Was mir zu Ohren gekommen ist über unseren Tierschutzbund!
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Eigentlich siehst doch so aus:
Tiere werden gezüchtet um gegessen zu werden.
Vorteil Tier:
- Es darf sich vortpflanzen, Erhaltung der Art ist 100% gesichert
- Es muss nicht auf Nahrungssuche gehen und dabei Gefahr zu laufen gefressen zu werden
- Es kann ein schönes Leben führen
- Es braucht sich keine Sorgen zu machenVorteil Mensch:
- Wir kriegen was zu futternWenn wir es noch hinkriegen würden, dass das Tier Artgerecht und ohne Schmerzen leben kann, bis es geschlachtet wird, wäre doch alles in Butter.
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DEvent schrieb:
Wenn wir es noch hinkriegen würden, dass das Tier Artgerecht und ohne Schmerzen leben kann, bis es geschlachtet wird, wäre doch alles in Butter.
verändern wir doch einfach die tiere durch zuchtauswahl dahingehend. falls das nicht schon lange passiert ist.
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Ich habe mir bei Wikipedia das über die Tierrechtorganisation PETA durchgelesen.
In den USA töten die sogar selbst Tiere in den Tierheimen wenn Tiere nicht vermittelt werden können, weil sie der Meinung sind das sich das Tier im Käfig quält. Wenn man dem Glauben schenken kann was da steht.
Was für Widersprüche und was für eine doppelmoral manche Strömungen an den Tag legen.
Und diese ganzen Prominenten die sich für diese Org einsetzen. Ich will garnichts von denen wissen wenn man die alle über Ihre Lieblingsgerichte fragen würde.
Die Menschheit ist einfach nur albern. Und das zeigt die Unvollkommenheit
und Unvernunft mancher Menschen.Wir kommen alle noch unter die Erde und für die nächsten Idioten ist gesorgt.
Die können sich dann auch um Ihre Ansichten gegenseitig missionieren, totschlagen etc.
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Hallo
DEvent schrieb:
Eigentlich siehst doch so aus:
Tiere werden gezüchtet um gegessen zu werden.
Vorteil Tier:
- Es darf sich vortpflanzen, Erhaltung der Art ist 100% gesichert
- Es muss nicht auf Nahrungssuche gehen und dabei Gefahr zu laufen gefressen zu werden
- Es kann ein schönes Leben führen
- Es braucht sich keine Sorgen zu machenVorteil Mensch:
- Wir kriegen was zu futternWenn wir es noch hinkriegen würden, dass das Tier Artgerecht und ohne Schmerzen leben kann, bis es geschlachtet wird, wäre doch alles in Butter.
Und worgen führen wir den Weltfrieden ein.
chrische
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Dabei fröhnt man weiter den Dingen zu dem einem die Gelüste treiben und ist
Teil einer unvollkomenen Geselschaft, die es auch immer bleiben wird.Manche meinen über sich per Definition Sie wären perfekt naja.
Macht sich eine Meinung breit wird es immer eine Gegenmeinung geben.
Meinungen werden einem/anderen aufgezwungen durch eine Mehrheit anderer, auch unter Androhung des eigenen Existenzrechts. Und der Selbserhaltungstrieb ist das Zünglein an der Waage.
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chrische5 schrieb:
Ich habe das Gefühl, dass wir aneinader vorbei schreiben. Eines der Argumente gegen Veganismus war doch, dass man eh Tiere töte, wenn man beispielsweise auf der Strasse welche überfährt und und und. Da habe ich gesagt in Ordnung, darum weiß ich, aber das entbindet mich doch nicht der Pflicht auf andere Lebenwesen Acht zu geben. Da hast du noch nichts zu gesagt.
Dazu habe ich mich nicht geäußert weil ich dieses Argument weder vorgebracht habe noch, in der Form wie du es wiedergibst, in diesem Thread gesehen habe. Aber du kannst in der Tat nicht auf jedes Lebewesen (gleichermaßen) Acht geben; alles was du anstellst - oder auch unterlässt - hat Auswirkungen, mit Gewinnern und Verlierern.
