Selbstmord von Mr. WM - Thread versehentlich geschlossen



  • WebFritzi schrieb:

    Nein, das tust du nicht. Wenn da jemand über Microsoft herzieht und seine Beleidigung mit Argumenten bekräftigt, dann wird dieser Thread auch nicht gleich geschlossen. Es gibt soche Threads zuhauf.

    Blödsinn, sowas mache ich auch zu. Gegenbeispiele musst Du mir erst zeigen. (Denk aber bitte daran, dass ich in im trudpcf nicht als Mod tätig bin.)

    Ich hätte meinen allerersten Beitrag wohl noch etwas ausführen sollen, damit man überhaupt versteht, was ich meine.

    Wenn Du den Thread begonnen hättest als Debatte zum Thema Selbstmord und einfach die Frage in den Raum gestellt hättest, wie man das den Hinterbliebenen gegenüber verantworten kann, evtl. mit Verweis auf diesen Fall als Beispiel, dann hätte niemand auch nur daran gedacht, den Thread zu schließen.

    Gut, aber einige Leute sind eben nicht fähig, zwischen den Zeilen zu lesen und sehen rot, sobald sie einen Mad-Smiley sehen (siehe z.B. Erhard Henkes).

    Da geht es imo nicht groß ums "Zwischen-den-Zeilen-Lesen", sondern darum, womit Du den Thread begonnen hast. Wenn Du einen Thread beginnst, in dem Du über GNU/Linux schimpfst, dann heißt das ja auch nicht zwangsläufig, dass Du unbedingt häufig gemachte Fehler bei div. FOSS-Entwicklungsmodellen thematisieren möchtest.

    nman schrieb:

    Ne, weil du es nicht verstehst. Lies dir nochmal genau durch, was ich geschrieben habe. Gut, ich habe die Vorbildwirkung hervorgehoben.

    Und ich habe das in meiner Antwort hervorgehoben, weil das die Spitze des Eisberges in einem Schwachsinnigkeits-Eismeeer ist. Der Rest ist genausolcher Blödsinn, aber ich habe eben keine Lust, darüber zu diskutieren, daher aus rhetorischer Bequemlichkeit nur hierauf geantwortet.

    Übrigens ist ein Selbstmörder ein Mörder - genau wie eine Handtasche eine Tasche ist. 😉

    Der Begriff "Selbstmord" wird in der einschlägigen Fachliteratur auch vermieden, weil Selbstmörder eben keine Mörder sind.

    Ich zitiere dazu § 211 des dt. StGB:

    (2) Mörder ist, wer
    
            aus Mordlust, zur Befriedigung des Geschlechtstriebs, aus
            Habgier oder sonst aus niedrigen Beweggründen, heimtückisch oder
            grausam oder mit gemeingefährlichen Mitteln oder um eine andere
            Straftat zu ermöglichen oder zu verdecken,
    
        einen Menschen tötet.
    


  • nman schrieb:

    (2) Mörder ist, wer
    
            aus Mordlust, zur Befriedigung des Geschlechtstriebs, aus
            Habgier oder sonst aus niedrigen Beweggründen, heimtückisch oder
            grausam oder mit gemeingefährlichen Mitteln oder um eine andere
            Straftat zu ermöglichen oder zu verdecken,
    
        einen Menschen tötet.
    

    gesetzestexte sind immer lustig zu lesen. wie sind den 'niedrige beweggründe' definiert. das ist doch reine auslegungssache... 😮



  • Hallo

    WebFritzi schrieb:

    Verantwortungsgefühl für Kinder sollte noch über dem für sich selber stehen. Dies nimmt deinem Beitrag jedwede Aussagekraft.

