung mit Hilfe von Lasern gebaut haben.

Man sollte es gleich morgens angucken, da es über den Tag (durch Vibrationen) dejustiert wird und nicht mehr so spektakulär aussieht.Während ich drinnen das ganze bestaunte und mir von den Schülern etwas erzählen lies, hörte mein Freund draußen ein Gespräch des Lehrers der Erfinder mit einem anderen Herren mit.
Dieses superinnovative Projekt erhält von Seiten des Staates keinerlei Förderungen.
Da haben Schüler mal Ideen und ein Ziel - und scheitern dann fast an mangelnder Unterstützung, nur weil es was Neues ist und nix mit Kultur zu tun hat (sowas wäre gefördert worde, hab ich selber gehört).

Kultur hin oder her, aber auch Neuheiten muss man fördern.
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naturwissenschaftlich-technische bildung wird eben vernachlässigt, was du da schilderst, ist nur ein symptom davon. auch an meiner alten schule wurde kein wert darauf gelegt- der rektor hat drauf geachtet, daß latein und griechisch laufen und die musiker gut versorgt sind, das reichte.
virtuell Realisticer schrieb:
scrub schrieb:
sie ist eine verletzung und bestrafung. und du hast immer noch nicht erklärt, was uniformen verbessern. schulkinder werden immer irgendwas finden, um einzelne auszugrenzen, und wenns fettige haare oder übergewicht ist.
deswegen muß man nicht die symptome bekämpfen, sondern den flachzangen erklären, daß sie die ursache, nämlich ihre bestätigungssucht, abzustellen haben.Hat das nicht eher etwas mit der Erziehung zu tun?
ja sicher- nur ist es für beide seiten (lehrer und eltern) anscheinend leichter, über den jeweils anderen zu jammern. dabei haben beide die plagen tagtäglich vor der nase- beste bedingungen, mal anzupacken. und dazu sind meiner meinung nach beide seiten verpflichtet- eltern und lehrer haben naturgemäß bzw. per gesetz einen erziehungsauftrag.
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estartu schrieb:
nur weil es was Neues ist und nix mit Kultur zu tun hat (sowas wäre gefördert worde, hab ich selber gehört).
Ich habe jetzt große Teile nicht mitgelesen, aber ich wollte schon die ganze Zeit etwas dazu sagen, dass hier und wahrscheinlich auch von vielen anderen Leuten die Mathematik und die Naturwissenschaften der Kultur gegenübergestellt werden. Das ist IMHO eine völlig pervertierte Sichtweise von Kultur. Wissenschaftliche Disziplinen wie die Mathematik sind aus meiner Sicht zentrale Bestandteile der Kultur. Diese Wissenschaften prägen zu erheblichen Teilen unser Weltbild und eine Beherrschung von Arbeitsmethoden dieser Bereiche ist für das alltägliche Leben äußerst wichtig.
Ich möchte mal auf folgenden Link verweisen:
http://www.mpib-berlin.mpg.de/de/aktuelles/bildungsvergleich.pdf
Guckt mal, was man dort unter "Basalen Kulturwerkzeugen" versteht:
[...]
Basale KulturwerkzeugeDer Zugang zu den symbolischen Gegenständen der Kultur ist nicht voraussetzungslos.
Je nach Bereich in unterschiedlichem Ausmaß bedarf es der Beherrschung kultureller
Basiskompetenzen. Dies sind:
• Beherrschung der Verkehrssprache
• mathematische Modellierungsfähigkeit
• zunehmend fremdsprachliche Kompetenz
• IT-Kompetenz
• Selbstregulation des Wissenserwerbs.
Diese Basiskompetenzen sind nicht die einzigen, aber wichtige Voraussetzungen für die
- wie Heinz-Elmar Tenorth es einmal ausgedrückt hat - Generalisierung universeller
Prämissen für die Teilhabe an Kommunikation und damit auch für Lernfähigkeit.
[...]Mathematische Modellierung oder auch IT-Kompetenz werden also als kulturelle Basiskompetenz angesehen.
BTW: Was zum Schmunzeln: Guckt mal, was Google zum Stichwort "Kulturwerkzeug" als Verbesserungsvorschlag bringt:

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Hm. Warum sollte eine Uniform verletzen und bestrafen? ich finde sie macht den Umgang der Kinderchen untereinander einfacher, weil eben erstmal keine sichbaren "Klassenunterschiede" da sind.
Mittlerweile bin ich mir bei der Notwendigkeit einer Schuluniform nicht mehr so sicher. In der Diskussion hier und auch mit Freunden hat sich doch gezeigt, das man das Prinzip durch Schmuck, Körpermaße usw. aushebeln kann. Will heißen, irgendwie findet der mensch immer einen Weg "gleicher" zu sein, als die anderen.
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F98 schrieb:
Hm. Warum sollte eine Uniform verletzen und bestrafen? ich finde sie macht den Umgang der Kinderchen untereinander einfacher, weil eben erstmal keine sichbaren "Klassenunterschiede" da sind.
Klassenunterschiede äußern sich, entgegen der Behauptung vieler, nicht proprietär durch Kleidung, und inwiefern es den Umgang erleichtern sollte, alle Schüler in die gleiche, ungewollte Kleidung zu verfrachten, ist mir schleierhaft. Auch wenn immer wieder von Mobbing durch Markenkleidung/Nichtmarkenkleidung die Rede ist: Man sollte aufhören, irgendwelche Ausnahmefälle oder völlig normale Gegebenheiten (Mobbing kann nähmlich durch und auf Grund von so ziemlich allem erfolgen) in das Zentrum des Blickwinkels zu schieben, und durch deren Unterdrückung (nicht Bekämpfung!) bestenfalls Protzaktionen und Missgunst in den Reihen der Schüler auszulösen, und sich stattdessen schlichtweg mal Gedanken um den Ursprung der Probleme machen -> Und der liegt bestimmt nicht darin, dass der eine mit Sachen von "New Yorker" und der andere mit solchen vom Ladenschlussverkauf aus der Speicherstadt zur Schule kommt.
Genau so war das damals mit dem Amoklauf: Ein Geisteskranker rennt durch seine Schule und schießt mit einer Waffe wild um sich, und plötzlich ist die gesamte Jugend eine respektlose Meute, die von morgens bis abends zuhause vor dem Computer mit irgendwelchen Ego-Shootern ihre Aggressionen aufbauen und, in ihrer völlig verkümmerten Weltsicht, nicht mehr zwischen Bits und Leben unterscheiden können! Und natürlich kommen plötzlich 85% der Jugendlichen an Waffen ran, viel zu viele nehmen Drogen, die Jugend allgemein ist Respektlos, rotzfrech und hat weder Anstand noch benehmen ... Wobei man es ihr, selbst wenn es so währe, wie es oftmals falsch propagiert wird, gar nicht mal übel nehmen könnte, wenn man mal betrachtet, wie sie von der Gesellschaft behandelt wird.Meine Meinung: Verallgemeinerung ist kein ausschlaggebendes Argument. Etwaige Beschlüsse wie die Uniformen bauen einzig und alleine auf Verallgemeinerung auf. Nur weil manche Leute (eine Minderheit, die durch ihre Penetranz/Präsenz aber besonders auffällt oder auffallend gemacht wird) aus der Menge oder dem schönen Weltbild hervorsticht, kann man ihr Verhalten nicht als Regel betrachten und versuchen, etwas zu unterdrücken (bzw. diese Unterdrückung erzwingen), was alle betrifft (und dann auch noch gar erwarten, dass irgendwas besser wird).
F98 schrieb:
ich finde sie macht den Umgang der Kinderchen untereinander einfacher, weil eben erstmal keine sichbaren "Klassenunterschiede" da sind.
Hast du mal daran gedacht, dass diese "Kinderchen" selbstständige Lebewesen sind, die, wie du (ob du es glaubst oder nicht), sowohl über einen eigenen Willen als auch eine eigene Wahrnehmung verfügen? Wie würde es dir gefallen, wenn dich jemand einfach in eine Schublade mit anderen Leuten stecken würde, und sich dann so herrscherisch und diskriminierend über "euch" (alle, dich einschl.) äußern würde? Wenn man dann über "euch" reden würdet, als währt "ihr" irgendein Problemfall der Gesellschaft, der durch Unterdrückung, pseudo-didaktische Regeln und irgendwelche dahergeholten, statistik- oder durchschnittsbasierten Bekehrmaßnahmen kontrollier werden müsse? Denk mal darüber nach, wer diese Schüler eigentlich sind (und nicht was!), über die du hier wie über gläserne Objekte argumentierst.
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Hallo
Hast du mal daran gedacht, dass diese "Kinderchen" selbstständige Lebewesen sind, die, wie du (ob du es glaubst oder nicht), sowohl über einen eigenen Willen als auch eine eigene Wahrnehmung verfügen
Einzeln -> ja
in der Masse -> ganz klar NEINBei "Uniformen" bin ich zwiegespalten
Aber das sich solche "Gruppen" durch "besondere" Kleidung hervotrtun (versuchen)
erleben meine Kinder (10/12) eben so richtig schoen
(genauso wie du das eben bestritten hast - New Yorker usw)
Zum Glueck machen sich meine Kinder da nicht viel daraus, aber in den Klassen herscht "Krieg" - anders kann man das nicht ausdrueckenMfg
Klaus