Versteh mich nicht falsch, ich bin froh über Tierschutzgesetze und würde in vielen Fällen wohl auch einer Verschärfung zustimmen (z.B. schächten, artgerechtere Haltung etc.). Dennoch gibt es keine 'Pflicht' auf andere Lebewesen zu achten, lediglich von Menschen aufgestellte Gesetze oder informelle Normen zum Thema, welche auf keiner inherenten Pflicht oder Verantwortung sondern gesellschaftlichem Konsens basieren bzw. oftmals eben auch nicht, und dementsprechend umstritten sind.
Objektive Moral ist absolut nichtexistent.chrische5 schrieb:
Weiteres häufiges Argument: So ist die Natur. Stärkerer gewinnt gegen Schwächeren. Bei aller Sachlichkeit, aber wer so etwas behauptet und gleichzietig in einer Gesellschaft lebt, die angeblich solidarisch ist, der sollte sich noch einmal überlegen, ob diese Gesetze auch heute noch für Menschen uneingeschränkt gelten. Sag dazu was.
Sehr schön. Das ganze hat sogar einen Namen. Das bedeutet jedoch lediglich dass man dies nicht als Argument gegen Vegetarismus et al anführen sollte, kein Argument für Vegetarismus.
(Nebenbei: auch wenn unsere Gesellschaft in großen Teilen solidarisch ist sollte es dir nicht allzu schwer fallen zu Bemerken dass in aller Regel tatsächlich der Stärkere über den Schwächeren triumphiert.)chrische5 schrieb:
Dann hast du mich gefragt, woher Tiere Recht haben und ich habe dir darauf geantwortet, dass sich dies aus Ihrer Fähigkeit ableitet, dass Sie ein Schmerzempfinden haben und Schmerzvermeidungsverhalten zeigen. Ist das unsachlich?
Nein, das war komischerweise nicht unsachlich. Hört sich allerdings fast an wie "Die Tiere haben Rechte weil sie das Recht haben keine Schmerzen zu empfinden". Wie dem auch sei, sprechen wir den Tieren dieses Recht zu - was genau spricht jetzt gegen artgerechte Haltung und schmerzfreie Tötung?
chrische5 schrieb:
Dann heißt es öfters: Wir müssen ja alle Menschen ernähren und dazu brauchen wir Fleisch. Auch das ist meiner Meinung nach nicht haltbar, weil der Anbau von Pflanzen auf Weideflächen und auf Flächen, die derzeit zum Anbau von Tiernahrung genutzt werden, den Bedarf an Lebensmittel deckt.
Worauf basiert deine Meinung?
chrische5 schrieb:
Ich habe auch nicht behauptet, (oder wollte nicht, dass es so rüberkommt) dass ich ein absoluter Gutmensch bin, aber Vegetarierer beziehungsweise Veganer als Spinner zu bezeichnen, finde ich frech, weil der bewußte Verzicht auf Schmerzen bei einem andern Lebewesen doch wohl keine ganz schlecht Idee ist.
Nein, sie sind sicher nicht prinzipiell Spinner. Die Intention dahinter ist sicher auch keine "schlechte Idee". Und es steht allen natürlich auch durchaus frei diese Lebensweise verbreiten zu wollen und/oder andere zu kritisieren.
Aber dabei kommt es oft auch auf die Art und Weise an mit der man dies tut. Wie man mit Gegenargumenten umgeht, mit Kritik. Dass man die eigene Meinung hin und wieder einem Dogmatismus-Check unterzieht.chrische5 schrieb:
Ich habe gar nichts gegen Grautöne, aber wie stellst du dir das bei Schmerzen vor? Artgerecht halten und schmerzfrei töten. In Ordnung, aber dann braucht es Essensmarken für Fleisch, weil dann der derzeitige Konsum nicht gedeckt werden kann.
Zumindest scheinst du jetzt einzusehen dass es da tatsächlich einen Bereich zwischen Globalem Steichelzoo und Folterinstituten gibt.
chrische5 schrieb:
aber was ihr alle macht ist equivalent zum Kinderfressen.