    Du solltest vielleicht besser lesen, bevor du so ein Zeug schreibst. Ich habe geschrieben, dass viele dieser Menschen es nicht einmal schaffen für sich selber verantwortung zu übernehmen, also haben natürlich auch Probleme dies für andere zu tun. Es ging mir also gar nicht um Gewichtung.

    btw.:Ich halet diesen Satz, den du geschrieben hast trotzdem nicht für 100% richtig, weil es Situationen gibt, wo man unbedingt für sich Verantowrtung übernehemnen muss, um überhaupt erst gute Eltern zu sein, aber das ist weider ein anderes Thema.

    WebFritzi schrieb:

    chrische5 schrieb:

    Die Menschen bringen sich doch nicht um, weil sie gerade nichts zu tun haben. Wenn man sich umbringt, dann ist man verzweifelt und/oder sehr krank

    Man, deine Klugheit bringt mich um den Verstand. 😉 Mal im Ernst: Meinst du wirklich, ich wüsste das nicht?

    Wenn ich lese, was du schreibst, dann macht es den Eindruck, als hätte du keine Ahnung vonpsychischen Störungsbildern oder hält sie schlicht für Hirngespinste von Psychlogen und Therapeuten.

    Wie nman bereits geschrieben hat, sollte man eher das Wort Suizid verwenden.

    chrische



  • Ich habe mal versucht ehrlich über das problem Selbstmord nachzudenken und muße feststellen dass ich eine Situation gefunden habe bei der ich es auch tun würde. Und zwar wenn ich vor der Situation stehen würde ganz schlimm gefoltert zu werden. Dann würde ich mich auch besser vorher selbst töten.

    Und in dieser Situation würde ich es auch nicht SelbstMORD reden, da ich es als Notwehr vor sich selbst auslegen würde.

    Ich finde es erstaunlich, dass ich tatsächlich nen Grund gefunden habe bei dem ich auch so handeln würde, denn im ersten Moment dachte ich.
    "Was nen Blödsinn sowas würdeste NIE tun"

    Und wenn ihr denkt, das ihr hart genug seit ne extreme zu tode Folter durchzuhalten ohne euch selbst (schmerzlos) zu töten, wenn ihr die Gelegenheit dazu bekommt.

    =>RESPEKT wenn ihr dazu echt hart genug währt!



  • Andreas XXL schrieb:

    Und wenn ihr denkt, das ihr hart genug seit ne extreme zu tode Folter durchzuhalten ohne euch selbst (schmerzlos) zu töten, wenn ihr die Gelegenheit dazu bekommt.
    =>RESPEKT wenn ihr dazu echt hart genug währt!

    dazu muss man nicht hart sein. du musst dir einfach denken: es kann, auch wenn die chancen noch so schlecht stehen, immer was passieren das dich rettet. z.b. dass der folterknecht kurz zuvor 'nen herzinfarkt bekommt. wer sich selbst umbringen will ist doof und gibt auf. ... und aufgeben geht überhaupt nicht!



  • ...



  • So, ich denke, es hat keinen Sinn, hier noch weiter darüber zu diskutieren. Diejenigen, die mir jegliche Ahnung von psychischen Problemen absprechen, tun genau das, was ich ihrer Meinung nach fälschlicherweise getan habe: vermuten.

    Ach doch, eines will ich noch zitieren:

    junix schrieb:

    WebFritzi schrieb:

    Und dennoch wäre das für mich verantwortungslos und gemein gegenüber der Tochter. Man mache sich übrigens bewusst, dass diese Tochter dann keine Eltern mehr hätte, denn die Mutter ist schon seit längerer Zeit tot.

    Es gibt auch glückliche Adoptivkinder, hab ich gehört...

    Ich finde es unglaublich, wie man sowas schreiben kann. Gut, es kann sein, dass die Tochter noch ein Kleinkind ist. Dann bekommt es das nicht so mit. Ansonsten finde ich das, was du geschrieben hast einfach nur gefühllos. Bzw. zeigt es, dass du dich null in eine solche Situation hineinfühlen kannst. Nicht, dass ich das besonders gut könnte, aber wenn einem die Eltern wegsterben - das eine Elternteil sogar durch Selbstmord - dann bleibt da was hängen. Das mit dem Hängenbleiben kenne ich aus eigener Erfahrung, und das ist auch nichts neues. Wie gesagt, ich kann darüber nur den Kopf schütteln...

    Noch eines, was zeigt, dass ich nicht verstanden werde:

    junix schrieb:

    der von dir aufgestellten hypothese, dass Kinder, welche ihre Eltern durch suizid verloren haben, automatisch zu Selbstmördern werden

    Nein. Das war nicht meine Hypothese. Lies selbst. In der Grammatik, die ich kenne, gibt es auch den Konjunktiv.

    Ich klinke mich jetzt hier aus, denn ich scheine mit meiner Meinung ziemlich alleine dazustehen. Insofern hatte nman recht damit, dass es keinen Sinn macht, weiterzudiskutieren. Habt ihr eure Meinung. Mehr oder weniger bleibe ich dabei. Auch, wenn ihr mich nachdenklich gestimmt habt, Mag sein, dass ich Abstriche machen muss. Klar kenne ich die Umstände nicht genau, und es kann sein, dass ich zu viel vermutet habe. Ich ging vom Normalfall aus, z.B., dass die Tochter MIT Vater ein besseres Leben führen kann.
    Ich muss allerdings nochmal sagen, dass man auch die Verantwortung für seine Kinder übernehmen und tragen kann, wenn man für sich selber dazu nicht imstande ist. Das soll jetzt bitte nicht pauschalisiert werden. Es ist sicherlich nicht immer so.
    Habt ihr eure Meinung. Sie wird sicherlich keine schlechte sein. Lasst uns hoffen, dass wir nie in eine Situation kommen, in der wir über einen Selbstmord auch nur nachdenken...



  • WebFritzi hat im Grunde recht. f'`8k

    Gruß, TGGC (\-/ returns)



  • Whoa was?! WebFritzi gibts noch?!
    Dicke Überraschung. Damit hab ich seit 3 Jahren nicht mehr gerechnet.
    Grüß dich WebFritzi 😃



  • WebFritzi schrieb:

    So, ich denke, es hat keinen Sinn, hier noch weiter darüber zu diskutieren. Diejenigen, die mir jegliche Ahnung von psychischen Problemen absprechen, tun genau das, was ich ihrer Meinung nach fälschlicherweise getan habe: vermuten.

    Nein, die Beurteilung erfolgt auf Basis deiner Argumentationskette, welche man durchaus als Fakt bezeichnen kann.

    WebFritzi schrieb:

    Ach doch, eines will ich noch zitieren:

    junix schrieb:

    WebFritzi schrieb:

    Und dennoch wäre das für mich verantwortungslos und gemein gegenüber der Tochter. Man mache sich übrigens bewusst, dass diese Tochter dann keine Eltern mehr hätte, denn die Mutter ist schon seit längerer Zeit tot.

    Es gibt auch glückliche Adoptivkinder, hab ich gehört...

    Ich finde es unglaublich, wie man sowas schreiben kann. Gut, es kann sein, dass die Tochter noch ein Kleinkind ist. Dann bekommt es das nicht so mit. Ansonsten finde ich das, was du geschrieben hast einfach nur gefühllos.

    Und genau so soll es sein. Zur Beurteilung dieser Situation sind Gefühle Irelevant.

    WebFritzi schrieb:

    Bzw. zeigt es, dass du dich null in eine solche Situation hineinfühlen kannst.

    Doch. Aber ich versuche mich nicht von den gesellschaftlichen Moralvorstellungen verblenden zu lassen.

    WebFritzi schrieb:

    Nicht, dass ich das besonders gut könnte, aber wenn einem die Eltern wegsterben - das eine Elternteil sogar durch Selbstmord - dann bleibt da was hängen.

    Was ich auch nie bestritten habe.

    WebFritzi schrieb:

    Das mit dem Hängenbleiben kenne ich aus eigener Erfahrung, und das ist auch nichts neues. Wie gesagt, ich kann darüber nur den Kopf schütteln...