Vielleicht sind meine Vergleiche etwas schräg, aber nenn mir mal einen vernüftigen Grund, warum wir Schweine und Pferde essen, aber keine Menschen mit einer schweren geistigen Behinderung?
Aus einem ähnlichen Grund warum wir z.B. Diebstahl verbieten.
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chrische5 schrieb:
Dann heißt es öfters: Wir müssen ja alle Menschen ernähren und dazu brauchen wir Fleisch. Auch das ist meiner Meinung nach nicht haltbar, weil der Anbau von Pflanzen auf Weideflächen und auf Flächen, die derzeit zum Anbau von Tiernahrung genutzt werden, den Bedarf an Lebensmittel deckt.
In den Anten also dieses Gebirge in Südamerika leben Voksstämme naha oder sogar
über der Vegetationsgrenze. Die haben dort nur Yaks u.ä., also so genügsames Vieh.Zwingen Wir die jetzt in die Täler zu ziehen um von Feldfrüchten zu leben? Dann dürfen die sich von der Wolle oder so öhnlich keine Pullover mehr machen, da oben wird es sehr kalt.
Und dann wollen so Spaken vom Tierschutz solche Menschen von Alternativen überzeugen tzzz die "sog. Entwicklungshelfer" setzen sich dann wieder in den Flieger fliegen hier her und haben ihrer HeileWelt mit Reformhäusern, Bioläden und Supermärkten. Dann wird den Leuten dort noch Kulturplanzen die genetisch manipuliert angedreht die nur mit teueren Dünger von hier wachsen SuperSpitzeklasse. Man sieht es ja an Afrika was die Einmischung vom europäischen Volk den Farbigen gebracht hat.
Man findet immer wieder etwas wo das schon wieder nicht mehr so anwendbar ist.
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Hallo
@finix: Jetzt wird es anscheinend wirklich sachlich. Schade, dass wir dazu so lange gebraucht haben.
Dennoch gibt es keine 'Pflicht' auf andere Lebewesen zu achten, lediglich von Menschen aufgestellte Gesetze oder informelle Normen zum Thema, welche auf keiner inherenten Pflicht oder Verantwortung sondern gesellschaftlichem Konsens basieren bzw. oftmals eben auch nicht, und dementsprechend umstritten sind.
Objektive Moral ist absolut nichtexistent.In Ordnung. Wahrscheinlich bin ich, durch das christliche Menschenbild, was mir vermittelt wurde, davon ausgegangen, dass es Konsens sei, dass Menschen die moralische Verpflichtung haben auf einander Acht zu geben und dieses weite ich im Sinne des Spezieismus nun auch auf weitere Lebensformen aus. Ich muss dir in diesem Punkt aber Recht geben, dass es sich dabei natürlich nicht um eine Naturgestzt, wie die Lichtgeschwindigkeit handelt, sondern das dies Überlegungen sind, subejktiv anders bewertet werden können.
Das bedeutet jedoch lediglich dass man dies nicht als Argument gegen Vegetarismus et al anführen sollte, kein Argument für Vegetarismus.
Ich verwende es nicht als Argument für Vegetarismus, sondern wollte nur aufzeigen, dass es, wie du selber sagst, als Gegenargument nicht zu gebrauchen ist.
(Nebenbei: auch wenn unsere Gesellschaft in großen Teilen solidarisch ist sollte es dir nicht allzu schwer fallen zu Bemerken dass in aller Regel tatsächlich der Stärkere über den Schwächeren triumphiert.)
Das kommt sicher auf die Definition dieser beiden Begriffe an, aber ich denke, dass dieses Prinzip immer weniger Anwendung findet, je "zivilisierter" die Menschen werden.
Wie dem auch sei, sprechen wir den Tieren dieses Recht zu - was genau spricht jetzt gegen artgerechte Haltung und schmerzfreie Tötung?
Ich habe bereits einen persönlichen weiteren Punkt genannt: Der Sinn des Lebens. (ich bin mir darüber bewusst, dass dies ein sehr subjektiver Grund ist) Das zweite Problem ist die Artgerechte Haltung: Woher sollen wir denn genau wissen, was artgerecht ist? Das dürfte nur schwer zu evaluieren sein. Meine Konsequenz: gar keine Tierhaltung, das vermeidet Fehler bei der Haltung 100%ig.
Worauf basiert deine Meinung?
Das ergibt sich daraus, dass es effektiver ist, direkt Pflanzen anzubauen und zu essen, als diese erst anzubauen, an Tiere zu verfüttern und diese dann zu essen.
Aber dabei kommt es oft auch auf die Art und Weise an mit der man dies tut. Wie man mit Gegenargumenten umgeht, mit Kritik. Dass man die eigene Meinung hin und wieder einem Dogmatismus-Check unterzieht.
Auch hier hast du sicher Recht, aber du solltest die gleichen Prinzipien auch für dich gelten lassen. Ich hatte nicht das Gefühl Menschen persönlich angegriffen zu haben, oder hier die beleidigte Leberwurst (Tofuwiener) zu spieln. Dies sah vielleicht in dem einem Thread so aus, aber ich wollte meine "Gegner" mal wieder etwas beschwichtigen und zur fairen Auseinandersetzung anregen.
Zumindest scheinst du jetzt einzusehen dass es da tatsächlich einen Bereich zwischen Globalem Steichelzoo und Folterinstituten gibt.
Da war ich nie anderer Meinung.
Aus einem ähnlichen Grund warum wir z.B. Diebstahl verbieten.
Das versteh ich nicht und bitte um Aufklärung.
In den Anten also dieses Gebirge in Südamerika leben Voksstämme naha oder sogar
über der Vegetationsgrenze. Die haben dort nur Yaks u.ä., also so genügsames Vieh.Keine Ahnung, wie oft ich das schon geschrieben habe, aber wir un terhalten uns doch hier hauptsächlich über unserer westliche Wegwerfgesellschaft und das immer Beispiele gibt, wo dies anders laufen muss, ist doch klar. Den Eskimos zu sagen, sie sollen nur noch Pflanzen essen, ist doch Quatsch. Die Frage lautet doch: Weil es ein paar Menschen auf der Erde gibt, die durch klimatische Bedingungen darauf angewiesen sind Fleisch zu essen, sollten wir es alle tun?
chrische
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Nee wir unterhalten uns nichtnur über unseren nationalen Angelegenheiten.
Der Tierschutz fährt ja ins Ausland und wie die eine andere Kultur wirklich missionieren keine Ahnung. Ich weiss nur das auch schon in der Vergangenheit viel schief gelaufen ist.
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Hallo
sclearscreen schrieb:
Nee wir unterhalten uns nichtnur über unseren nationalen Angelegenheiten.
Der Tierschutz fährt ja ins Ausland und wie die eine andere Kultur wirklich missionieren keine Ahnung. Ich weiss nur das auch schon in der Vergangenheit viel schief gelaufen ist.
Und auch im Ausland kann man, bis auf wenige, Ausnahmen die eigenen moralischen Überzeugungen vorstellen. Das sies nicht immer auf Gegenliebe stößt, ist klar, aber Traditionen (von wem auch immer) sind nichts heiliges und Gutes an sich. Genau wie westliche Moralvorstellungen: Es gehört alles auf den Prüfstand.
chrische
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Weil es ein paar Menschen auf der Erde gibt, die durch klimatische Bedingungen darauf angewiesen sind Fleisch zu essen, sollten wir es alle tun?
Ah so Du gehst davon aus das wenn Wir uns alle von reiner Pflanzenkost ernähren bleibt für die mehr Fleisch über.
Geh mal davon aus das manche Lebensmittelproduzenten hier auch nicht einfach umschwenken werden und können. Ich habe auch mal gehört das man auch nur von dem Leben kann was man wirklich kann. Wenn ein Industrieller eine eingefahrene Nische hat wird er die aus Existenzgründen nicht von heute auf morgen umschwenken.
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Hallo
Ah so Du gehst davon aus das wenn Wir uns alle von reiner Pflanzenkost ernähren bleibt für die mehr Fleisch über.