    Worüber?

    WebFritzi schrieb:

    Noch eines, was zeigt, dass ich nicht verstanden werde:

    junix schrieb:

    der von dir aufgestellten hypothese, dass Kinder, welche ihre Eltern durch suizid verloren haben, automatisch zu Selbstmördern werden

    Nein. Das war nicht meine Hypothese. Lies selbst. In der Grammatik, die ich kenne, gibt es auch den Konjunktiv.

    Richtig und Hypothesen sind nicht anderes als unbewiesene Annahmen. Womit es sich sogar aufdrängt, diese im Konjunktiv zu formulieren. Irgendwie seh ich den Punkt hier nicht so richtig.

    WebFritzi schrieb:

    Ich ging vom Normalfall aus, z.B., dass die Tochter MIT Vater ein besseres Leben führen kann.

    Und ein besseres Leben kann sie nur mit ihrem leiblichen Vater führen, wenn ich dich jetzt richtig verstanden habe...

    WebFritzi schrieb:

    Ich muss allerdings nochmal sagen, dass man auch die Verantwortung für seine Kinder übernehmen und tragen kann, wenn man für sich selber dazu nicht imstande ist.

    Irgendwie widersprüchlich.

    WebFritzi schrieb:

    Lasst uns hoffen, dass wir nie in eine Situation kommen, in der wir über einen Selbstmord auch nur nachdenken...

    Dem kann ich mich nur anschliessen.



  • Moin Griffin. 👍



  • Da der Vater nun doch verschieden ist, sollten wir das Thema vielleicht wirklich an dieser Stelle beenden. Insgesamt eine traurige Sache.



  • Erhard Henkes schrieb:

    Da der Vater nun doch verschieden ist, sollten wir das Thema vielleicht wirklich an dieser Stelle beenden.

    Was hat das Eine mit dem Anderen zu tun?



  • Ich betrachte "Selbsttötung" als die am härtesten ausgeprägte Form des "Davonlaufens vor Problemen". Solche Menschen sind meiner Meinung nach mental instabil, sie erkennen nicht die Verantwortung, die sie gegenüber anderen Menschen haben und der sie sich rücksichtslos und feige entziehen.

    Das ist Egoismus in Reinstform.

    (Aber wir leben ja in einer Halli-Galli Gesellschaft, in der jeder tun und lassen kann wie ihm selbst beliebt ohne über die Konsequenzen nachzudenken.)

    So gesehen befürworte ich WebFritzis grundsätzliche Gedanken, auch wenn die Äußerung an sich etwas ungehobelt war.



  • Hallo

    F98 schrieb:

    Ich betrachte "Selbsttötung" als die am härtesten ausgeprägte Form des "Davonlaufens vor Problemen". Solche Menschen sind meiner Meinung nach mental instabil, sie erkennen nicht die Verantwortung, die sie gegenüber anderen Menschen haben und der sie sich rücksichtslos und feige entziehen.

    Das ist Egoismus in Reinstform.

    (Aber wir leben ja in einer Halli-Galli Gesellschaft, in der jeder tun und lassen kann wie ihm selbst beliebt ohne über die Konsequenzen nachzudenken.)

    So gesehen befürworte ich WebFritzis grundsätzliche Gedanken, auch wenn die Äußerung an sich etwas ungehobelt war.

    Man ich glaube, dass es machne Leute einfach nicht kapieren. Beschäftige dich doch wenigstens etwas mit dem Thema bevor du solche Dinge schreibst. Ich habe das Gefühl, dass hier manche einfach nicht kapieren, wie gut es Ihnen geht und sich dann auch noch über Leute auslassen, die nicht dasselbe Glück haben, ist einfach geschmacklos und zeugt von völligen Unwissen von einfachsten psychologischen Erkrankungen.

    chrische



  • F98 schrieb:

    Ich betrachte "Selbsttötung" als die am härtesten ausgeprägte Form des "Davonlaufens vor Problemen". Solche Menschen sind meiner Meinung nach mental instabil, sie erkennen nicht die Verantwortung, die sie gegenüber anderen Menschen haben und der sie sich rücksichtslos und feige entziehen.