Wo habe ich das denn bitte geschrieben?
Geh mal davon aus das manche Lebensmittelproduzenten hier auch nicht einfach umschwenken werden und können. Ich habe auch mal gehört das man auch nur von dem Leben kann was man wirklich kann. Wenn ein Industrieller eine eingefahrene Nische hat wird er die aus Existenzgründen nicht von heute auf morgen umschwenken.

Was soll das denn? Willst du mir jetzt sagen, dass wir Fleisch essen sollen, weil die Fleischproduzenten sich nicht umstellen können? Ich hffe, dass ich dich da falsch verstanden habe.
chrische
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chrische5 schrieb:
Hallo
sclearscreen schrieb:
Nee wir unterhalten uns nichtnur über unseren nationalen Angelegenheiten.
Der Tierschutz fährt ja ins Ausland und wie die eine andere Kultur wirklich missionieren keine Ahnung. Ich weiss nur das auch schon in der Vergangenheit viel schief gelaufen ist.
Und auch im Ausland kann man, bis auf wenige, Ausnahmen die eigenen moralischen Überzeugungen vorstellen. Das sies nicht immer auf Gegenliebe stößt, ist klar, aber Traditionen (von wem auch immer) sind nichts heiliges und Gutes an sich. Genau wie westliche Moralvorstellungen: Es gehört alles auf den Prüfstand.
chrische
Sieht man ja in Kolumbien dort bauen die Bauern lieber Koka anbauen. Für den Kaffee oder Kakao den die laut anraten der Entwicklungshelfer anbauen sollen bekommen die rein garnichts um davon leben zu können. Und nur weil es diese idiotischen Finazjongleuere gibt die an der Börse mit Kakao und Kaffe spekulieren.
Genauso ist das auf die Sache mit landwirtschaftlicher Tierhaltung projizierbar. Geh nach Argebtinien wo Steaks Grundnahrungsmittel sind wie hier das Bier.
Kannst Du machen was Du willst. Wie lange gibts die Menschheit schon den Mist wird unserer Generation auch noch überleben.
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chrische5 schrieb:
Hallo
Ah so Du gehst davon aus das wenn Wir uns alle von reiner Pflanzenkost ernähren bleibt für die mehr Fleisch über.
Wo habe ich das denn bitte geschrieben?
Geh mal davon aus das manche Lebensmittelproduzenten hier auch nicht einfach umschwenken werden und können. Ich habe auch mal gehört das man auch nur von dem Leben kann was man wirklich kann. Wenn ein Industrieller eine eingefahrene Nische hat wird er die aus Existenzgründen nicht von heute auf morgen umschwenken.

Was soll das denn? Willst du mir jetzt sagen, dass wir Fleisch essen sollen, weil die Fleischproduzenten sich nicht umstellen können? Ich hffe, dass ich dich da falsch verstanden habe.
chrische
Nee ich persöhnlich esse wie mir der Hunger gerade gesonnen ist mal das mal das.
Wäre ja nur päähh wenn ich mich bis ans Lebensende nur von Grünsalat,Rucola etc. ernähren sollte. Zudem sind Wir keine ausschliesslichen Planzenfresser.
Nur Grünzeug nee. Von allem mal was so ist zumindest meine Devise.Aber bitte jeder hat die Wahl.
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Hallo
Geh nach Argebtinien wo Steaks Grundnahrungsmittel sind wie hier das Bier.
Ich trink keinen Alkohol und halte Bier auch nicht für ein Grundnahrungsmittel.
Sieht man ja in Kolumbien dort bauen die Bauern lieber Koka anbauen. Für den Kaffee oder Kakao den die laut anraten der Entwicklungshelfer anbauen sollen bekommen die rein garnichts um davon leben zu können. Und nur weil es diese idiotischen Finazjongleuere gibt die an der Börse mit Kakao und Kaffe spekulieren.
Das Problem liegt wohl daran, dass in Europa keiner für Kakao und Kaffee bezahlen möchte. (ich will keinen Witrschaftsstreit vom Zaun brechen, weil ich da eh keine Ahnung habe.)