    Das ist Egoismus in Reinstform.

    (Aber wir leben ja in einer Halli-Galli Gesellschaft, in der jeder tun und lassen kann wie ihm selbst beliebt ohne über die Konsequenzen nachzudenken.)

    So gesehen befürworte ich WebFritzis grundsätzliche Gedanken, auch wenn die Äußerung an sich etwas ungehobelt war.

    Was für ein Schwachsinn 👎😮



  • Glaubst Du im ernst, jemand bringt sich um, weil es "ihm grad selbst beliebt"??
    Und das mit der Verantwortung wurde ja schon gesagt. Wenn man Depressionen hat, kann man auch keine Verantwortung übernehmen, weder für sich noch für andere!

    Was mich an dieser "HalliGalli" Gesellschaft wirklich nervt, ist das dauernde gut drauf sein müssen. Diese bescheurte Standardfloskel, "Wie geht es Dir?", beantwortest Du sie mal mit "Beschissen", dann sind alle schockiert und bekümmert.
    Akzeptiert es einfach, es gibt Menschen die haben Gefühle. Und die sind mir lieber als dauernde "Jupii das Leben ist doch schön" Menschen. Mir ist Traurigkeit lieber, als eine aufgesetzte Fröhlichkeit, oder gar kein Gefühl.



  • F98 schrieb:

    Ich betrachte "Selbsttötung" als die am härtesten ausgeprägte Form des "Davonlaufens vor Problemen".

    Korrektur: Es ist die ausgeprägteste Form des Davonlaufens vor einem Zustand von dem man nicht weiss, wie man diesen verändern könnte.

    F98 schrieb:

    Solche Menschen sind meiner Meinung nach mental instabil,

    Was man durchaus als eine Art von Krankheit sehen kann. So wie man auch physisch instabil (gebrechlich) sein kann.

    F98 schrieb:

    [...]sie erkennen nicht die Verantwortung, die sie gegenüber anderen Menschen haben und der sie sich rücksichtslos und feige entziehen.

    Das ist Egoismus in Reinstform.

    Dir ist es also lieber, dein bester Freund leidet an psychischen Problemen, die ihm den Lebenswillen rauben und siecht sein Leben vor sich hin, damit er seiner Verantwortung als dein Freund nachkommen kann, anstelle das er dafür sorgt, das es ihm besser geht... Na wenn DAS kein Egoismus in Reinstform ist...



  • junix schrieb:

    ...Dir ist es also lieber, dein bester Freund leidet an psychischen Problemen, die ihm den Lebenswillen rauben und siecht sein Leben vor sich hin, damit er seiner Verantwortung als dein Freund nachkommen kann, anstelle das er dafür sorgt, das es ihm besser geht... Na wenn DAS kein Egoismus in Reinstform ist...

    👍 Daran hatte ich auch gedacht, wollts aber nicht schreiben.



  • Vor sich selbst davonzulaufen ist also Eurer Meinung nach legitim/besser, anstatt sich aktiv mit seinen Problemem auseinanderzusetzen, die Situation zu akzeptieren wie sie ist, an sich zu arbeiten?

    Da hätten sich ja alle nach dem WK II sofort erschießen müssen. Jeder Krebskranke sollte sich sofort die Pulsadern aufritzen. Jeder der Liebeskummer hat von der Brücke stürzen.

    WEas ich damit sagen will: Nur weil jemand psychisch krank/querschnittsgelähmt/sonstwas ist, bedeutet das also automatisch, er hat einen Freibrief sich der Situation/Verantwortung womöglich durch Selbsstötung zu entziehen?

    Bin ich im falschen Film oder was?


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