Kannst Du machen was Du willst wie lange gibts die Menschheit schon den Mist wird unserer Generation auch noch überleben.
Auch wenn die Welt morgen untergeht, werde ich heute noch ein Apfelbäumchen pflanzen (frei nach Luther)
Wäre ja nur päähh wenn ich mich bis ans Lebensende nur von Grünsalat und Rocola ernähren sollte. Zudem sind Wir keine ausschliesslichen Planzenfresser.
Nur Grünzeug nee. Von allem mal was so ist zumindest meine Devise.Und genau das schreibe ich die ganze Zeit: Viele (fast alle) essen Fleisch nicht, weil es nicht anders geht, sondern weil sie Ihren Gaumen befriedigen möchten. Was mich so nervt, ist dann immer der Versuch der Erklärung: Gesetz des Stärkeren. Allesfresser,... Viele diese Argumente halten, wie ja gesehen, einer näheren Betrachtung nur unzureichend (aus meiner Sicht) stand und sollten deshalb nicht vorgeschoben werden.
chrische
chrische
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Ah apropos Apfelbaum
lecker morgen Nachmittag gibts frischen warmen Apfelkuchen mit Schlagsahne
und einen schönen Kaffee dazu.lecker
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chrische5 schrieb:
Und genau das schreibe ich die ganze Zeit: Viele (fast alle) essen Fleisch nicht, weil es nicht anders geht, sondern weil sie Ihren Gaumen befriedigen möchten. Was mich so nervt, ist dann immer der Versuch der Erklärung: Gesetz des Stärkeren. Allesfresser,... Viele diese Argumente halten, wie ja gesehen, einer näheren Betrachtung nur unzureichend (aus meiner Sicht) stand und sollten deshalb nicht vorgeschoben werden.
chrische
chrische
Du bist cool ich weiss nicht warum mich Mutter Natur mit Geschmackssinn ausgestattet hat ich kann nichts dafür Ehrenwort!
Vielleicht ist das auch noch aus der Steinzeit da haben se gemerkt wenn eine Frucht bitter war. Hätten die sone Frucht in Unmegengen gefressen wäre der Stamm vielleicht hops gegangen.
Du hast bestimmt auch Gaumenfreuden davon kann sich niemand lossprechen.
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sclearscreen schrieb:
Ah apropos Apfelbaum
lecker morgen Nachmittag gibts frischen warmen Apfelkuchen mit Schlagsahne
und einen schönen Kaffee dazu.lecker
tierquäler!

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chrische5 schrieb:
Hallo
Und genau das schreibe ich die ganze Zeit: Viele (fast alle) essen Fleisch nicht, weil es nicht anders geht, sondern weil sie Ihren Gaumen befriedigen möchten. Was mich so nervt, ist dann immer der Versuch der Erklärung: Gesetz des Stärkeren. Allesfresser,... Viele diese Argumente halten, wie ja gesehen, einer näheren Betrachtung nur unzureichend (aus meiner Sicht) stand und sollten deshalb nicht vorgeschoben werden.chrische
chrische
Hast Du auchmal daran gedacht das der Hunger nach Fleisch oder was bestimmtes vielleicht auch eine normale Körperreaktion sein könnte! Die Rede ist auf ein bestimmte KOst auf die man momentan Apetitt hat.
Weil der Körper sagt sagen Wir mein Level für eine bestimmte lebenswichtige Substanz ist gefallen!
Frauen haben ja zum Beispiel in der Schwangerschaft irgendwelche Fressattacken.
Klar zwei Organismen teilen sich eine Vorat.Da spielen soviele Dinge eine Rolle.
Gruss sclearscreen
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volkard schrieb:
sclearscreen schrieb:
Ah apropos Apfelbaum
lecker morgen Nachmittag gibts frischen warmen Apfelkuchen mit Schlagsahne
und einen schönen Kaffee dazu.lecker
tierquäler!

Ich fresse sogar die Würmer mit ;-))) Oh Fleischfalle (innen Äpfeln)